Gartenstauden
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Stauden für den Naturgarten
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Wie könnten wir keinen Gefallen an ihr haben, wo Hummeln sie doch so lieben?! Das Leinkraut 'Licilia Red' produziert den ganzen Sommer über unzählige von leuchtend roten, löwenmäulchenähnlichen Blüten. Als Pflanze zeigt sie sich so unkompliziert, dass wir aus einer Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten wählen können. Ganz gleich ob Balkonkasten, Kübel, Hängeampel oder doch lieber im Beet oder im Steingarten - die wunderschöne, einjährige Blume ist überall einfach wunderschön. Und wenn Sie auch im Haus nicht genug von dem roten Blühwunder haben können, hat sie noch eine fantastische Eigenschaft im Gepäck: sie eignet sich sogar für den Vasenschnitt.Die Züchtung wird ca. 40 cm hoch und lässt sich herrlich mit anderen Pflanzen kombinieren. Dabei hat 'Licilia Red' es gerne warm und sonnig und der Boden sollte schön locker und durchlässig sein. Kälte und Staunässe verträgt sie nicht. Schneidet man sie nach der Hauptblüte zurück, kann das die Nachblüte fördern und so die Freude an diesem schönen Leinkraut verlängern. Wie von vielen nektarsammelnden Insekten auch, wird das Leinkraut ganz intensiv von puscheligen Hummeln beflogen.
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Diese harmonische Lein-Mischung ist eine altbekannte und beliebte Bauerngartenblume.Die attraktiven Blüten der Mischung "Charmer" reichen von auffälligem Rot über Lachsrosa bis hin zu Weiß. Einige der Blüten sind zweifarbig.Mit dem farbenfrohen Lein verzaubern Sie Ihre Blumenbeet innerhalb kürzester Zeit und geben Anlaß dazu, in den "guten alten Zeiten" zu schwelgen.
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Ein zauberhaftes WinterwunderDie Schnee-Marbel 'Lucius' (Luzula nivea 'Lucius') ist eine verführerische Schönheit in jedem Garten. Diese wintergrüne Staude begeistert mit ihren weißen, flauschigen Blütenständen, die an zarte Schneeflocken erinnern und eine bezaubernde Winteratmosphäre schaffen. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn andere Pflanzen ihren Glanz verlieren, strahlt die Schnee-Marbel 'Lucius' in voller Pracht. Sie ist die perfekte Wahl für alle, die ihrem Garten eine winterliche Note verleihen möchten. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm ist sie eine ideale Bodendeckerpflanze und setzt bezaubernde Akzente in schattigen Gartenbereichen. Ihre Robustheit und Pflegeleichtigkeit machen sie zu einem unkomplizierten, langjährigen Begleiter in jedem Garten. Die Schnee-Marbel 'Lucius' gedeiht am besten in schattigen Lagen und bevorzugt feuchte, gut durchlässige Böden. Sie ist eine hervorragende Wahl für schattige Beete, unter Gehölzen oder in Steingärten. Neben ihrer optischen Anziehungskraft ist sie auch ein wertvoller Lebensraum für Insekten in der kalten Jahreszeit. Diese Staude ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein Zeichen für nachhaltiges Gärtnern und Biodiversität. Lassen Sie sich von der Schnee-Marbel 'Lucius' verzaubern und genießen Sie ihren Anblick, der Ihren Garten in ein winterliches Paradies verwandelt.Pflegeleicht und winterhart: Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' ist bekannt für ihre Pflegeleichtigkeit und Winterhärte. Sie bevorzugt schattige Standorte und ist ideal für feuchte, gut durchlässige Böden geeignet.Standort: Ideal für halbschattige Standorte.Boden: Bevorzugt feuchte, aber gut durchlässige Böden.Wachstum: Wächst kompakt und erreicht eine Höhe von ca. 30 - 40 cm.Pflege: Sehr pflegeleicht, benötigt kaum spezielle Pflege.Gestaltungsmöglichkeiten mit der Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Garten:Ein idealer Bodendecker für schattige Gartenbereiche.Perfekt unter Gehölzen oder in Steingärten, um grüne Akzente zu setzen.Attraktiv in Kombination mit anderen wintergrünen Stauden und Gräsern.Bietet einen schönen Kontrast zu farbigen Winterblühern.FazitDie Schnee-Marbel 'Lucius' ist eine ausgezeichnete Wahl für Gartenliebhaber, die eine pflegeleichte, winterharte und gleichzeitig optisch ansprechende Pflanze suchen. Ihre einzigartigen Blüten und wintergrünen Blätter machen sie zu einem unvergesslichen Highlight in jedem Garten.Häufig gestellte FragenWie winterhart ist die Schnee-Marbel 'Lucius'?Sie ist sehr winterhart und hält auch strengen Wintern stand.Wie oft muss die Schnee-Marbel 'Lucius' gegossen werden?Sie bevorzugt feuchte Bedingungen, sollte aber nicht überwässert werden.Welche Pflege benötigt die Schnee-Marbel 'Lucius' im Winter?Im Winter benötigt sie kaum Pflege und ist bestens für die kalten Monate gerüstet.Kann die Schnee-Marbel 'Lucius' in einem Kübel gepflanzt werden?Ja, sie eignet sich auch für die Kübelhaltung, solange für ausreichende Drainage gesorgt ist.
Grüner Teppich am Teichrand - die Waldmarbel (Luzula sylvatica)Wer einen robusten Bodendecker für feuchte Standorte im Garten sucht, findet in der Waldmarbel die perfekte Besetzung. Häufig wird das zu den Binsengräsern (Juncaceae) zählende Gewächs auch als Hainsimse oder Wald-Hainsimse bezeichnet. Wie der Name vermuten lässt, wächst die einheimische Wildpflanze im Wald. Sie ist in ganz Europa und Teilen Asiens in Laub- und Nadelwäldern verbreitet.Haben Sie ein Grundstück in Waldnähe? Dann sollten Sie dem Gras mit den zierlichen Blättern einen Platz im Schatten oder Halbschatten einräumen. An feuchten Standorten mit leicht saurem Boden zeigt sich sie in ihrer ganzen Schönheit. Kalkhaltiges Substrat und volle Sonne werden nicht gut vertragen.Die Waldmarbel wächst aufrecht zu einem 30 bis 40 Zentimeter hohen Busch heran. Ihre stabilen, zunächst hellgrünen und später dunkelgrünen Blätter werden etwa einen Zentimeter breit. Am Rand sind sie mit dichten hellen Wimpern besetzt.Von Mai bis Juni blüht das reizvolle Binsengras. Kleine, kastanienbraune Blüten mit leicht silbrigem Glanz erscheinen an den abstehenden Ästen des grazilen Blütenstandes.Junge Waldmarbelpflanzen bilden zunächst lockere Horste, bevor sie dann zu wunderbar dichten grünen Teppichen heranwachsen. Der Konkurrenz anderer Gewächse kann die Wildstaude gut widerstehen. Das enorme Ausbreitungsbedürfnis des Binsengrases kann allerdings schwächere Pflanzen schnell in Bedrängnis bringen. Schützen Sie diese durch Wurzelsperren.Die robuste Staude eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen oder zum Unterpflanzen von Bäumen und Büschen. Wer einen Gartenteich umranden möchte, hat mit dem Binsengras schnell Erfolg. Naturnah gestaltete Gärten profitieren von der schnellwüchsigen Sorte.Viel Pflege benötigt die winterharte Pflanze nicht. Schneiden Sie nach dem Winter unansehnlich gewordene Pflanzenteile zurück. Auf diese Weise bringen Sie den grünen Bodendecker schnell wieder zum Strahlen!Kombinieren Sie das attraktive Gras mit anderen feuchtigkeitsliebenden Wildstauden. Sumpfdotterblumen bilden mit ihren leuchtend gelben Blüten den perfekten Kontrast zum dunklen Grün der Waldmarbelblätter. Auch die schattenliebenden Funkien eignen sich als Beetpartner.Besonders attraktiv wirken Gruppenpflanzungen verschiedener Binsengräser. Erleben Sie das zauberhafte Zusammenspiel der hauchzarten Binsengrasblüten.Wer nicht nur im Frühling die filigrane Leichtigkeit der Waldmarbel-Blüten genießen möchte, kann sie in der Vase trocknen. Zusammen mit anderen getrockneten Gräsern und Blumen in antiken Metall- oder Keramikgefäßen arrangiert, bleibt ihre Schönheit lange erhalten.
