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Die Bergenie ist auch unter dem Namen Wickelwurze oder Riesensteinbrech bekannt und als wintergrüne Bodendecker sehr beliebt.Die aus Ostasien (Mongolei, China) stammende Bergenie hat ein starkes Blattwerk und steht sehr gut in der Nähe von Gehölzen und Teichen. Ihre dunkelrosa, ins purpur übergehenden Blütendolden erscheinen von April bis Mai. Das Besondere an der Sorte "Purpurea" sind die dunkelroten Blütenstiele und die ledrigen Blätter, die sich im Herbst karminrot verfärben.Die Bergenie "Purpurea" erreicht eine Höhe von ca. 30 cm (je nach Standort) und hat keine besonderen Ansprüche an den Standort, gedeiht also in der Sonne sowie im Schatten. Auch an den Boden hat die Bergenie kaum Ansprüche. Besonders im Winter sind Bergien unverzichtbar als Blattschmuck in Ihrem Garten.
Eine unverzichtbare Begleitstaude im Garten!Die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch bringt Struktur und Lebendigkeit in jeden Garten. Die leuchtend roten Stiele wachsen streng aufrecht. An ihnen stehen lanzettliche, gleichmäßig angeordnete Laubblätter. Im Frühjahr erscheint an den Triebspitzen ein feurig roter Neuaustrieb. Die restlichen Laubblätter sind hingegen grün. Von April bis Juni zeigt die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch ihre, für die Gattung Euphorbia typischen, Blüten. An reich verzweigten Blütenständen stehen unzählige gelblich-grüne Blütenköpfchen. Sie wirken scheibenartig und stark reduziert. Die fehlenden Blütenblätter ersetzt die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch durch blütenblattartige Hochblätter. Der Kontrast zwischen Laub und Flor hinterlässt einen starken Eindruck. Ab Herbst nehmen die Laubblätter matten Glanz an und verfärben sich rötlich-mahagonifarben. In milden Wintern bleiben sie erhalten.Euphorbia amygdaloides 'Purpurea' liebt halbschattige bis schattige Standorte. Der Boden sollte locker, durchlässig und humos sein. Verabreichen Sie auf jeden Fall im späten Herbst eine großzügige Kompostgabe. Das hilft, ausreichend Kräfte für den Winter zu sammeln! Zwei Dinge, die man über die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch wissen sollte: die ansonsten pflegeleichte Staude verträgt keine direkte Wintersonne! Schützen Sie sie daher mit Reisig oder belassen Sie umliegendes Blattmaterial. Weiters scheidet die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch bei Verletzungen Milchsaft aus. Dieser kann bei Personen mit empfindlicher Haut zu Reizungen führen!Die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch ist eine wichtige strukturbildende und lückenfüllende Staude für Beete, Rabatten und Gehölzränder. Gemeinsam mit Ziergräsern und Funkien bildet sie auch in größeren Gefäßen eindrucksvolle Kompositionen.
Eine unverzichtbare Begleitstaude im Garten!Die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch bringt Struktur und Lebendigkeit in jeden Garten. Die leuchtend roten Stiele wachsen streng aufrecht. An ihnen stehen lanzettliche, gleichmäßig angeordnete Laubblätter. Im Frühjahr erscheint an den Triebspitzen ein feurig roter Neuaustrieb. Die restlichen Laubblätter sind hingegen grün. Von April bis Juni zeigt die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch ihre, für die Gattung Euphorbia typischen, Blüten. An reich verzweigten Blütenständen stehen unzählige gelblich-grüne Blütenköpfchen. Sie wirken scheibenartig und stark reduziert. Die fehlenden Blütenblätter ersetzt die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch durch blütenblattartige Hochblätter. Der Kontrast zwischen Laub und Flor hinterlässt einen starken Eindruck. Ab Herbst nehmen die Laubblätter matten Glanz an und verfärben sich rötlich-mahagonifarben. In milden Wintern bleiben sie erhalten.Euphorbia amygdaloides 'Purpurea' liebt halbschattige bis schattige Standorte. Der Boden sollte locker, durchlässig und humos sein. Verabreichen Sie auf jeden Fall im späten Herbst eine großzügige Kompostgabe. Das hilft, ausreichend Kräfte für den Winter zu sammeln! Zwei Dinge, die man über die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch wissen sollte: die ansonsten pflegeleichte Staude verträgt keine direkte Wintersonne! Schützen Sie sie daher mit Reisig oder belassen Sie umliegendes Blattmaterial. Weiters scheidet die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch bei Verletzungen Milchsaft aus. Dieser kann bei Personen mit empfindlicher Haut zu Reizungen führen!Die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch ist eine wichtige strukturbildende und lückenfüllende Staude für Beete, Rabatten und Gehölzränder. Gemeinsam mit Ziergräsern und Funkien bildet sie auch in größeren Gefäßen eindrucksvolle Kompositionen.
Eine unverzichtbare Begleitstaude im Garten!Die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch bringt Struktur und Lebendigkeit in jeden Garten. Die leuchtend roten Stiele wachsen streng aufrecht. An ihnen stehen lanzettliche, gleichmäßig angeordnete Laubblätter. Im Frühjahr erscheint an den Triebspitzen ein feurig roter Neuaustrieb. Die restlichen Laubblätter sind hingegen grün. Von April bis Juni zeigt die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch ihre, für die Gattung Euphorbia typischen, Blüten. An reich verzweigten Blütenständen stehen unzählige gelblich-grüne Blütenköpfchen. Sie wirken scheibenartig und stark reduziert. Die fehlenden Blütenblätter ersetzt die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch durch blütenblattartige Hochblätter. Der Kontrast zwischen Laub und Flor hinterlässt einen starken Eindruck. Ab Herbst nehmen die Laubblätter matten Glanz an und verfärben sich rötlich-mahagonifarben. In milden Wintern bleiben sie erhalten.Euphorbia amygdaloides 'Purpurea' liebt halbschattige bis schattige Standorte. Der Boden sollte locker, durchlässig und humos sein. Verabreichen Sie auf jeden Fall im späten Herbst eine großzügige Kompostgabe. Das hilft, ausreichend Kräfte für den Winter zu sammeln! Zwei Dinge, die man über die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch wissen sollte: die ansonsten pflegeleichte Staude verträgt keine direkte Wintersonne! Schützen Sie sie daher mit Reisig oder belassen Sie umliegendes Blattmaterial. Weiters scheidet die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch bei Verletzungen Milchsaft aus. Dieser kann bei Personen mit empfindlicher Haut zu Reizungen führen!Die Mandelblättrige Purpur-Wolfsmilch ist eine wichtige strukturbildende und lückenfüllende Staude für Beete, Rabatten und Gehölzränder. Gemeinsam mit Ziergräsern und Funkien bildet sie auch in größeren Gefäßen eindrucksvolle Kompositionen.
