Gartenstauden
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Das Flachblatt-Mannstreu ist eine distelähnliche Staude, weshalb sie auch unter dem Name Edeldistel bekannt ist. Die Blüten dieser Sorte gehören zu den größten und spektakulärsten unter den Eryngium-Arten.Der Boden sollte feucht und tiefgründig humos sein, es darf aber keine Staunässe herrschen. Eine Liefereinheit besteht aus einer Pflanze im Topf.
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Das Flachblatt-Mannstreu ist eine distelähnliche Staude, weshalb sie auch unter dem Name Edeldistel bekannt ist. Die Blüten dieser Sorte gehören zu den größten und spektakulärsten unter den Eryngium-Arten.Der Boden sollte feucht und tiefgründig humos sein, es darf aber keine Staunässe herrschen. Eine Liefereinheit besteht aus einer Pflanze im Topf.
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Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!
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Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!
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Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!
Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!
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Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Das immergrüne Bärenfellgras ist unverzichtbar um einen treuen Bewohner für Ihren Garten zu gewinnen. Auch im Herbst ist kaum eine Färbung des Blattes zu erkennen. Dieses Ziergras ist genügsam und stellt keine besonderen Ansprüche an die Pflege oder den Schnitt.Die kugelförmigen Horste mit einem grünen, schmalen und spitzen Blatt sind zwergwüchsig. Das Bärenfellgras 'Teddybear' eignet sich aufgrund dieses flachen, eher bodendeckenden Wuchses besonders für Beete, Vorpflanzungen, Stein- oder Gräsergärten. Er erreicht eine Wuchshöhe von 10-20 cm und breitet sich gut aus. Es sollte hier ein Gräser- oder Grünpflanzendünger eingearbeitet werden. Eine Pflanzung kann bei frostfreiem Boden ganzjährig erfolgen.Beige-braune und locker hängende Rispen schmücken den Strauch dezent in der Blütezeit von Juni bis August. Natürlich kann das Bärenfellgras nicht mit ausladenenden und farbenfrohen Blütenstauden konkurrieren, ist aber dennoch für eine ausgewogene und schöne Gartenkomposition unbedingt zu berücksichtigen.Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte in normaler, lockerer und durchlässiger Boden sein.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Der Knollenfenchel "Dragon" ist eine schossfeste Züchtung, die sich besonders für die Sommer- und Herbsternte eignet."Dragon" hat geschlossene, große Knollen, die eine schöne weiße Farbe haben und mit einem ausgezeichneten Geschmack überzeugen. Man kann Fenchel sehr vielseitig verwenden, oft wird er in Geflügelsalaten, Suppen und Hackfleischgerichten verarbeitet.Fenchelknollen lassen sich im Herbst für kurze Zeit im Keller oder in einem Torf/Sandgemisch im Frühbeet lagern.
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Die Prachtkerze ist auch unter dem Namen Schmetterlingsblume bekannt, da ihre Blüten an Schmetterlinge erinnern."Siskiyou Pink" besitzt zahlreiche Blüten, die in der Farbkombination rot-magenta-weiß auftritt. Sie sind in lockeren Rispen angeordnet, die einen leichten, überhängenden Wuchs haben. Die Einzelblüte ist kurzlebig und hält nur einen Tag, es öffnen sich jedoch täglich neue Blüten, so ist eine durchgehende Blüte gesichert.Prachtkerzen benötigen einen leichten Frostschutz.