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Ein zauberhaftes WinterwunderDie Schnee-Marbel 'Lucius' (Luzula nivea 'Lucius') ist eine verführerische Schönheit in jedem Garten. Diese wintergrüne Staude begeistert mit ihren weißen, flauschigen Blütenständen, die an zarte Schneeflocken erinnern und eine bezaubernde Winteratmosphäre schaffen. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn andere Pflanzen ihren Glanz verlieren, strahlt die Schnee-Marbel 'Lucius' in voller Pracht. Sie ist die perfekte Wahl für alle, die ihrem Garten eine winterliche Note verleihen möchten. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm ist sie eine ideale Bodendeckerpflanze und setzt bezaubernde Akzente in schattigen Gartenbereichen. Ihre Robustheit und Pflegeleichtigkeit machen sie zu einem unkomplizierten, langjährigen Begleiter in jedem Garten. Die Schnee-Marbel 'Lucius' gedeiht am besten in schattigen Lagen und bevorzugt feuchte, gut durchlässige Böden. Sie ist eine hervorragende Wahl für schattige Beete, unter Gehölzen oder in Steingärten. Neben ihrer optischen Anziehungskraft ist sie auch ein wertvoller Lebensraum für Insekten in der kalten Jahreszeit. Diese Staude ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein Zeichen für nachhaltiges Gärtnern und Biodiversität. Lassen Sie sich von der Schnee-Marbel 'Lucius' verzaubern und genießen Sie ihren Anblick, der Ihren Garten in ein winterliches Paradies verwandelt.Pflegeleicht und winterhart: Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' ist bekannt für ihre Pflegeleichtigkeit und Winterhärte. Sie bevorzugt schattige Standorte und ist ideal für feuchte, gut durchlässige Böden geeignet.Standort: Ideal für halbschattige Standorte.Boden: Bevorzugt feuchte, aber gut durchlässige Böden.Wachstum: Wächst kompakt und erreicht eine Höhe von ca. 30 - 40 cm.Pflege: Sehr pflegeleicht, benötigt kaum spezielle Pflege.Gestaltungsmöglichkeiten mit der Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Garten:Ein idealer Bodendecker für schattige Gartenbereiche.Perfekt unter Gehölzen oder in Steingärten, um grüne Akzente zu setzen.Attraktiv in Kombination mit anderen wintergrünen Stauden und Gräsern.Bietet einen schönen Kontrast zu farbigen Winterblühern.FazitDie Schnee-Marbel 'Lucius' ist eine ausgezeichnete Wahl für Gartenliebhaber, die eine pflegeleichte, winterharte und gleichzeitig optisch ansprechende Pflanze suchen. Ihre einzigartigen Blüten und wintergrünen Blätter machen sie zu einem unvergesslichen Highlight in jedem Garten.Häufig gestellte FragenWie winterhart ist die Schnee-Marbel 'Lucius'?Sie ist sehr winterhart und hält auch strengen Wintern stand.Wie oft muss die Schnee-Marbel 'Lucius' gegossen werden?Sie bevorzugt feuchte Bedingungen, sollte aber nicht überwässert werden.Welche Pflege benötigt die Schnee-Marbel 'Lucius' im Winter?Im Winter benötigt sie kaum Pflege und ist bestens für die kalten Monate gerüstet.Kann die Schnee-Marbel 'Lucius' in einem Kübel gepflanzt werden?Ja, sie eignet sich auch für die Kübelhaltung, solange für ausreichende Drainage gesorgt ist.
Grüner Teppich am Teichrand - die Waldmarbel (Luzula sylvatica)Wer einen robusten Bodendecker für feuchte Standorte im Garten sucht, findet in der Waldmarbel die perfekte Besetzung. Häufig wird das zu den Binsengräsern (Juncaceae) zählende Gewächs auch als Hainsimse oder Wald-Hainsimse bezeichnet. Wie der Name vermuten lässt, wächst die einheimische Wildpflanze im Wald. Sie ist in ganz Europa und Teilen Asiens in Laub- und Nadelwäldern verbreitet.Haben Sie ein Grundstück in Waldnähe? Dann sollten Sie dem Gras mit den zierlichen Blättern einen Platz im Schatten oder Halbschatten einräumen. An feuchten Standorten mit leicht saurem Boden zeigt sich sie in ihrer ganzen Schönheit. Kalkhaltiges Substrat und volle Sonne werden nicht gut vertragen.Die Waldmarbel wächst aufrecht zu einem 30 bis 40 Zentimeter hohen Busch heran. Ihre stabilen, zunächst hellgrünen und später dunkelgrünen Blätter werden etwa einen Zentimeter breit. Am Rand sind sie mit dichten hellen Wimpern besetzt.Von Mai bis Juni blüht das reizvolle Binsengras. Kleine, kastanienbraune Blüten mit leicht silbrigem Glanz erscheinen an den abstehenden Ästen des grazilen Blütenstandes.Junge Waldmarbelpflanzen bilden zunächst lockere Horste, bevor sie dann zu wunderbar dichten grünen Teppichen heranwachsen. Der Konkurrenz anderer Gewächse kann die Wildstaude gut widerstehen. Das enorme Ausbreitungsbedürfnis des Binsengrases kann allerdings schwächere Pflanzen schnell in Bedrängnis bringen. Schützen Sie diese durch Wurzelsperren.Die robuste Staude eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen oder zum Unterpflanzen von Bäumen und Büschen. Wer einen Gartenteich umranden möchte, hat mit dem Binsengras schnell Erfolg. Naturnah gestaltete Gärten profitieren von der schnellwüchsigen Sorte.Viel Pflege benötigt die winterharte Pflanze nicht. Schneiden Sie nach dem Winter unansehnlich gewordene Pflanzenteile zurück. Auf diese Weise bringen Sie den grünen Bodendecker schnell wieder zum Strahlen!Kombinieren Sie das attraktive Gras mit anderen feuchtigkeitsliebenden Wildstauden. Sumpfdotterblumen bilden mit ihren leuchtend gelben Blüten den perfekten Kontrast zum dunklen Grün der Waldmarbelblätter. Auch die schattenliebenden Funkien eignen sich als Beetpartner.Besonders attraktiv wirken Gruppenpflanzungen verschiedener Binsengräser. Erleben Sie das zauberhafte Zusammenspiel der hauchzarten Binsengrasblüten.Wer nicht nur im Frühling die filigrane Leichtigkeit der Waldmarbel-Blüten genießen möchte, kann sie in der Vase trocknen. Zusammen mit anderen getrockneten Gräsern und Blumen in antiken Metall- oder Keramikgefäßen arrangiert, bleibt ihre Schönheit lange erhalten.
