Gartenstauden
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Pflegeleicht, robust und wunderschön, die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites)Wollen Sie eine Stelle begrünen, die zu trocken, zu sonnig oder zu steinig ist? Kein Problem! Wo andere Zierpflanzen schwächeln, beweist die Walzen-Wolfsmilch ihre Stärke. An trockenen, voll- oder halbsonnigen Plätzen entfaltet sie ihre volle Schönheit. Das zu den Sukkulenten zählende Wolfsmilchgewächs kann in seinen stabilen Blättern genug Feuchtigkeit zur Überbrückung langer Trockenphasen speichern.Die robuste Pflanze stammt aus südosteuropäischen Steppengebieten. Ihren Namen verdankt sie den schmalen Zungenblättern, die sich walzenförmig um den Stängel gruppieren. Doch nicht nur das leicht bereifte, blaugrüne Laub lässt das Gärtnerherz höher schlagen. Im Mai erscheinen unzählige gelb-grüne Blüten. Verblühte Blütenstände sterben ab und werden schnell durch neue ersetzt. Bis in den Juli hinein können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Mit nur 20 bis 25 Zentimetern Höhe und dem kriechenden Wuchs ist die Steppenpflanze der perfekte Bodendecker. Sie breitet sich schnell aus. Setzen Sie pro Quadratmeter etwa vier bis fünf Pflanzen. Gießen Sie die Jungpflanzen in der Anfangszeit regelmäßig. Verlängern Sie dann nach und nach die Zeiten zwischen den Wassergaben. Sobald die Stauden gut angewachsen sind, können Sie auf das Gießen verzichten.Nicht nur im Steingarten, an Hängen und Trockenmauern wird die Euphorbia zum Blickfang. Die Staude ergibt eine attraktive und ebenso pflegeleichte Grabbepflanzung. Selbst als Kübelpflanze macht das Wolfsmilchgewächs eine gute Figur. Bepflanzen Sie schlichte Keramik- oder Metallgefäße damit und lassen Sie sich von der eleganten Wirkung überraschen. Haben Sie schon einmal über eine Dachbegrünung nachgedacht? Mit dem Trockenkünstler Walzen-Wolfsmilch gelingt Ihr Gründach bestimmt!Kombinieren Sie die Euphorbia mit sonnenliebenden Bodendeckern wie Blaukissen oder Teppichphlox in Weiß, Rosa oder Violett. Während der Blüte bilden sich tolle Farbkontraste. Außerhalb der Blüte entsteht ein sanftes Farbspiel zwischen dem Blaugrün der Wolfsmilchblätter zum dunkelgrünen Blattwerk der Pflanznachbarn.Die Walzen-Wolfsmilch ist winterhart. Kübelpflanzen benötigen allerdings ein frostgeschütztes Winterquartier. Stellen Sie sie auf eine Unterlage aus Holz- oder Styropor in den Keller oder in die Garage.Sie wollen den Bodendecker vermehren? Kein Problem! Schneiden Sie blühende Stängel mit einem scharfen Messer ab und stecken Sie diese direkt in die Erde. In kurzer Zeit bilden sich Wurzeln.Übrigens, wie bei den meisten Wolfsmilchgewächsen ist auch der milchige Pflanzensaft der Walzen-Wolfsmilch giftig. Vermeiden Sie den Hautkontakt, die Milch kann zu Hautreizungen führen. Ziehen Sie beim Pflanzen, Beschneiden und Vermehren immer Handschuhe an.Ein positiver Effekt der Euphorbia ist ihre abschreckende Wirkung auf Schnecken. Diese machen einen großen Bogen um sie. Ein Grund mehr, für die robuste Steppenpflanze einen Platz im Garten einzuplanen.