Prachtkerze 'Whirling Butterfly', filigrane Blüten vom Sommer bis zum Herbst Die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' (Gaura lindheimerii) ist wirklich eine Pracht! Ihre filigranen schneeweißen Blüten sehen aus wie kleine Schmetterlinge. Von Juli bis Oktober bilden sich an lockeren Rispen weiße Blüten aus pinkfarbenen Knospen. Die Einzelblüten haben einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern. Jede Blüte blüht nur einen einzigen Tag. Da sich jedoch täglich neue Blüten öffnen, können Sie sich bis zum Herbst an den wunderschönen wirbelnden Schmetterlingen erfreuen. Die kräftigen blaugrünen Blätter der Prachtkerze haben eine längliche, ovale Form. Sie sind am Rand gezähnt.1850 gelangte die Pflanze aus Nordamerika nach Mitteleuropa. Daher wird sie häufig als Präriekerze bezeichnet. Prachtkerzen wachsen horstig mit aufrechten, etwa achtzig Zentimeter hohen Blütenstängeln. Sie bevorzugen einen sonnigen, windgeschützten Standort im Garten. Bei stürmischem Wetter könnten die schönen Blüten leicht abknicken. Voraussetzung für eine optimale Entwicklung ist durchlässiger, trockener Boden. Staunässe verträgt die hübsche Staude nicht. Im Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Schützen Sie die Zierpflanze mit einer dicken Drainageschicht.Die pflegeleichte Blütenstaude ist der Favorit für alle, die nur wenig Zeit zur Gartenarbeit haben. Am richtigen Standort gepflanzt wächst und blüht sie ohne Pause. Die Zierpflanze hat nur einen geringen Wasserbedarf. Um die regelmäßige Bewässerung brauchen Sie sich nicht sorgen.Prachtkerzen sind winterhart. In kalten Regionen empfehlen wir dennoch einen Winterschutz aus Reisig und Laub. Entfernen Sie nach der Winterruhe im Frühjahr die vertrockneten Pflanzenteile. Eine Teilung der Pflanzen ist nicht erforderlich. Die kurzlebigen Zierpflanzen säen sich selbst aus und blühen zuverlässig auch im nächsten Jahr.Die entzückenden Blüten der Prachtkerze 'Whirling Butterfly' eignen sich als Schnittblumen. In der Vase entwickeln sich aus den pinkfarbenen Knospen zarte Schmetterlingsblüten. Im Staudenbeet füllt die Zierpflanze selbst kleine Lücken und bringt mit ihren zarten, lockeren Blüten einen perfekten Kontrast zu den farbenfrohen Sommerblühern. Wunderschön wirken Kombinationen mit roten Cosmeen oder blauem Lavendel. In naturnahen Gärten sind Prachtkerzen oft zu sehen. Die Zierpflanzen locken Bienen, Hummeln und nützliche Insekten an. Auch in Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht die anspruchslose Pflanze ausgezeichnet. Egal, ob Sie viel oder wenig Platz haben, die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' mit den schneeweißen, wirbelnden Schmetterlingen ist überall ein Gewinn.
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Die Prachtkerze ist auch unter dem Namen Schmetterlingsblume bekannt, da ihre Blüten an Schmetterlinge erinnern."Siskiyou Pink" besitzt zahlreiche Blüten, die in der Farbkombination rot-magenta-weiß auftritt. Sie sind in lockeren Rispen angeordnet, die einen leichten, überhängenden Wuchs haben. Die Einzelblüte ist kurzlebig und hält nur einen Tag, es öffnen sich jedoch täglich neue Blüten, so ist eine durchgehende Blüte gesichert.Prachtkerzen benötigen einen leichten Frostschutz.
