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Aster novi-belgii ‘Marie Ballard’, die elegante Glattblatt-Aster und klassische Herbstaster, begeistert als robuste Gartenstaude mit dicht gefüllten, weich lavendelblauen Blüten, die von September bis Oktober in reichen Dolden erscheinen und Beete in der Spätsaison aufhellen. Die vollständig gefüllten Köpfe wirken nahezu kugelig und sitzen zahlreich auf standfesten, reich verzweigten Trieben mit glattem, lanzettlichem Laub. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht etwa 80 bis 90 cm Höhe und macht diese Blütenstaude zur idealen Beetstaude für Rabatten, den Bauerngarten, den Vorgarten oder die Kombination mit Ziergräsern und spät blühenden Stauden. Als Solitär setzt sie farbstarke Akzente, in einer Gruppenpflanzung entfaltet sie ein geschlossenes, harmonisches Bild, und auch als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon zeigt sie sich zuverlässig. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blüte; der Boden sollte nährstoffreich, humos, frisch bis gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe ebenso wie längere Trockenheit werden vermieden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter und eine maßvolle Frühjahrsdüngung halten die Staude vital; das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt und stärkt die Blühfreude. Für einen kompakten Aufbau kann ein früher Pinch im Juni sinnvoll sein, an windexponierten Plätzen ist eine leichte Stütze hilfreich. ‘Marie Ballard’ eignet sich zudem hervorragend als Schnittblume für spätsommerliche Arrangements und bringt zuverlässige, lang anhaltende Farbe in jedes Staudenbeet.
Aster novi-belgii ‘Marie Ballard’, die Glattblatt-Aster bzw. New York-Aster, ist eine edle Herbstaster, die mit dicht gefüllten, lavendel- bis violettblauen Blütenbällen den Spätsommergarten verzaubert. Von September bis weit in den Oktober hinein zeigt die robuste Gartenstaude eine außergewöhnlich lange und üppige Blüte, deren pomponartige Blütenköpfe aufrecht über frischgrünem, lanzettlichem Laub stehen. Der Wuchs ist horstbildend, buschig und standfest, mit einer Höhe von etwa 80 bis 100 cm und mittlerer Breite, wodurch die Blütenstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch im Bauerngarten harmonisch wirkt. Als Beetstaude setzt sie in Gruppenpflanzung leuchtende Akzente, dient im Vorgarten als saisonstarker Blickfang und eignet sich als elegante Solitärpflanze ebenso wie für größere Gefäße auf Terrasse und Balkon als dekorative Kübelpflanze. ‘Marie Ballard’ bevorzugt einen sonnigen Standort mit nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Boden, der gleichmäßig frisch gehalten wird; Trockenstress und Staunässe sollten vermieden werden. Ein Ausputzen verwelkter Blüten fördert die Nachblüte, ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitig im Frühjahr sorgt für dichten Neuaustrieb. Teilung der Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität und Blühfreude. Die Sorte gilt als ausgesprochen gesund und weitgehend mehltauunempfindlich, was sie pflegeleicht und zuverlässig macht. Besonders schön wirkt sie in Kombination mit Ziergräsern, Fetthenne, Sonnenhut oder Herbst-Chrysanthemen und liefert zudem ausgezeichnete Schnittblumen für spätsommerliche Sträuße.
Aster novi-belgii ‘Blaue Nachhut’, die Neubelgische Aster oder Herbstaster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit spät erscheinenden, blauvioletten bis kornblauen Blüten den Saisonabschluss veredelt. Von September bis in den November hinein öffnet der reich verzweigte, aufrecht-buschige Blütenstrauch unzählige sternförmige Körbchen mit heller Mitte, die über frischgrünem, lanzettlichem Laub förmlich zu schweben scheinen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 Zentimetern und guter Standfestigkeit setzt diese Beetstaude in Rabatten, Staudenbeeten und im Vorgarten kräftige Farbakzente und eignet sich ebenso für die harmonische Gruppenpflanzung wie als wirkungsvoller Solitär vor dunklerem Hintergrund. Auch in großen Kübeln auf Terrasse oder Balkon bringt die Herbstblüherin verlässliche Farbe, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Am besten gedeiht die Aster an einem sonnigen, luftigen Standort auf nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Boden, der frisch bis mäßig feucht bleibt; Hitze und längere Trockenphasen mindern die Blühfreude, daher empfiehlt sich eine Mulchschicht und regelmäßiges Gießen. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder im zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Neuaustrieb, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühkraft. In Kombination mit Ziergräsern, Herbst-Anemonen und spätblühenden Stauden entsteht eine langlebige, pflegeleichte Pflanzung mit klarer Struktur, während die Sorte ‘Blaue Nachhut’ dank ihrer späten Blütezeit zuverlässig die Lücke zwischen Spätsommer und Winter schließt und jeder Staudenrabatte Tiefe und Leuchtkraft verleiht.