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Ein zauberhaftes WinterwunderDie Schnee-Marbel 'Lucius' (Luzula nivea 'Lucius') ist eine verführerische Schönheit in jedem Garten. Diese wintergrüne Staude begeistert mit ihren weißen, flauschigen Blütenständen, die an zarte Schneeflocken erinnern und eine bezaubernde Winteratmosphäre schaffen. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn andere Pflanzen ihren Glanz verlieren, strahlt die Schnee-Marbel 'Lucius' in voller Pracht. Sie ist die perfekte Wahl für alle, die ihrem Garten eine winterliche Note verleihen möchten. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm ist sie eine ideale Bodendeckerpflanze und setzt bezaubernde Akzente in schattigen Gartenbereichen. Ihre Robustheit und Pflegeleichtigkeit machen sie zu einem unkomplizierten, langjährigen Begleiter in jedem Garten. Die Schnee-Marbel 'Lucius' gedeiht am besten in schattigen Lagen und bevorzugt feuchte, gut durchlässige Böden. Sie ist eine hervorragende Wahl für schattige Beete, unter Gehölzen oder in Steingärten. Neben ihrer optischen Anziehungskraft ist sie auch ein wertvoller Lebensraum für Insekten in der kalten Jahreszeit. Diese Staude ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein Zeichen für nachhaltiges Gärtnern und Biodiversität. Lassen Sie sich von der Schnee-Marbel 'Lucius' verzaubern und genießen Sie ihren Anblick, der Ihren Garten in ein winterliches Paradies verwandelt.Pflegeleicht und winterhart: Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' ist bekannt für ihre Pflegeleichtigkeit und Winterhärte. Sie bevorzugt schattige Standorte und ist ideal für feuchte, gut durchlässige Böden geeignet.Standort: Ideal für halbschattige Standorte.Boden: Bevorzugt feuchte, aber gut durchlässige Böden.Wachstum: Wächst kompakt und erreicht eine Höhe von ca. 30 - 40 cm.Pflege: Sehr pflegeleicht, benötigt kaum spezielle Pflege.Gestaltungsmöglichkeiten mit der Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Garten:Ein idealer Bodendecker für schattige Gartenbereiche.Perfekt unter Gehölzen oder in Steingärten, um grüne Akzente zu setzen.Attraktiv in Kombination mit anderen wintergrünen Stauden und Gräsern.Bietet einen schönen Kontrast zu farbigen Winterblühern.FazitDie Schnee-Marbel 'Lucius' ist eine ausgezeichnete Wahl für Gartenliebhaber, die eine pflegeleichte, winterharte und gleichzeitig optisch ansprechende Pflanze suchen. Ihre einzigartigen Blüten und wintergrünen Blätter machen sie zu einem unvergesslichen Highlight in jedem Garten.Häufig gestellte FragenWie winterhart ist die Schnee-Marbel 'Lucius'?Sie ist sehr winterhart und hält auch strengen Wintern stand.Wie oft muss die Schnee-Marbel 'Lucius' gegossen werden?Sie bevorzugt feuchte Bedingungen, sollte aber nicht überwässert werden.Welche Pflege benötigt die Schnee-Marbel 'Lucius' im Winter?Im Winter benötigt sie kaum Pflege und ist bestens für die kalten Monate gerüstet.Kann die Schnee-Marbel 'Lucius' in einem Kübel gepflanzt werden?Ja, sie eignet sich auch für die Kübelhaltung, solange für ausreichende Drainage gesorgt ist.
Grüner Teppich am Teichrand - die Waldmarbel (Luzula sylvatica)Wer einen robusten Bodendecker für feuchte Standorte im Garten sucht, findet in der Waldmarbel die perfekte Besetzung. Häufig wird das zu den Binsengräsern (Juncaceae) zählende Gewächs auch als Hainsimse oder Wald-Hainsimse bezeichnet. Wie der Name vermuten lässt, wächst die einheimische Wildpflanze im Wald. Sie ist in ganz Europa und Teilen Asiens in Laub- und Nadelwäldern verbreitet.Haben Sie ein Grundstück in Waldnähe? Dann sollten Sie dem Gras mit den zierlichen Blättern einen Platz im Schatten oder Halbschatten einräumen. An feuchten Standorten mit leicht saurem Boden zeigt sich sie in ihrer ganzen Schönheit. Kalkhaltiges Substrat und volle Sonne werden nicht gut vertragen.Die Waldmarbel wächst aufrecht zu einem 30 bis 40 Zentimeter hohen Busch heran. Ihre stabilen, zunächst hellgrünen und später dunkelgrünen Blätter werden etwa einen Zentimeter breit. Am Rand sind sie mit dichten hellen Wimpern besetzt.Von Mai bis Juni blüht das reizvolle Binsengras. Kleine, kastanienbraune Blüten mit leicht silbrigem Glanz erscheinen an den abstehenden Ästen des grazilen Blütenstandes.Junge Waldmarbelpflanzen bilden zunächst lockere Horste, bevor sie dann zu wunderbar dichten grünen Teppichen heranwachsen. Der Konkurrenz anderer Gewächse kann die Wildstaude gut widerstehen. Das enorme Ausbreitungsbedürfnis des Binsengrases kann allerdings schwächere Pflanzen schnell in Bedrängnis bringen. Schützen Sie diese durch Wurzelsperren.Die robuste Staude eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen oder zum Unterpflanzen von Bäumen und Büschen. Wer einen Gartenteich umranden möchte, hat mit dem Binsengras schnell Erfolg. Naturnah gestaltete Gärten profitieren von der schnellwüchsigen Sorte.Viel Pflege benötigt die winterharte Pflanze nicht. Schneiden Sie nach dem Winter unansehnlich gewordene Pflanzenteile zurück. Auf diese Weise bringen Sie den grünen Bodendecker schnell wieder zum Strahlen!Kombinieren Sie das attraktive Gras mit anderen feuchtigkeitsliebenden Wildstauden. Sumpfdotterblumen bilden mit ihren leuchtend gelben Blüten den perfekten Kontrast zum dunklen Grün der Waldmarbelblätter. Auch die schattenliebenden Funkien eignen sich als Beetpartner.Besonders attraktiv wirken Gruppenpflanzungen verschiedener Binsengräser. Erleben Sie das zauberhafte Zusammenspiel der hauchzarten Binsengrasblüten.Wer nicht nur im Frühling die filigrane Leichtigkeit der Waldmarbel-Blüten genießen möchte, kann sie in der Vase trocknen. Zusammen mit anderen getrockneten Gräsern und Blumen in antiken Metall- oder Keramikgefäßen arrangiert, bleibt ihre Schönheit lange erhalten.