Prachtkerze 'Whirling Butterfly', filigrane Blüten vom Sommer bis zum Herbst Die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' (Gaura lindheimerii) ist wirklich eine Pracht! Ihre filigranen schneeweißen Blüten sehen aus wie kleine Schmetterlinge. Von Juli bis Oktober bilden sich an lockeren Rispen weiße Blüten aus pinkfarbenen Knospen. Die Einzelblüten haben einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern. Jede Blüte blüht nur einen einzigen Tag. Da sich jedoch täglich neue Blüten öffnen, können Sie sich bis zum Herbst an den wunderschönen wirbelnden Schmetterlingen erfreuen. Die kräftigen blaugrünen Blätter der Prachtkerze haben eine längliche, ovale Form. Sie sind am Rand gezähnt.1850 gelangte die Pflanze aus Nordamerika nach Mitteleuropa. Daher wird sie häufig als Präriekerze bezeichnet. Prachtkerzen wachsen horstig mit aufrechten, etwa achtzig Zentimeter hohen Blütenstängeln. Sie bevorzugen einen sonnigen, windgeschützten Standort im Garten. Bei stürmischem Wetter könnten die schönen Blüten leicht abknicken. Voraussetzung für eine optimale Entwicklung ist durchlässiger, trockener Boden. Staunässe verträgt die hübsche Staude nicht. Im Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Schützen Sie die Zierpflanze mit einer dicken Drainageschicht.Die pflegeleichte Blütenstaude ist der Favorit für alle, die nur wenig Zeit zur Gartenarbeit haben. Am richtigen Standort gepflanzt wächst und blüht sie ohne Pause. Die Zierpflanze hat nur einen geringen Wasserbedarf. Um die regelmäßige Bewässerung brauchen Sie sich nicht sorgen.Prachtkerzen sind winterhart. In kalten Regionen empfehlen wir dennoch einen Winterschutz aus Reisig und Laub. Entfernen Sie nach der Winterruhe im Frühjahr die vertrockneten Pflanzenteile. Eine Teilung der Pflanzen ist nicht erforderlich. Die kurzlebigen Zierpflanzen säen sich selbst aus und blühen zuverlässig auch im nächsten Jahr.Die entzückenden Blüten der Prachtkerze 'Whirling Butterfly' eignen sich als Schnittblumen. In der Vase entwickeln sich aus den pinkfarbenen Knospen zarte Schmetterlingsblüten. Im Staudenbeet füllt die Zierpflanze selbst kleine Lücken und bringt mit ihren zarten, lockeren Blüten einen perfekten Kontrast zu den farbenfrohen Sommerblühern. Wunderschön wirken Kombinationen mit roten Cosmeen oder blauem Lavendel. In naturnahen Gärten sind Prachtkerzen oft zu sehen. Die Zierpflanzen locken Bienen, Hummeln und nützliche Insekten an. Auch in Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht die anspruchslose Pflanze ausgezeichnet. Egal, ob Sie viel oder wenig Platz haben, die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' mit den schneeweißen, wirbelnden Schmetterlingen ist überall ein Gewinn.
Die Prachtkerze ist auch unter dem Namen Schmetterlingsblume bekannt, da ihre Blüten an Schmetterlinge erinnern."Siskiyou Pink" besitzt zahlreiche Blüten, die in der Farbkombination rot-magenta-weiß auftritt. Sie sind in lockeren Rispen angeordnet, die einen leichten, überhängenden Wuchs haben. Die Einzelblüte ist kurzlebig und hält nur einen Tag, es öffnen sich jedoch täglich neue Blüten, so ist eine durchgehende Blüte gesichert.Prachtkerzen benötigen einen leichten Frostschutz.
