Gartenstauden

Athyrium niponicum 'Metallicum' - Regenbogenfarn

Familie: 
Athyriaceae
Stauden-Typ: 
Farn
 
 
Blattfarbe: 
rötlich silbrig gezeichnet
Blattform: 
doppelt gefiedert
Höhe: 
50cm
- 100cm
Licht: 
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte: 
frisch
Kalkgehalt: 
sauer
Boden: 
Laubhumus
Lebensraum: 
Gehölze, Gehölzrand
ungiftig: 
ungiftig
Gruppierung: 
Trupps
Mengenbedarf: 
5
Vermehrung: 
Teilung
Pflege: 
nicht verpflanzen; Winterschutz

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Athyrium niponicum 'Metallicum'

Athyrium niponicum ‘Metallicum’, der Japanische Regenbogenfarn, überzeugt als edle Blattschmuckstaude mit einzigartigem Farbspiel. Seine fein gefiederten Wedel schimmern silbrig?metallisch mit blaugrünen Tönen, akzentuiert von burgundroten Mittelrippen, wodurch der Farn vom Austrieb im Frühjahr bis in den Herbst hinein eine faszinierende Struktur und Tiefe ins Schattenbeet bringt. Der Wuchs ist kompakt-horstig, elegant überhängend und erreicht etwa 30 bis 40 cm Höhe, ideal für den vorderen Beetbereich und als lebendiger Kontrast zu großblättrigen Stauden. Im Schattengarten, am Gehölzrand oder im Waldgarten setzt dieser Farn stimmungsvolle Akzente und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen, als ruhiger Flächendecker in der Unterpflanzung sowie als dezente Solitärwirkung in schattigen Ecken. In Kübeln auf Terrasse oder Balkon macht er als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, sofern der Standort halbschattig bis schattig bleibt und die Erde gleichmäßig frisch bis feucht gehalten wird. Bevorzugt werden humose, lockere, gut durchlässige, schwach saure bis neutrale Substrate; Staunässe und längere Trockenheit sollten vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Eine jährliche Gabe Kompost oder Laubmulch fördert Vitalität und intensive Färbung, alte Wedel werden im ausgehenden Winter bodennah entfernt. In Kombination mit Funkien (Hosta), Purpurglöckchen (Heuchera) und Astilben entstehen harmonische, dauerhafte Pflanzbilder. Auch im Vorgarten oder entlang schattiger Wege bringt dieser Farn als Zierstaude und Schattenstaude Struktur, Textur und einen edlen, metallischen Glanz in jeden Garten.

Athyrium niponicum 'Metallicum' 30-40 cm

Athyrium niponicum ‘Metallicum’, der Japanische Regenbogenfarn, verzaubert als edle Blattschmuckstaude mit einzigartigem Farbspiel und feiner Textur. Seine elegant bogig überhängenden Wedel zeigen einen metallisch silbrigen Schimmer, der von purpurroten Mittelrippen und blaugrünen Tönen akzentuiert wird, wodurch ein edles, fast schillerndes Erscheinungsbild entsteht. Der horstig wachsende Farn erreicht in der Regel etwa 35 bis 50 cm Höhe und bildet kompakte, rosettenartige Büsche, die sich hervorragend als Akzent im Schattenbeet oder am Gehölzrand eignen. Als robuste Schattenstaude kommt er besonders in halbschattigen bis schattigen Lagen zur Geltung und ergänzt Ziersträucher sowie andere Blattschmuckpflanzen harmonisch. In Beeten, im Vorgarten, im schattigen Steingarten oder als Solitär im Kübel auf der Terrasse setzt dieser Gartenklassiker aus der Welt der Farne ruhige, zugleich raffinierte Akzente und bringt Tiefe in Gruppenpflanzungen. Der Japanische Farn bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten, gut durchlässigen Boden, gern schwach sauer und frei von Staunässe. Eine lockere Mulchschicht unterstützt die konstante Bodenfeuchte, während ein Rückschnitt der alten Wedel im zeitigen Frühjahr Platz für den frischen Austrieb schafft. Im Sommer genügt maßvolles Gießen, bei längerer Trockenheit sollte zusätzlich gewässert werden. Athyrium niponicum ‘Metallicum’ ist winterhart und treibt jährlich zuverlässig neu aus, wodurch er als langlebige Gartenstaude in schattigen Bereichen, als edle Kübelpflanze oder als strukturgebende Unterpflanzung von Ziergehölzen überzeugt.