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Ein zauberhaftes WinterwunderDie Schnee-Marbel 'Lucius' (Luzula nivea 'Lucius') ist eine verführerische Schönheit in jedem Garten. Diese wintergrüne Staude begeistert mit ihren weißen, flauschigen Blütenständen, die an zarte Schneeflocken erinnern und eine bezaubernde Winteratmosphäre schaffen. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn andere Pflanzen ihren Glanz verlieren, strahlt die Schnee-Marbel 'Lucius' in voller Pracht. Sie ist die perfekte Wahl für alle, die ihrem Garten eine winterliche Note verleihen möchten. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm ist sie eine ideale Bodendeckerpflanze und setzt bezaubernde Akzente in schattigen Gartenbereichen. Ihre Robustheit und Pflegeleichtigkeit machen sie zu einem unkomplizierten, langjährigen Begleiter in jedem Garten. Die Schnee-Marbel 'Lucius' gedeiht am besten in schattigen Lagen und bevorzugt feuchte, gut durchlässige Böden. Sie ist eine hervorragende Wahl für schattige Beete, unter Gehölzen oder in Steingärten. Neben ihrer optischen Anziehungskraft ist sie auch ein wertvoller Lebensraum für Insekten in der kalten Jahreszeit. Diese Staude ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein Zeichen für nachhaltiges Gärtnern und Biodiversität. Lassen Sie sich von der Schnee-Marbel 'Lucius' verzaubern und genießen Sie ihren Anblick, der Ihren Garten in ein winterliches Paradies verwandelt.Pflegeleicht und winterhart: Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' ist bekannt für ihre Pflegeleichtigkeit und Winterhärte. Sie bevorzugt schattige Standorte und ist ideal für feuchte, gut durchlässige Böden geeignet.Standort: Ideal für halbschattige Standorte.Boden: Bevorzugt feuchte, aber gut durchlässige Böden.Wachstum: Wächst kompakt und erreicht eine Höhe von ca. 30 - 40 cm.Pflege: Sehr pflegeleicht, benötigt kaum spezielle Pflege.Gestaltungsmöglichkeiten mit der Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Garten:Ein idealer Bodendecker für schattige Gartenbereiche.Perfekt unter Gehölzen oder in Steingärten, um grüne Akzente zu setzen.Attraktiv in Kombination mit anderen wintergrünen Stauden und Gräsern.Bietet einen schönen Kontrast zu farbigen Winterblühern.FazitDie Schnee-Marbel 'Lucius' ist eine ausgezeichnete Wahl für Gartenliebhaber, die eine pflegeleichte, winterharte und gleichzeitig optisch ansprechende Pflanze suchen. Ihre einzigartigen Blüten und wintergrünen Blätter machen sie zu einem unvergesslichen Highlight in jedem Garten.Häufig gestellte FragenWie winterhart ist die Schnee-Marbel 'Lucius'?Sie ist sehr winterhart und hält auch strengen Wintern stand.Wie oft muss die Schnee-Marbel 'Lucius' gegossen werden?Sie bevorzugt feuchte Bedingungen, sollte aber nicht überwässert werden.Welche Pflege benötigt die Schnee-Marbel 'Lucius' im Winter?Im Winter benötigt sie kaum Pflege und ist bestens für die kalten Monate gerüstet.Kann die Schnee-Marbel 'Lucius' in einem Kübel gepflanzt werden?Ja, sie eignet sich auch für die Kübelhaltung, solange für ausreichende Drainage gesorgt ist.
Grüner Teppich am Teichrand - die Waldmarbel (Luzula sylvatica)Wer einen robusten Bodendecker für feuchte Standorte im Garten sucht, findet in der Waldmarbel die perfekte Besetzung. Häufig wird das zu den Binsengräsern (Juncaceae) zählende Gewächs auch als Hainsimse oder Wald-Hainsimse bezeichnet. Wie der Name vermuten lässt, wächst die einheimische Wildpflanze im Wald. Sie ist in ganz Europa und Teilen Asiens in Laub- und Nadelwäldern verbreitet.Haben Sie ein Grundstück in Waldnähe? Dann sollten Sie dem Gras mit den zierlichen Blättern einen Platz im Schatten oder Halbschatten einräumen. An feuchten Standorten mit leicht saurem Boden zeigt sich sie in ihrer ganzen Schönheit. Kalkhaltiges Substrat und volle Sonne werden nicht gut vertragen.Die Waldmarbel wächst aufrecht zu einem 30 bis 40 Zentimeter hohen Busch heran. Ihre stabilen, zunächst hellgrünen und später dunkelgrünen Blätter werden etwa einen Zentimeter breit. Am Rand sind sie mit dichten hellen Wimpern besetzt.Von Mai bis Juni blüht das reizvolle Binsengras. Kleine, kastanienbraune Blüten mit leicht silbrigem Glanz erscheinen an den abstehenden Ästen des grazilen Blütenstandes.Junge Waldmarbelpflanzen bilden zunächst lockere Horste, bevor sie dann zu wunderbar dichten grünen Teppichen heranwachsen. Der Konkurrenz anderer Gewächse kann die Wildstaude gut widerstehen. Das enorme Ausbreitungsbedürfnis des Binsengrases kann allerdings schwächere Pflanzen schnell in Bedrängnis bringen. Schützen Sie diese durch Wurzelsperren.Die robuste Staude eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen oder zum Unterpflanzen von Bäumen und Büschen. Wer einen Gartenteich umranden möchte, hat mit dem Binsengras schnell Erfolg. Naturnah gestaltete Gärten profitieren von der schnellwüchsigen Sorte.Viel Pflege benötigt die winterharte Pflanze nicht. Schneiden Sie nach dem Winter unansehnlich gewordene Pflanzenteile zurück. Auf diese Weise bringen Sie den grünen Bodendecker schnell wieder zum Strahlen!Kombinieren Sie das attraktive Gras mit anderen feuchtigkeitsliebenden Wildstauden. Sumpfdotterblumen bilden mit ihren leuchtend gelben Blüten den perfekten Kontrast zum dunklen Grün der Waldmarbelblätter. Auch die schattenliebenden Funkien eignen sich als Beetpartner.Besonders attraktiv wirken Gruppenpflanzungen verschiedener Binsengräser. Erleben Sie das zauberhafte Zusammenspiel der hauchzarten Binsengrasblüten.Wer nicht nur im Frühling die filigrane Leichtigkeit der Waldmarbel-Blüten genießen möchte, kann sie in der Vase trocknen. Zusammen mit anderen getrockneten Gräsern und Blumen in antiken Metall- oder Keramikgefäßen arrangiert, bleibt ihre Schönheit lange erhalten.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Grüner Teppich am Teichrand - die Waldmarbel (Luzula sylvatica)Wer einen robusten Bodendecker für feuchte Standorte im Garten sucht, findet in der Waldmarbel die perfekte Besetzung. Häufig wird das zu den Binsengräsern (Juncaceae) zählende Gewächs auch als Hainsimse oder Wald-Hainsimse bezeichnet. Wie der Name vermuten lässt, wächst die einheimische Wildpflanze im Wald. Sie ist in ganz Europa und Teilen Asiens in Laub- und Nadelwäldern verbreitet.Haben Sie ein Grundstück in Waldnähe? Dann sollten Sie dem Gras mit den zierlichen Blättern einen Platz im Schatten oder Halbschatten einräumen. An feuchten Standorten mit leicht saurem Boden zeigt sich sie in ihrer ganzen Schönheit. Kalkhaltiges Substrat und volle Sonne werden nicht gut vertragen.Die Waldmarbel wächst aufrecht zu einem 30 bis 40 Zentimeter hohen Busch heran. Ihre stabilen, zunächst hellgrünen und später dunkelgrünen Blätter werden etwa einen Zentimeter breit. Am Rand sind sie mit dichten hellen Wimpern besetzt.Von Mai bis Juni blüht das reizvolle Binsengras. Kleine, kastanienbraune Blüten mit leicht silbrigem Glanz erscheinen an den abstehenden Ästen des grazilen Blütenstandes.Junge Waldmarbelpflanzen bilden zunächst lockere Horste, bevor sie dann zu wunderbar dichten grünen Teppichen heranwachsen. Der Konkurrenz anderer Gewächse kann die Wildstaude gut widerstehen. Das enorme Ausbreitungsbedürfnis des Binsengrases kann allerdings schwächere Pflanzen schnell in Bedrängnis bringen. Schützen Sie diese durch Wurzelsperren.Die robuste Staude eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen oder zum Unterpflanzen von Bäumen und Büschen. Wer einen Gartenteich umranden möchte, hat mit dem Binsengras schnell Erfolg. Naturnah gestaltete Gärten profitieren von der schnellwüchsigen Sorte.Viel Pflege benötigt die winterharte Pflanze nicht. Schneiden Sie nach dem Winter unansehnlich gewordene Pflanzenteile zurück. Auf diese Weise bringen Sie den grünen Bodendecker schnell wieder zum Strahlen!Kombinieren Sie das attraktive Gras mit anderen feuchtigkeitsliebenden Wildstauden. Sumpfdotterblumen bilden mit ihren leuchtend gelben Blüten den perfekten Kontrast zum dunklen Grün der Waldmarbelblätter. Auch die schattenliebenden Funkien eignen sich als Beetpartner.Besonders attraktiv wirken Gruppenpflanzungen verschiedener Binsengräser. Erleben Sie das zauberhafte Zusammenspiel der hauchzarten Binsengrasblüten.Wer nicht nur im Frühling die filigrane Leichtigkeit der Waldmarbel-Blüten genießen möchte, kann sie in der Vase trocknen. Zusammen mit anderen getrockneten Gräsern und Blumen in antiken Metall- oder Keramikgefäßen arrangiert, bleibt ihre Schönheit lange erhalten.