Prachtkerze 'Whirling Butterfly', filigrane Blüten vom Sommer bis zum Herbst Die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' (Gaura lindheimerii) ist wirklich eine Pracht! Ihre filigranen schneeweißen Blüten sehen aus wie kleine Schmetterlinge. Von Juli bis Oktober bilden sich an lockeren Rispen weiße Blüten aus pinkfarbenen Knospen. Die Einzelblüten haben einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern. Jede Blüte blüht nur einen einzigen Tag. Da sich jedoch täglich neue Blüten öffnen, können Sie sich bis zum Herbst an den wunderschönen wirbelnden Schmetterlingen erfreuen. Die kräftigen blaugrünen Blätter der Prachtkerze haben eine längliche, ovale Form. Sie sind am Rand gezähnt.1850 gelangte die Pflanze aus Nordamerika nach Mitteleuropa. Daher wird sie häufig als Präriekerze bezeichnet. Prachtkerzen wachsen horstig mit aufrechten, etwa achtzig Zentimeter hohen Blütenstängeln. Sie bevorzugen einen sonnigen, windgeschützten Standort im Garten. Bei stürmischem Wetter könnten die schönen Blüten leicht abknicken. Voraussetzung für eine optimale Entwicklung ist durchlässiger, trockener Boden. Staunässe verträgt die hübsche Staude nicht. Im Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Schützen Sie die Zierpflanze mit einer dicken Drainageschicht.Die pflegeleichte Blütenstaude ist der Favorit für alle, die nur wenig Zeit zur Gartenarbeit haben. Am richtigen Standort gepflanzt wächst und blüht sie ohne Pause. Die Zierpflanze hat nur einen geringen Wasserbedarf. Um die regelmäßige Bewässerung brauchen Sie sich nicht sorgen.Prachtkerzen sind winterhart. In kalten Regionen empfehlen wir dennoch einen Winterschutz aus Reisig und Laub. Entfernen Sie nach der Winterruhe im Frühjahr die vertrockneten Pflanzenteile. Eine Teilung der Pflanzen ist nicht erforderlich. Die kurzlebigen Zierpflanzen säen sich selbst aus und blühen zuverlässig auch im nächsten Jahr.Die entzückenden Blüten der Prachtkerze 'Whirling Butterfly' eignen sich als Schnittblumen. In der Vase entwickeln sich aus den pinkfarbenen Knospen zarte Schmetterlingsblüten. Im Staudenbeet füllt die Zierpflanze selbst kleine Lücken und bringt mit ihren zarten, lockeren Blüten einen perfekten Kontrast zu den farbenfrohen Sommerblühern. Wunderschön wirken Kombinationen mit roten Cosmeen oder blauem Lavendel. In naturnahen Gärten sind Prachtkerzen oft zu sehen. Die Zierpflanzen locken Bienen, Hummeln und nützliche Insekten an. Auch in Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht die anspruchslose Pflanze ausgezeichnet. Egal, ob Sie viel oder wenig Platz haben, die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' mit den schneeweißen, wirbelnden Schmetterlingen ist überall ein Gewinn.
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Der Kreuz-Enzian wächst aufrecht und hat auffällige, dunkelblaue Blüten, die in Büscheln am Ende der Stängel entstehen. Seine Heimat ist Europa, Sibirien und der Kaukasus, wo er auch als Wildform heimisch ist.Einzelne Stauden können im Beet ein schöner Farbtupfer sein. In einer großen Anzahl gepflanzt, wird daraus zwischen Juni und August, manchmal bis in der Herbst hinein, ein wahres enzianblaues Blütenmeer. Vorraussetzung ist ein möglichst sonniger bis halbschattiger Standort. Dort macht er mit seinem Anblick den ganzen Sommer über Freude.Die Wuchshöhe beträgt 20 bis 40 cm und die Staude ist immergrün. Diese Enziansorte ist sehr robust und pflegeleicht, man braucht höchstens die abgeblühten Bütenstände zu entfernen. Somit ist der Gentiana cruciata auch für Gärtner geeignet, die nicht so viel Zeit im Garten verbringen können. Er macht sich nicht nur gut im Stauden- oder Steingarten, auch im naturnahen Garten oder am Fuße von Bäumen und Sträuchern hat er einen großen Auftritt.Als Boden liebt der Kreuz-Enzian gut durchlässigen, kalkhaltigen bis steinigen, neutralen bis alkalischen Boden, der ruhig vorübergehend trocken sein darf. In puncto Nährstoffe ist er sehr bedürfnislos. Die Pflanze ist winterhart bis -20 °C und braucht keinen Winterschutz. Gentiana cruciata verträgt aber keine Staunässe.