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Pflegeleicht, robust und wunderschön, die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites)Wollen Sie eine Stelle begrünen, die zu trocken, zu sonnig oder zu steinig ist? Kein Problem! Wo andere Zierpflanzen schwächeln, beweist die Walzen-Wolfsmilch ihre Stärke. An trockenen, voll- oder halbsonnigen Plätzen entfaltet sie ihre volle Schönheit. Das zu den Sukkulenten zählende Wolfsmilchgewächs kann in seinen stabilen Blättern genug Feuchtigkeit zur Überbrückung langer Trockenphasen speichern.Die robuste Pflanze stammt aus südosteuropäischen Steppengebieten. Ihren Namen verdankt sie den schmalen Zungenblättern, die sich walzenförmig um den Stängel gruppieren. Doch nicht nur das leicht bereifte, blaugrüne Laub lässt das Gärtnerherz höher schlagen. Im Mai erscheinen unzählige gelb-grüne Blüten. Verblühte Blütenstände sterben ab und werden schnell durch neue ersetzt. Bis in den Juli hinein können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Mit nur 20 bis 25 Zentimetern Höhe und dem kriechenden Wuchs ist die Steppenpflanze der perfekte Bodendecker. Sie breitet sich schnell aus. Setzen Sie pro Quadratmeter etwa vier bis fünf Pflanzen. Gießen Sie die Jungpflanzen in der Anfangszeit regelmäßig. Verlängern Sie dann nach und nach die Zeiten zwischen den Wassergaben. Sobald die Stauden gut angewachsen sind, können Sie auf das Gießen verzichten.Nicht nur im Steingarten, an Hängen und Trockenmauern wird die Euphorbia zum Blickfang. Die Staude ergibt eine attraktive und ebenso pflegeleichte Grabbepflanzung. Selbst als Kübelpflanze macht das Wolfsmilchgewächs eine gute Figur. Bepflanzen Sie schlichte Keramik- oder Metallgefäße damit und lassen Sie sich von der eleganten Wirkung überraschen. Haben Sie schon einmal über eine Dachbegrünung nachgedacht? Mit dem Trockenkünstler Walzen-Wolfsmilch gelingt Ihr Gründach bestimmt!Kombinieren Sie die Euphorbia mit sonnenliebenden Bodendeckern wie Blaukissen oder Teppichphlox in Weiß, Rosa oder Violett. Während der Blüte bilden sich tolle Farbkontraste. Außerhalb der Blüte entsteht ein sanftes Farbspiel zwischen dem Blaugrün der Wolfsmilchblätter zum dunkelgrünen Blattwerk der Pflanznachbarn.Die Walzen-Wolfsmilch ist winterhart. Kübelpflanzen benötigen allerdings ein frostgeschütztes Winterquartier. Stellen Sie sie auf eine Unterlage aus Holz- oder Styropor in den Keller oder in die Garage.Sie wollen den Bodendecker vermehren? Kein Problem! Schneiden Sie blühende Stängel mit einem scharfen Messer ab und stecken Sie diese direkt in die Erde. In kurzer Zeit bilden sich Wurzeln.Übrigens, wie bei den meisten Wolfsmilchgewächsen ist auch der milchige Pflanzensaft der Walzen-Wolfsmilch giftig. Vermeiden Sie den Hautkontakt, die Milch kann zu Hautreizungen führen. Ziehen Sie beim Pflanzen, Beschneiden und Vermehren immer Handschuhe an.Ein positiver Effekt der Euphorbia ist ihre abschreckende Wirkung auf Schnecken. Diese machen einen großen Bogen um sie. Ein Grund mehr, für die robuste Steppenpflanze einen Platz im Garten einzuplanen.
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Pflegeleicht, robust und wunderschön, die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites)Wollen Sie eine Stelle begrünen, die zu trocken, zu sonnig oder zu steinig ist? Kein Problem! Wo andere Zierpflanzen schwächeln, beweist die Walzen-Wolfsmilch ihre Stärke. An trockenen, voll- oder halbsonnigen Plätzen entfaltet sie ihre volle Schönheit. Das zu den Sukkulenten zählende Wolfsmilchgewächs kann in seinen stabilen Blättern genug Feuchtigkeit zur Überbrückung langer Trockenphasen speichern.Die robuste Pflanze stammt aus südosteuropäischen Steppengebieten. Ihren Namen verdankt sie den schmalen Zungenblättern, die sich walzenförmig um den Stängel gruppieren. Doch nicht nur das leicht bereifte, blaugrüne Laub lässt das Gärtnerherz höher schlagen. Im Mai erscheinen unzählige gelb-grüne Blüten. Verblühte Blütenstände sterben ab und werden schnell durch neue ersetzt. Bis in den Juli hinein können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Mit nur 20 bis 25 Zentimetern Höhe und dem kriechenden Wuchs ist die Steppenpflanze der perfekte Bodendecker. Sie breitet sich schnell aus. Setzen Sie pro Quadratmeter etwa vier bis fünf Pflanzen. Gießen Sie die Jungpflanzen in der Anfangszeit regelmäßig. Verlängern Sie dann nach und nach die Zeiten zwischen den Wassergaben. Sobald die Stauden gut angewachsen sind, können Sie auf das Gießen verzichten.Nicht nur im Steingarten, an Hängen und Trockenmauern wird die Euphorbia zum Blickfang. Die Staude ergibt eine attraktive und ebenso pflegeleichte Grabbepflanzung. Selbst als Kübelpflanze macht das Wolfsmilchgewächs eine gute Figur. Bepflanzen Sie schlichte Keramik- oder Metallgefäße damit und lassen Sie sich von der eleganten Wirkung überraschen. Haben Sie schon einmal über eine Dachbegrünung nachgedacht? Mit dem Trockenkünstler Walzen-Wolfsmilch gelingt Ihr Gründach bestimmt!Kombinieren Sie die Euphorbia mit sonnenliebenden Bodendeckern wie Blaukissen oder Teppichphlox in Weiß, Rosa oder Violett. Während der Blüte bilden sich tolle Farbkontraste. Außerhalb der Blüte entsteht ein sanftes Farbspiel zwischen dem Blaugrün der Wolfsmilchblätter zum dunkelgrünen Blattwerk der Pflanznachbarn.Die Walzen-Wolfsmilch ist winterhart. Kübelpflanzen benötigen allerdings ein frostgeschütztes Winterquartier. Stellen Sie sie auf eine Unterlage aus Holz- oder Styropor in den Keller oder in die Garage.Sie wollen den Bodendecker vermehren? Kein Problem! Schneiden Sie blühende Stängel mit einem scharfen Messer ab und stecken Sie diese direkt in die Erde. In kurzer Zeit bilden sich Wurzeln.Übrigens, wie bei den meisten Wolfsmilchgewächsen ist auch der milchige Pflanzensaft der Walzen-Wolfsmilch giftig. Vermeiden Sie den Hautkontakt, die Milch kann zu Hautreizungen führen. Ziehen Sie beim Pflanzen, Beschneiden und Vermehren immer Handschuhe an.Ein positiver Effekt der Euphorbia ist ihre abschreckende Wirkung auf Schnecken. Diese machen einen großen Bogen um sie. Ein Grund mehr, für die robuste Steppenpflanze einen Platz im Garten einzuplanen.