Athyrium niponicum 'Metallicum' ca. 14x14 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Athyrium niponicum ‘Metallicum’, der Japanische Regenbogenfarn, ist eine außergewöhnliche Blattschmuckstaude, die mit metallisch silbrig-grünen Wedeln und weinroten Mittelrippen sofort ins Auge fällt und schattige Gartenbereiche stilvoll aufwertet. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und formschön, die filigranen, leicht gebogenen Wedel entfalten sich im Frühjahr frisch und farbintensiv und sorgen bis in den Herbst hinein für elegante Struktur, bevor sie über Winter einziehen. Als Schattenstaude liebt dieser Farn halbschattige bis schattige Lagen, ideal am Gehölzrand, im schattigen Beet oder im Vorgarten, wo sein Farbspiel besonders edel wirkt. In der Gruppenpflanzung bringt er Tiefe und Textur, als Solitär setzt er moderne Akzente, und auch im schattigen Steingarten oder als Kübelpflanze auf der Terrasse überzeugt er mit seinem dekorativen Blattwerk. Der Japanische Regenbogenfarn gedeiht am besten in humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf. Staunässe sollte vermieden, Trockenheit in der Hauptwachstumszeit aber ebenfalls verhindert werden. Ein Platz mit Morgen- oder Abendsonne fördert die metallische Färbung, volle Mittagssonne lässt man besser meiden. Im Frühjahr können alte Wedel bodennah entfernt werden, eine Gabe Laubkompost oder organischer Dünger unterstützt den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude ist pflegeleicht und harmoniert hervorragend mit Funkien (Hosta), Purpurglöckchen (Heuchera), Elfenblumen und Astilben, wodurch abwechslungsreiche, langlebige Schattenpflanzungen entstehen, die Struktur, Farbe und Form elegant verbinden. So wird Athyrium niponicum ‘Metallicum’ zum charakterstarken Blickfang in jedem schattigen Beet.

Athyrium niponicum 'Metallicum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Athyrium niponicum ‘Metallicum’, der Japanische Regenbogenfarn, begeistert als edle Schattenstaude mit außergewöhnlich gefärbten Wedeln. Die filigranen, fächerartig aufgebauten Blattspreiten schimmern metallisch silbergrau bis stahlblau, mit purpurvioletten Mittelrippen und zart grünem Rand, was im Halbschatten eine eindrucksvolle Tiefenwirkung erzeugt. Der horstbildende Wuchs bleibt kompakt und elegant, ideal für strukturstarke Pflanzungen. Als laubabwerfende Gartenstaude treibt er im Frühjahr frisch aus, zeigt den Höhepunkt seiner Blattfärbung im Sommer und zieht im Herbst sauber ein, um zuverlässig winterhart wiederzukehren. In Beet und Rabatte setzt dieser Farn feine Akzente, eignet sich hervorragend für den Gehölzrand, den schattigen Vorgarten oder als ruhiger Begleiter am Teichrand. In Gruppenpflanzung entwickelt er sich zu einem dichten, teppichartigen Blickfang, während er als Solitär seine besondere Blattzeichnung effektvoll zur Geltung bringt. Auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf schattiger Terrasse oder Balkon überzeugt er, sofern das Substrat humos, durchlässig und gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte ohne pralle Mittagssonne; ein leicht saurer bis neutraler Boden mit guter Humusauflage fördert Vitalität und Farbspiel. Staunässe sollte vermieden, Trockenphasen durch Mulch reduziert werden. Ein Rückschnitt der alten Wedel im zeitigen Frühjahr sorgt für frischen Austrieb. Harmonische Pflanzpartner sind Hostas, Heuchera, Astilben und Waldgräser, die das elegante, metallische Leuchten des Japanfarns stilvoll unterstreichen und zugleich das Bild eines natürlichen Schattenbeetes abrunden.

Athyrium niponicum 'Metallicum'

Athyrium niponicum ‘Metallicum’, der Japanische Regenbogenfarn, überzeugt als edle Blattschmuckstaude mit einzigartigem Farbspiel. Seine fein gefiederten Wedel schimmern silbrig?metallisch mit blaugrünen Tönen, akzentuiert von burgundroten Mittelrippen, wodurch der Farn vom Austrieb im Frühjahr bis in den Herbst hinein eine faszinierende Struktur und Tiefe ins Schattenbeet bringt. Der Wuchs ist kompakt-horstig, elegant überhängend und erreicht etwa 30 bis 40 cm Höhe, ideal für den vorderen Beetbereich und als lebendiger Kontrast zu großblättrigen Stauden. Im Schattengarten, am Gehölzrand oder im Waldgarten setzt dieser Farn stimmungsvolle Akzente und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen, als ruhiger Flächendecker in der Unterpflanzung sowie als dezente Solitärwirkung in schattigen Ecken. In Kübeln auf Terrasse oder Balkon macht er als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, sofern der Standort halbschattig bis schattig bleibt und die Erde gleichmäßig frisch bis feucht gehalten wird. Bevorzugt werden humose, lockere, gut durchlässige, schwach saure bis neutrale Substrate; Staunässe und längere Trockenheit sollten vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Eine jährliche Gabe Kompost oder Laubmulch fördert Vitalität und intensive Färbung, alte Wedel werden im ausgehenden Winter bodennah entfernt. In Kombination mit Funkien (Hosta), Purpurglöckchen (Heuchera) und Astilben entstehen harmonische, dauerhafte Pflanzbilder. Auch im Vorgarten oder entlang schattiger Wege bringt dieser Farn als Zierstaude und Schattenstaude Struktur, Textur und einen edlen, metallischen Glanz in jeden Garten.

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