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Viel zu selten in heimischen Gärten!Die Dreiblattspiere ist eine wunderschöne Staude für den Hintergrund, ein perfekter Lückenfüller und luftig-leichter Strukturgeber. Zudem kann sie mit bezaubernden Blüten und einer intensiven Herbstfärbung punkten - und das bei absoluter Pflegeleichtigkeit! Die Dreiblattspiere hat breit-lanzettliches und filigran wirkendes, frischgrünes Laub. Werden die Nächte kälter, so verfärbt es sich wunderschön. Die gesamte Farbpalette von Dunkelgelb über Orange und Rot bis hin zu einem satten Kupferton darf man dann bestaunen. Zuvor trägt die Dreiblattspiere jedoch noch liebliche Blüten. In der Zeit von Juni bis Juli stehen diese zu mehrt an langen, dunklen und zartgliedrigen Stielen. Die fünfzähligen Blüten sind weiß und haben schmale, lanzettliche Blütenblätter. Die beiden oberen sind bei der Dreiblattspiere etwas länger und können rosa angehaucht sein. Der Kelch ist hingegen rötlich gefärbt. Flor und Laub ergeben ein perfektes filigranes Duo, das in keinem Garten fehlen sollte!Gillenia trifoliata gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Plätzen mit frischen, nährstoffreichen und durchlässigen Böden. Direkte Mittagssonne sollten Sie jedoch bei der Standortwahl vermeiden! Lichte Gehölzränder haben sich hingegen als ideal erwiesen. Die Dreiblattspiere ist ein absolut pflegeleichter und windfester Gartengeselle. Lediglich die alten Triebe werden im Frühjahr vor dem Neuaustrieb entfernt. Die Dreiblattspiere ist eine Staudenschönheit für Beete, Rabatten und Gehölzränder. Passende Partner sind Akelei, Sterndolde und Glockenblumen. Aufgrund der intensiven Herbstfärbung harmoniert die Dreiblattspiere schön mit Astern! Bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Viel zu selten in heimischen Gärten!Die Dreiblattspiere ist eine wunderschöne Staude für den Hintergrund, ein perfekter Lückenfüller und luftig-leichter Strukturgeber. Zudem kann sie mit bezaubernden Blüten und einer intensiven Herbstfärbung punkten - und das bei absoluter Pflegeleichtigkeit! Die Dreiblattspiere hat breit-lanzettliches und filigran wirkendes, frischgrünes Laub. Werden die Nächte kälter, so verfärbt es sich wunderschön. Die gesamte Farbpalette von Dunkelgelb über Orange und Rot bis hin zu einem satten Kupferton darf man dann bestaunen. Zuvor trägt die Dreiblattspiere jedoch noch liebliche Blüten. In der Zeit von Juni bis Juli stehen diese zu mehrt an langen, dunklen und zartgliedrigen Stielen. Die fünfzähligen Blüten sind weiß und haben schmale, lanzettliche Blütenblätter. Die beiden oberen sind bei der Dreiblattspiere etwas länger und können rosa angehaucht sein. Der Kelch ist hingegen rötlich gefärbt. Flor und Laub ergeben ein perfektes filigranes Duo, das in keinem Garten fehlen sollte!Gillenia trifoliata gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Plätzen mit frischen, nährstoffreichen und durchlässigen Böden. Direkte Mittagssonne sollten Sie jedoch bei der Standortwahl vermeiden! Lichte Gehölzränder haben sich hingegen als ideal erwiesen. Die Dreiblattspiere ist ein absolut pflegeleichter und windfester Gartengeselle. Lediglich die alten Triebe werden im Frühjahr vor dem Neuaustrieb entfernt. Die Dreiblattspiere ist eine Staudenschönheit für Beete, Rabatten und Gehölzränder. Passende Partner sind Akelei, Sterndolde und Glockenblumen. Aufgrund der intensiven Herbstfärbung harmoniert die Dreiblattspiere schön mit Astern! Bestens für den Vasenschnitt geeignet!