Ein zauberhaftes WinterwunderDie Schnee-Marbel 'Lucius' (Luzula nivea 'Lucius') ist eine verführerische Schönheit in jedem Garten. Diese wintergrüne Staude begeistert mit ihren weißen, flauschigen Blütenständen, die an zarte Schneeflocken erinnern und eine bezaubernde Winteratmosphäre schaffen. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn andere Pflanzen ihren Glanz verlieren, strahlt die Schnee-Marbel 'Lucius' in voller Pracht. Sie ist die perfekte Wahl für alle, die ihrem Garten eine winterliche Note verleihen möchten. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm ist sie eine ideale Bodendeckerpflanze und setzt bezaubernde Akzente in schattigen Gartenbereichen. Ihre Robustheit und Pflegeleichtigkeit machen sie zu einem unkomplizierten, langjährigen Begleiter in jedem Garten. Die Schnee-Marbel 'Lucius' gedeiht am besten in schattigen Lagen und bevorzugt feuchte, gut durchlässige Böden. Sie ist eine hervorragende Wahl für schattige Beete, unter Gehölzen oder in Steingärten. Neben ihrer optischen Anziehungskraft ist sie auch ein wertvoller Lebensraum für Insekten in der kalten Jahreszeit. Diese Staude ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein Zeichen für nachhaltiges Gärtnern und Biodiversität. Lassen Sie sich von der Schnee-Marbel 'Lucius' verzaubern und genießen Sie ihren Anblick, der Ihren Garten in ein winterliches Paradies verwandelt.Pflegeleicht und winterhart: Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' ist bekannt für ihre Pflegeleichtigkeit und Winterhärte. Sie bevorzugt schattige Standorte und ist ideal für feuchte, gut durchlässige Böden geeignet.Standort: Ideal für halbschattige Standorte.Boden: Bevorzugt feuchte, aber gut durchlässige Böden.Wachstum: Wächst kompakt und erreicht eine Höhe von ca. 30 - 40 cm.Pflege: Sehr pflegeleicht, benötigt kaum spezielle Pflege.Gestaltungsmöglichkeiten mit der Schnee-Marbel 'Lucius'Die Schnee-Marbel 'Lucius' bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Garten:Ein idealer Bodendecker für schattige Gartenbereiche.Perfekt unter Gehölzen oder in Steingärten, um grüne Akzente zu setzen.Attraktiv in Kombination mit anderen wintergrünen Stauden und Gräsern.Bietet einen schönen Kontrast zu farbigen Winterblühern.FazitDie Schnee-Marbel 'Lucius' ist eine ausgezeichnete Wahl für Gartenliebhaber, die eine pflegeleichte, winterharte und gleichzeitig optisch ansprechende Pflanze suchen. Ihre einzigartigen Blüten und wintergrünen Blätter machen sie zu einem unvergesslichen Highlight in jedem Garten.Häufig gestellte FragenWie winterhart ist die Schnee-Marbel 'Lucius'?Sie ist sehr winterhart und hält auch strengen Wintern stand.Wie oft muss die Schnee-Marbel 'Lucius' gegossen werden?Sie bevorzugt feuchte Bedingungen, sollte aber nicht überwässert werden.Welche Pflege benötigt die Schnee-Marbel 'Lucius' im Winter?Im Winter benötigt sie kaum Pflege und ist bestens für die kalten Monate gerüstet.Kann die Schnee-Marbel 'Lucius' in einem Kübel gepflanzt werden?Ja, sie eignet sich auch für die Kübelhaltung, solange für ausreichende Drainage gesorgt ist.
Grüner Teppich am Teichrand - die Waldmarbel (Luzula sylvatica)Wer einen robusten Bodendecker für feuchte Standorte im Garten sucht, findet in der Waldmarbel die perfekte Besetzung. Häufig wird das zu den Binsengräsern (Juncaceae) zählende Gewächs auch als Hainsimse oder Wald-Hainsimse bezeichnet. Wie der Name vermuten lässt, wächst die einheimische Wildpflanze im Wald. Sie ist in ganz Europa und Teilen Asiens in Laub- und Nadelwäldern verbreitet.Haben Sie ein Grundstück in Waldnähe? Dann sollten Sie dem Gras mit den zierlichen Blättern einen Platz im Schatten oder Halbschatten einräumen. An feuchten Standorten mit leicht saurem Boden zeigt sich sie in ihrer ganzen Schönheit. Kalkhaltiges Substrat und volle Sonne werden nicht gut vertragen.Die Waldmarbel wächst aufrecht zu einem 30 bis 40 Zentimeter hohen Busch heran. Ihre stabilen, zunächst hellgrünen und später dunkelgrünen Blätter werden etwa einen Zentimeter breit. Am Rand sind sie mit dichten hellen Wimpern besetzt.Von Mai bis Juni blüht das reizvolle Binsengras. Kleine, kastanienbraune Blüten mit leicht silbrigem Glanz erscheinen an den abstehenden Ästen des grazilen Blütenstandes.Junge Waldmarbelpflanzen bilden zunächst lockere Horste, bevor sie dann zu wunderbar dichten grünen Teppichen heranwachsen. Der Konkurrenz anderer Gewächse kann die Wildstaude gut widerstehen. Das enorme Ausbreitungsbedürfnis des Binsengrases kann allerdings schwächere Pflanzen schnell in Bedrängnis bringen. Schützen Sie diese durch Wurzelsperren.Die robuste Staude eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen oder zum Unterpflanzen von Bäumen und Büschen. Wer einen Gartenteich umranden möchte, hat mit dem Binsengras schnell Erfolg. Naturnah gestaltete Gärten profitieren von der schnellwüchsigen Sorte.Viel Pflege benötigt die winterharte Pflanze nicht. Schneiden Sie nach dem Winter unansehnlich gewordene Pflanzenteile zurück. Auf diese Weise bringen Sie den grünen Bodendecker schnell wieder zum Strahlen!Kombinieren Sie das attraktive Gras mit anderen feuchtigkeitsliebenden Wildstauden. Sumpfdotterblumen bilden mit ihren leuchtend gelben Blüten den perfekten Kontrast zum dunklen Grün der Waldmarbelblätter. Auch die schattenliebenden Funkien eignen sich als Beetpartner.Besonders attraktiv wirken Gruppenpflanzungen verschiedener Binsengräser. Erleben Sie das zauberhafte Zusammenspiel der hauchzarten Binsengrasblüten.Wer nicht nur im Frühling die filigrane Leichtigkeit der Waldmarbel-Blüten genießen möchte, kann sie in der Vase trocknen. Zusammen mit anderen getrockneten Gräsern und Blumen in antiken Metall- oder Keramikgefäßen arrangiert, bleibt ihre Schönheit lange erhalten.