Aster novi-belgii ‘Blaue Nachhut’, die Neubelgische Aster oder Herbstaster, ist eine elegante Blütenstaude für spätsommerliche und herbstliche Farbhöhepunkte im Ziergarten. Die Sorte überzeugt mit zahlreichen sternförmigen, blauvioletten Blüten mit heller Mitte, die von September bis Oktober in üppigen Büscheln erscheinen und selbst trübe Tage leuchten lassen. Der aufrechte, buschige Wuchs ist horstbildend und erreicht je nach Standort etwa 70 bis 100 cm Höhe bei 40 bis 60 cm Breite, das schmale, dunkelgrüne Laub bildet dabei einen attraktiven Kontrast zur intensiven Blütenfarbe. Als robuste Gartenstaude rundet ‘Blaue Nachhut’ sonnige Beete, Rabatten und den Cottagegarten harmonisch ab, eignet sich im Vorder- bis Mittelgrund für Gruppenpflanzungen ebenso wie als wirkungsvolle Solitär- und Akzentpflanze. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon sorgt diese Beetstaude zuverlässig für späte Blütenfülle und ist als Schnittblume ein wertvoller Begleiter in spätherbstlichen Sträußen. Ideal ist ein vollsonniger bis licht halbschattiger Standort mit frischem, nährstoffreichem, humosem und gut durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Blüte fördert die Standfestigkeit. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte und der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter sorgen für kompakte Vitalität, das regelmäßige Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blühdauer. Ältere Horste lassen sich alle paar Jahre teilen, wodurch die Zierstaude verjüngt und die Blühfreude gesteigert wird; bei windoffenen Lagen empfiehlt sich eine dezente Stütze.
Aster novi-belgii ‘Blütenmeer’, die farbstarke Herbstaster oder Neubelgische Aster, begeistert als robuste Gartenstaude mit einem üppigen Flor aus leuchtenden, violett bis blauvioletten Zungenblüten und sonnig-gelber Mitte. Von Spätsommer bis in den Herbst hinein, meist von September bis Oktober, setzt dieser Herbstblüher im Staudenbeet starke Akzente, wenn viele andere Pflanzen bereits nachlassen. Der aufrechte, buschige Wuchs bildet dichte Horste und erreicht je nach Standort etwa 80 bis 100 cm Höhe, das frischgrüne, lanzettliche Laub unterstreicht die elegante, zugleich natürliche Wirkung dieser Beetstaude. Als Zierstaude macht ‘Blütenmeer’ im klassischen Bauerngarten, in Rabatten und gemischten Pflanzungen eine ebenso gute Figur wie in der modernen Gestaltung mit Gräsern; auch als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung sorgt sie für ein harmonisches, farbintensives Gesamtbild. Auf der Terrasse lässt sie sich als Kübelpflanze kultivieren, vorausgesetzt, das Gefäß bietet ausreichendes Volumen und eine gute Drainage. Ein sonniger, luftiger Standort fördert die Blühfreude, der Boden sollte nährstoffreich, humos und durchlässig sein, dabei gleichmäßig frisch bis mäßig feucht, Staunässe wird nicht gut vertragen. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und gelegentliches Ausputzen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit. Bei höheren Exemplaren empfiehlt sich eine unauffällige Stütze, um die stabile, aufrechte Wuchsform bei Wind zu sichern. Nach der Blüte kann der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr erfolgen; eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Gartenstrauch und erhält die Vitalität dieser zuverlässigen Blütenstaude.