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Wie ein Teppich aus Schneeflocken - Bodendeckerrose 'Flower Carpet Schneeflocke' ADRDass die Bodendeckerrose 'Flower Carpet Schneeflocke' mehrfach prämiert wurde, überrascht niemanden, der die Sorte mit den weißen Blüten kennenlernt. Wie ihr Name verspricht, erscheinen ab Mai zahlreiche weiße Blüten wie Schneeflocken über dem dunkelgrün glänzenden Laub. Bis in den Oktober hinein begeistert die Sorte durch ihre selbstreinigende Blütenpracht.Die Rosenblüten sind halbgefüllt. Sie erreichen einen Durchmesser von fünf bis sechs Zentimetern. Weiße Blütenblätter mit einem ganz zarten rosa Rand versehen, umgeben die leuchtend gelbe Blütenmitte. Die kleinen, schalenförmigen Blüten verströmen einen angenehmen Rosenduft.Die Sorte 'Flower Carpet Schneeflocke' wird nur vierzig Zentimeter hoch und etwa ebenso breit. Aufgrund der kompakten Wuchsform eignet sich ausgezeichnet als Bodendecker. Während der Blütezeit bildet sich ein dichter Blütenteppich. Dann erscheint das Rosenbeet von Weitem wie mit einer Schneedecke bedeckt.Für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und blütenbesuchende Insekten ist die Bodendeckerrose 'Flower Carpet Schneeflocke' ein Paradies. Viele Nützlinge bevorzugen halbgefüllte Blüten, da sie den süßen Nektar so ungehindert erreichen können. Mehrfach wurde die Rosa 'Flower Carpet Schneeflocke' ausgezeichnet. Sie trägt neben den wertvollen ADR-Auszeichnungen den Titel "Goldene Rose von Den Haag". Gründe für die hochrangigen Ehrungen waren neben der außergewöhnlichen Blütenfülle auch die enorme Gesundheit, ihre Anspruchslosigkeit und der ökologische Nutzen der Zierpflanze.Für die klein bleibende Rose findet sich fast in jedem Garten ein Platz. Sie können sie einzeln oder in Gruppen pflanzen. Im Bauerngarten kommt sie zwischen blauen Blütenstauden gut zur Geltung. Alternativ kann die kompakt wachsende Rose in Kübeln kultiviert werden. Schneiden Sie hin und wieder einige der schönen Blüten für die Vase ab. Das reine Weiß der Blüten wirkt zauberhaft romantisch und gleichzeitig modern. Als Schnittblume behält die Rose viele Tage ihre Schönheit.Viel Pflege braucht die Bodendeckerrose 'Flower Carpet Schneeflocke' nicht. Versorgen Sie an trockenen Tagen mit Wasser. Ein Rückschnitt im Frühjahr trägt zum Erhalt der Gesundheit und zur Ausbildung der Blütenfülle bei. Die Bodendeckerrose ist winterhart. Häufeln Sie den Wurzelbereich vor Wintereinbruch an und legen Sie etwas Reisig darüber. Kübelpflanzen verbringen die kalte Jahreszeit im geschützten Winterquartier im Keller.Verpassen Sie nicht, Ihrer Bodendeckerrose auch im Herbst noch etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Dann färbt sich das dunkelgrüne Laub erst gelb, dann rötlich. Im Spätherbst fällt es ab.
Schleierkraut ist ideal als Beiwerk in Blumensträußen geeignet und wird auch besonders gern für Hochzeitssträuße verwendet.Seine kleinen weißen Blüten bilden einen ca. 100 cm hohen Busch, der aussieht als wäre er mit einem Schleier überzogen. Die Belaubung des Schleierkrauts besteht aus graugrünen, schmalen und länglichen Blättern. Schleierkraut ist winterhart und sollte auf durchlässigem Boden in der Sonne stehen.Eine Liefereinheit besteht aus einer Pflanze im Topf.
Schleierkraut ist ideal als Beiwerk in Blumensträußen geeignet und wird auch besonders gern für Hochzeitssträuße verwendet.Seine kleinen weißen Blüten bilden einen ca. 100 cm hohen Busch, der aussieht als wäre er mit einem Schleier überzogen. Die Belaubung des Schleierkrauts besteht aus graugrünen, schmalen und länglichen Blättern. Schleierkraut ist winterhart und sollte auf durchlässigem Boden in der Sonne stehen.Eine Liefereinheit besteht aus einer Pflanze im Topf.