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Alpen-Lichtnelke: Wild und wunderbar!Die Alpen-Lichtnelke, botanisch Lychnis alpina, imponiert als kleine und zierliche Staude mit einem leuchtenden Tief-rosa. Diese Pflanze strotzt vor Energie und kommt in Höhenlagen bis zu 3000 Metern vor. Ihr Zuhause sind die Alpen, die Pyrenäen und sogar in Kanada ist sie zu finden. Sie gedeiht auf sauren bis neutralen Böden und zählt als Zeigerpflanze für saure Böden. Mit ihrer zarten Größe setzt die Alpen-Lichtnelke erstaunlich auffällige Farbakzente. In Mauerritzen, Pflanzsteinen und Fugen findet sie Halt. Kombiniert mit dem gelben Fetthennen-Steinbrech bringt sie buntes Leben in Trockenmauern und Steinanlagen.Bodenanforderungen und PflegeDiese Pflanze stellt spezielle Anforderungen an den Boden. Der Boden sollte vorzugsweise frisch, gut durchlässig, sandig humos, mineralisch und steinreich sein. Die robuste und winterharte Staude kommt gut mit oder ohne Wasser aus, jedoch ist Staunässe zu vermeiden. Um einen kräftigen Neuaustrieb zu fördern, ist es ratsam, die Fruchtstände nach der Blüte zurückzuschneiden. So kann sich die Lychnis alpina schnell regenerieren und begeistert von Mai bis Juni mit ihrer bezaubernden Farbe.Wintergrüne BlattrosettenDas ganze Jahr über wird der Standort von den kleinen, wintergrünen Blattrosetten geschmückt, denen weder Eis noch Schnee etwas anhaben kann. So erhält sich die Lebendigkeit rund um das Gartenjahr. Werden die Bodenansprüche beachtet, ist die Alpen-Lichtnelke auch in Kübeln oder auf dem Balkon kultivierbar und ein mehrjähriger Gartenbewohner. Die Vermehrung erfolgt über die Aussaat. Dafür bleiben einzelne Blütenstände bis zur Reife der Samen stehen. Die Saat erweckt, sowohl an anderer Stelle eingebracht als auch an Ort und Stelle, neue Pflänzchen zum Leben.Besonderer BlickfangDie Lychnis alpina ist nicht alltäglich in Gärten zu finden. Doch mit ihr kommt die besondere Nähe zu einer wunderbaren Wildheit der Natur in die Anlage. Nicht einzig aus diesem Grund benötigt sie mehr Aufmerksamkeit und Pflege. Ist dies gegeben, ist ein zuverlässiger Blickfang für besondere Regionen des Gartens oder der Sitzecke gewonnen. Wer sich an den Anblick dieses Energiebündels gewöhnt, verschafft ihm gerne einen Platz zum Leben in seiner Umgebung.FazitDie Alpen-Lichtnelke ist eine niedliche, kleine Staude, die sich optimal für Steingärten eignet. Mit ihrem rosettenartigen Wuchs und den rosa bis purpurroten Blüten bringt sie Farbe und Wildheit in den Garten. Diese winterharte und pflegeleichte Pflanze ist ein Muss für jeden Liebhaber alpiner Pflanzen.
Alpen-Lichtnelke: Wild und wunderbar!Die Alpen-Lichtnelke, botanisch Lychnis alpina, imponiert als kleine und zierliche Staude mit einem leuchtenden Tief-rosa. Diese Pflanze strotzt vor Energie und kommt in Höhenlagen bis zu 3000 Metern vor. Ihr Zuhause sind die Alpen, die Pyrenäen und sogar in Kanada ist sie zu finden. Sie gedeiht auf sauren bis neutralen Böden und zählt als Zeigerpflanze für saure Böden. Mit ihrer zarten Größe setzt die Alpen-Lichtnelke erstaunlich auffällige Farbakzente. In Mauerritzen, Pflanzsteinen und Fugen findet sie Halt. Kombiniert mit dem gelben Fetthennen-Steinbrech bringt sie buntes Leben in Trockenmauern und Steinanlagen.Bodenanforderungen und PflegeDiese Pflanze stellt spezielle Anforderungen an den Boden. Der Boden sollte vorzugsweise frisch, gut durchlässig, sandig humos, mineralisch und steinreich sein. Die robuste und winterharte Staude kommt gut mit oder ohne Wasser aus, jedoch ist Staunässe zu vermeiden. Um einen kräftigen Neuaustrieb zu fördern, ist es ratsam, die Fruchtstände nach der Blüte zurückzuschneiden. So kann sich die Lychnis alpina schnell regenerieren und begeistert von Mai bis Juni mit ihrer bezaubernden Farbe.Wintergrüne BlattrosettenDas ganze Jahr über wird der Standort von den kleinen, wintergrünen Blattrosetten geschmückt, denen weder Eis noch Schnee etwas anhaben kann. So erhält sich die Lebendigkeit rund um das Gartenjahr. Werden die Bodenansprüche beachtet, ist die Alpen-Lichtnelke auch in Kübeln oder auf dem Balkon kultivierbar und ein mehrjähriger Gartenbewohner. Die Vermehrung erfolgt über die Aussaat. Dafür bleiben einzelne Blütenstände bis zur Reife der Samen stehen. Die Saat erweckt, sowohl an anderer Stelle eingebracht als auch an Ort und Stelle, neue Pflänzchen zum Leben.Besonderer BlickfangDie Lychnis alpina ist nicht alltäglich in Gärten zu finden. Doch mit ihr kommt die besondere Nähe zu einer wunderbaren Wildheit der Natur in die Anlage. Nicht einzig aus diesem Grund benötigt sie mehr Aufmerksamkeit und Pflege. Ist dies gegeben, ist ein zuverlässiger Blickfang für besondere Regionen des Gartens oder der Sitzecke gewonnen. Wer sich an den Anblick dieses Energiebündels gewöhnt, verschafft ihm gerne einen Platz zum Leben in seiner Umgebung.FazitDie Alpen-Lichtnelke ist eine niedliche, kleine Staude, die sich optimal für Steingärten eignet. Mit ihrem rosettenartigen Wuchs und den rosa bis purpurroten Blüten bringt sie Farbe und Wildheit in den Garten. Diese winterharte und pflegeleichte Pflanze ist ein Muss für jeden Liebhaber alpiner Pflanzen.
