Gartenstauden

Hylomecon japonica - Japanischer Waldmohn

Familie: 
Papaveraceae
Synonym: 
Stylophorum japonicum
Blütenstand: 
Trugdolden
Blütenform: 
Schalen
 
Blütenfarbe: 
gelb
Farbeigenschaft: 
gold
Blütezeit: 
4-5
Blattfarbe: 
grün
Blattform: 
handförmig geteilt
Höhe: 
20cm
- 50cm
Licht: 
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte: 
frisch
Kalkgehalt: 
sauer
Boden: 
Laubhumus
Lebensraum: 
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig: 
ungiftig
Mengenbedarf: 
12
Vermehrung: 
Teilung; Saat
Pflege: 
robuste Pflanze

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Hylomecon japonicum

Hylomecon japonicum, der japanische Waldmohn oder Japan-Scheinmohn, ist eine elegante Schattenstaude mit leuchtend gelben, schalenförmigen Blüten, die im Frühling von April bis Mai über frischgrünem, weich gelapptem Laub schweben. Als kompakte, niedrig wachsende Gartenstaude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und bildet mit der Zeit lockere, teppichartige Bestände durch kurze Ausläufer. Das zarte, aber robuste Blattwerk sorgt bis in den Sommer hinein für eine dichte, dekorative Struktur und setzt im Garten feine Akzente, besonders am Gehölzrand. Ideal als Bodendecker im schattigen Beet, für Natur- und Waldgartensituationen, unter Sträuchern sowie zur Unterpflanzung von Ziergehölzen, entfaltet dieser Frühlingsblüher seine Wirkung auch in Gruppenpflanzungen und als kleiner Solitär im Schattenbeet. Auf der Terrasse oder im schattigen Vorgarten lässt sich Hylomecon japonicum zudem gut als Kübelpflanze kultivieren, sofern ein ausreichend tiefes, drainiertes Gefäß zur Verfügung steht. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis gleichmäßig feuchter, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe, in halbschattiger bis schattiger Lage. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenaktivität, während sommerliche Trockenphasen mit maßvollem Gießen ausgeglichen werden. Nach der Blüte genügt ein leichter Rückschnitt verwelkter Stiele; ältere Horste lassen sich im Spätsommer oder Frühjahr teilen, um die Vitalität zu steigern und neue Bereiche im Schattenbeet zu begrünen. So wird der japanische Waldmohn zu einem langlebigen, unkomplizierten Bodendecker für atmosphärische Schattenbereiche.

Hylomecon japonicum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hylomecon japonicum, der Japanische Waldmohn, ist eine zarte, frühe Frühlingsstaude mit leuchtend gelben, schalenförmigen Blüten, die von März bis Mai über dem frischgrünen, rundlich gelappten, leicht gefiederten Laub schweben. Die aparten, buttergelben Einzelblüten bringen Licht in halbschattige bis schattige Bereiche und wirken besonders edel entlang von Gehölzrändern und im Waldgarten. Als Schattenstaude mit niedriger, teppichartiger Wuchsform erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und breitet sich behutsam über kurze Rhizome aus, ohne zu wuchern. Das Laub ist sommergrün und kann bei Trockenheit nach der Blüte in eine natürliche Ruhephase übergehen, um im nächsten Frühjahr zuverlässig wieder auszutreiben. Ideal ist ein humoser, lockerer, gleichmäßig frischer bis feuchter Gartenboden mit guter Drainage; Staunässe und pralle Mittagssonne werden gemieden. In naturnahen Beeten, unter Sträuchern oder als Bodendecker in Gruppen gepflanzt entfaltet der Blütencharme des Waldmohns seine volle Wirkung, harmoniert wunderbar mit Farnen, Funkien und Elfenblumen und setzt im schattigen Vorgarten ausdrucksstarke Akzente. Auch als dezente Kübelpflanze für die schattige Terrasse oder den Hauseingang überzeugt diese pflegeleichte Gartenstaude, die mit einer dünnen Mulchschicht aus Laubkompost und gelegentlichem Gießen in trockenen Phasen zufrieden ist. Ein behutsamer Rückschnitt des vergilbten Laubs nach dem Einziehen hält die Pflanze vital. Als zierliche, langlebige Beetpflanze für schattige Standorte ist Hylomecon japonicum eine stimmige Wahl für stimmungsvolle Frühlingsbilder und dauerhaft frische Strukturen.

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