Wenn nicht der Name überzeugt, dann sicher die Optik!Brennende Liebe ist eine typische Bauerngartenpflanze. Sie ist auch unter den Namen Lichtnelke, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz bekannt. Letztere leiten sich aus der auffälligen Blütenform ab. Mit ihren tief eingeschnittenen Blütenblatträndern erinnert sie an das Malteserkreuz. In der Bezeichnung "Brennende Liebe" drückt sich wohl der leuchtend hellrote Farbton aus, der ansonsten selten im Garten vorzufinden ist. Die Staude bildet grundständige Rosetten aus spatelförmigen Blättern. Diese wirken durch ihre filzige Behaarung leicht silbrig. Die kugelig, doldenartigen Blütenstände der Lichtnelke stehen an hohen Stielen. Sie setzen sich aus einer Vielzahl an Einzelblüten zusammen. Mit ihren leuchtend roten Bällen ziert Brennende Liebe über Jahre hinweg die schönsten Gartenplätze!Lychnis chalcedonica ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Silene chalcedonica zu finden. Der typische Sommerblüher liebt vollsonnige Standorte und frische bis feuchte sowie nährstoffreiche Böden. Gewähren Sie der Lichtnelke vor allem in Hitzeperioden ausreichend Wässerung! Nach der Blüte im Juli empfiehlt sich ein kräftiger Rückschnitt. Das fördert Langlebigkeit und verhindert unerwünschtes Aussamen! Brennende Liebe ist fixer Bestandteil von Bauern- und Blumengärten. Wohl auch aufgrund ihrer nektarreichen Blüten! Früher wurden die Blütenstände aufgrund ihrer langen Haltbarkeit gerne für den Vasenschnitt verwendet. Ein Tipp für alle, die bunte Sträuße lieben: setzen Sie gemeinsam mit Brennende Liebe auch Tauben-Skabiosen, Schafgarben, Rittersporn und Nachtkerzen. Das bringt nicht nur monatelange Blühfreude im Garten, sondern auch stets farbenfrohen Blumenschmuck fürs Zimmer!
Die Alpenpechnelke, die auch unter den Namen Alpenlichtnelke oder Garten-Pechnelke bekannt ist, ist eine wunderbare Staude für die Verwendung im Steingarten. Auch in Mauerfugen ist die Alpenpechnelke sehr hübsch anzusehen. Sie verträgt gut trockene und steinige Untergründe.Die Blüten dieser Polsterstaude sind in einem hellen Purpur und bilden lockere Bälle. Die Alpenpechnelke erreicht eine Höhe von ca. 20 cm.
Kontrastreiche Lichtnelke mit überzeugenden EigenschaftenUnter zahlreichen Namen schleicht sich diese Prachtstaude in die Herzen von Nelkenliebhabern. Die Vixiernelke trägt aufgrund ihrer flach ausgebreiteten Kronblätter auch die Bezeichnung Kronen-Lichtnelke. Der Grund, warum diese aus Südosteuropa stammende Ursprungsart so heißt, offenbart sich während der Blütezeit zwischen Juni und August. Wenn die Tage zunehmend wärmer werden, öffnet Lychnis coronaria ihre intensiv rotviolett bis purpurrot gefärbten Blüten und entwickelt sich zum Magnet für wilde Bestäuber und interessierte Blicke. Als zweijährige Pflanze zeigt die Kranzlichtnelke ihre vollkommene Blütenpracht im zweiten Standjahr. Diese bildet einen verspielten Kontrast zu den rosettig angeordneten Laubblättern, die wegen ihrer Behaarung in samtigen Silbertönen schimmern.Die Samtnelke wächst zwischen 70 und 90 Zentimeter hoch, sofern sie optimale Standortbedingungen vorfindet. Das attraktive Gewächs bevorzugt vollsonnige Bedingungen, die den Boden erwärmen. Es liebt einen sandig-steinigen Untergrund mit durchlässiger Struktur und frischen Eigenschaften. Kurze Trockenperioden bereiten dieser Blüten- und Blattschmuckstaude keine Probleme. Dagegen birgt Staunässe die Gefahr von Fäulnisbildung. Mäßig humose und nährstoffreiche Substrate gewährleisten einen optimalen Start in die Vegetationsperiode. Die filzigen Blätter dieser Lychnis-Art, welche in längst vergangenen Zeiten zur Herstellung von Dochten Verwendung fanden, hinterlassen heute ganzjährig flammende Eindrücke. Sie sind immergrün und lassen als silbrig-grüne Farbtupfer den tristen Garten im Winter erleuchten.Einmal ausgesät benötigt die Kranznelke kaum Aufmerksamkeit in Form von pflegenden Maßnahmen. Diese Art eignet sich für jeden Pflanzenliebhaber unabhängig vom eigenen Fortschrittsstadium. Sowohl Gartenanfänger als auch Profigärtner mit Langzeiterfahrung haben lange Freude an der Vixiernelke. Obwohl sie nach zwei bis drei Jahren abstirbt, ist keine Neuaussaat notwendig. Sofern die Fruchtstände im Herbst stehen bleiben, säen sich die Samen selbst aus und keimen im kommenden Frühjahr. Auf diese Weise erobert diese Lichtnelke langsam aber sicher den Garten.Die deutsche Bezeichnung der Vixiernelke leitet sich vom Begriff vexieren im Sinne von täuschen ab und deutet auf den fehlenden Blütenduft hin. Auch wenn das Prachtgewächs kein süßliches Aroma verströmt, gilt es als wertvoller Begleiter auf der Bienenweide. In diesem Lebensraum umschwirren während des Sommers zahlreiche Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge wie Zitronenfalter die tellerförmigen Blüten. Die Kranzlichtnelke ist die perfekte Art für zweifarbige Arrangements auf der Freifläche. Sie entzückt den Betrachter in kleinen Gruppenpflanzungen von drei bis fünf Exemplaren. Die beliebte Bauerngartenpflanze, die ursprünglich an Hängen und in Gebüschen vorkommt, verschönert naturnahe Gärten mit mediterranem Flair. Zwischen Schafgarbe, Sonnenauge und Rittersporn kreiert das Nelkengewächs malerische Farbkontraste. In Nachbarschaft zu Thymian und Frauenmantel entsteht ein kreatives Ensemble aus Farben und Formen.
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Alpen-Lichtnelke: Wild und wunderbar!Die Alpen-Lichtnelke, botanisch Lychnis alpina, imponiert als kleine und zierliche Staude mit einem leuchtenden Tief-rosa. Diese Pflanze strotzt vor Energie und kommt in Höhenlagen bis zu 3000 Metern vor. Ihr Zuhause sind die Alpen, die Pyrenäen und sogar in Kanada ist sie zu finden. Sie gedeiht auf sauren bis neutralen Böden und zählt als Zeigerpflanze für saure Böden. Mit ihrer zarten Größe setzt die Alpen-Lichtnelke erstaunlich auffällige Farbakzente. In Mauerritzen, Pflanzsteinen und Fugen findet sie Halt. Kombiniert mit dem gelben Fetthennen-Steinbrech bringt sie buntes Leben in Trockenmauern und Steinanlagen.Bodenanforderungen und PflegeDiese Pflanze stellt spezielle Anforderungen an den Boden. Der Boden sollte vorzugsweise frisch, gut durchlässig, sandig humos, mineralisch und steinreich sein. Die robuste und winterharte Staude kommt gut mit oder ohne Wasser aus, jedoch ist Staunässe zu vermeiden. Um einen kräftigen Neuaustrieb zu fördern, ist es ratsam, die Fruchtstände nach der Blüte zurückzuschneiden. So kann sich die Lychnis alpina schnell regenerieren und begeistert von Mai bis Juni mit ihrer bezaubernden Farbe.Wintergrüne BlattrosettenDas ganze Jahr über wird der Standort von den kleinen, wintergrünen Blattrosetten geschmückt, denen weder Eis noch Schnee etwas anhaben kann. So erhält sich die Lebendigkeit rund um das Gartenjahr. Werden die Bodenansprüche beachtet, ist die Alpen-Lichtnelke auch in Kübeln oder auf dem Balkon kultivierbar und ein mehrjähriger Gartenbewohner. Die Vermehrung erfolgt über die Aussaat. Dafür bleiben einzelne Blütenstände bis zur Reife der Samen stehen. Die Saat erweckt, sowohl an anderer Stelle eingebracht als auch an Ort und Stelle, neue Pflänzchen zum Leben.Besonderer BlickfangDie Lychnis alpina ist nicht alltäglich in Gärten zu finden. Doch mit ihr kommt die besondere Nähe zu einer wunderbaren Wildheit der Natur in die Anlage. Nicht einzig aus diesem Grund benötigt sie mehr Aufmerksamkeit und Pflege. Ist dies gegeben, ist ein zuverlässiger Blickfang für besondere Regionen des Gartens oder der Sitzecke gewonnen. Wer sich an den Anblick dieses Energiebündels gewöhnt, verschafft ihm gerne einen Platz zum Leben in seiner Umgebung.FazitDie Alpen-Lichtnelke ist eine niedliche, kleine Staude, die sich optimal für Steingärten eignet. Mit ihrem rosettenartigen Wuchs und den rosa bis purpurroten Blüten bringt sie Farbe und Wildheit in den Garten. Diese winterharte und pflegeleichte Pflanze ist ein Muss für jeden Liebhaber alpiner Pflanzen.
Wenn nicht der Name überzeugt, dann sicher die Optik!Brennende Liebe ist eine typische Bauerngartenpflanze. Sie ist auch unter den Namen Lichtnelke, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz bekannt. Letztere leiten sich aus der auffälligen Blütenform ab. Mit ihren tief eingeschnittenen Blütenblatträndern erinnert sie an das Malteserkreuz. In der Bezeichnung "Brennende Liebe" drückt sich wohl der leuchtend hellrote Farbton aus, der ansonsten selten im Garten vorzufinden ist. Die Staude bildet grundständige Rosetten aus spatelförmigen Blättern. Diese wirken durch ihre filzige Behaarung leicht silbrig. Die kugelig, doldenartigen Blütenstände der Lichtnelke stehen an hohen Stielen. Sie setzen sich aus einer Vielzahl an Einzelblüten zusammen. Mit ihren leuchtend roten Bällen ziert Brennende Liebe über Jahre hinweg die schönsten Gartenplätze!Lychnis chalcedonica ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Silene chalcedonica zu finden. Der typische Sommerblüher liebt vollsonnige Standorte und frische bis feuchte sowie nährstoffreiche Böden. Gewähren Sie der Lichtnelke vor allem in Hitzeperioden ausreichend Wässerung! Nach der Blüte im Juli empfiehlt sich ein kräftiger Rückschnitt. Das fördert Langlebigkeit und verhindert unerwünschtes Aussamen! Brennende Liebe ist fixer Bestandteil von Bauern- und Blumengärten. Wohl auch aufgrund ihrer nektarreichen Blüten! Früher wurden die Blütenstände aufgrund ihrer langen Haltbarkeit gerne für den Vasenschnitt verwendet. Ein Tipp für alle, die bunte Sträuße lieben: setzen Sie gemeinsam mit Brennende Liebe auch Tauben-Skabiosen, Schafgarben, Rittersporn und Nachtkerzen. Das bringt nicht nur monatelange Blühfreude im Garten, sondern auch stets farbenfrohen Blumenschmuck fürs Zimmer!
Die Alpenpechnelke, die auch unter den Namen Alpenlichtnelke oder Garten-Pechnelke bekannt ist, ist eine wunderbare Staude für die Verwendung im Steingarten. Auch in Mauerfugen ist die Alpenpechnelke sehr hübsch anzusehen. Sie verträgt gut trockene und steinige Untergründe.Die Blüten dieser Polsterstaude sind in einem hellen Purpur und bilden lockere Bälle. Die Alpenpechnelke erreicht eine Höhe von ca. 20 cm.
Kontrastreiche Lichtnelke mit überzeugenden EigenschaftenUnter zahlreichen Namen schleicht sich diese Prachtstaude in die Herzen von Nelkenliebhabern. Die Vixiernelke trägt aufgrund ihrer flach ausgebreiteten Kronblätter auch die Bezeichnung Kronen-Lichtnelke. Der Grund, warum diese aus Südosteuropa stammende Ursprungsart so heißt, offenbart sich während der Blütezeit zwischen Juni und August. Wenn die Tage zunehmend wärmer werden, öffnet Lychnis coronaria ihre intensiv rotviolett bis purpurrot gefärbten Blüten und entwickelt sich zum Magnet für wilde Bestäuber und interessierte Blicke. Als zweijährige Pflanze zeigt die Kranzlichtnelke ihre vollkommene Blütenpracht im zweiten Standjahr. Diese bildet einen verspielten Kontrast zu den rosettig angeordneten Laubblättern, die wegen ihrer Behaarung in samtigen Silbertönen schimmern.Die Samtnelke wächst zwischen 70 und 90 Zentimeter hoch, sofern sie optimale Standortbedingungen vorfindet. Das attraktive Gewächs bevorzugt vollsonnige Bedingungen, die den Boden erwärmen. Es liebt einen sandig-steinigen Untergrund mit durchlässiger Struktur und frischen Eigenschaften. Kurze Trockenperioden bereiten dieser Blüten- und Blattschmuckstaude keine Probleme. Dagegen birgt Staunässe die Gefahr von Fäulnisbildung. Mäßig humose und nährstoffreiche Substrate gewährleisten einen optimalen Start in die Vegetationsperiode. Die filzigen Blätter dieser Lychnis-Art, welche in längst vergangenen Zeiten zur Herstellung von Dochten Verwendung fanden, hinterlassen heute ganzjährig flammende Eindrücke. Sie sind immergrün und lassen als silbrig-grüne Farbtupfer den tristen Garten im Winter erleuchten.Einmal ausgesät benötigt die Kranznelke kaum Aufmerksamkeit in Form von pflegenden Maßnahmen. Diese Art eignet sich für jeden Pflanzenliebhaber unabhängig vom eigenen Fortschrittsstadium. Sowohl Gartenanfänger als auch Profigärtner mit Langzeiterfahrung haben lange Freude an der Vixiernelke. Obwohl sie nach zwei bis drei Jahren abstirbt, ist keine Neuaussaat notwendig. Sofern die Fruchtstände im Herbst stehen bleiben, säen sich die Samen selbst aus und keimen im kommenden Frühjahr. Auf diese Weise erobert diese Lichtnelke langsam aber sicher den Garten.Die deutsche Bezeichnung der Vixiernelke leitet sich vom Begriff vexieren im Sinne von täuschen ab und deutet auf den fehlenden Blütenduft hin. Auch wenn das Prachtgewächs kein süßliches Aroma verströmt, gilt es als wertvoller Begleiter auf der Bienenweide. In diesem Lebensraum umschwirren während des Sommers zahlreiche Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge wie Zitronenfalter die tellerförmigen Blüten. Die Kranzlichtnelke ist die perfekte Art für zweifarbige Arrangements auf der Freifläche. Sie entzückt den Betrachter in kleinen Gruppenpflanzungen von drei bis fünf Exemplaren. Die beliebte Bauerngartenpflanze, die ursprünglich an Hängen und in Gebüschen vorkommt, verschönert naturnahe Gärten mit mediterranem Flair. Zwischen Schafgarbe, Sonnenauge und Rittersporn kreiert das Nelkengewächs malerische Farbkontraste. In Nachbarschaft zu Thymian und Frauenmantel entsteht ein kreatives Ensemble aus Farben und Formen.