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Pflegeleicht, robust und wunderschön, die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites)Wollen Sie eine Stelle begrünen, die zu trocken, zu sonnig oder zu steinig ist? Kein Problem! Wo andere Zierpflanzen schwächeln, beweist die Walzen-Wolfsmilch ihre Stärke. An trockenen, voll- oder halbsonnigen Plätzen entfaltet sie ihre volle Schönheit. Das zu den Sukkulenten zählende Wolfsmilchgewächs kann in seinen stabilen Blättern genug Feuchtigkeit zur Überbrückung langer Trockenphasen speichern.Die robuste Pflanze stammt aus südosteuropäischen Steppengebieten. Ihren Namen verdankt sie den schmalen Zungenblättern, die sich walzenförmig um den Stängel gruppieren. Doch nicht nur das leicht bereifte, blaugrüne Laub lässt das Gärtnerherz höher schlagen. Im Mai erscheinen unzählige gelb-grüne Blüten. Verblühte Blütenstände sterben ab und werden schnell durch neue ersetzt. Bis in den Juli hinein können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Mit nur 20 bis 25 Zentimetern Höhe und dem kriechenden Wuchs ist die Steppenpflanze der perfekte Bodendecker. Sie breitet sich schnell aus. Setzen Sie pro Quadratmeter etwa vier bis fünf Pflanzen. Gießen Sie die Jungpflanzen in der Anfangszeit regelmäßig. Verlängern Sie dann nach und nach die Zeiten zwischen den Wassergaben. Sobald die Stauden gut angewachsen sind, können Sie auf das Gießen verzichten.Nicht nur im Steingarten, an Hängen und Trockenmauern wird die Euphorbia zum Blickfang. Die Staude ergibt eine attraktive und ebenso pflegeleichte Grabbepflanzung. Selbst als Kübelpflanze macht das Wolfsmilchgewächs eine gute Figur. Bepflanzen Sie schlichte Keramik- oder Metallgefäße damit und lassen Sie sich von der eleganten Wirkung überraschen. Haben Sie schon einmal über eine Dachbegrünung nachgedacht? Mit dem Trockenkünstler Walzen-Wolfsmilch gelingt Ihr Gründach bestimmt!Kombinieren Sie die Euphorbia mit sonnenliebenden Bodendeckern wie Blaukissen oder Teppichphlox in Weiß, Rosa oder Violett. Während der Blüte bilden sich tolle Farbkontraste. Außerhalb der Blüte entsteht ein sanftes Farbspiel zwischen dem Blaugrün der Wolfsmilchblätter zum dunkelgrünen Blattwerk der Pflanznachbarn.Die Walzen-Wolfsmilch ist winterhart. Kübelpflanzen benötigen allerdings ein frostgeschütztes Winterquartier. Stellen Sie sie auf eine Unterlage aus Holz- oder Styropor in den Keller oder in die Garage.Sie wollen den Bodendecker vermehren? Kein Problem! Schneiden Sie blühende Stängel mit einem scharfen Messer ab und stecken Sie diese direkt in die Erde. In kurzer Zeit bilden sich Wurzeln.Übrigens, wie bei den meisten Wolfsmilchgewächsen ist auch der milchige Pflanzensaft der Walzen-Wolfsmilch giftig. Vermeiden Sie den Hautkontakt, die Milch kann zu Hautreizungen führen. Ziehen Sie beim Pflanzen, Beschneiden und Vermehren immer Handschuhe an.Ein positiver Effekt der Euphorbia ist ihre abschreckende Wirkung auf Schnecken. Diese machen einen großen Bogen um sie. Ein Grund mehr, für die robuste Steppenpflanze einen Platz im Garten einzuplanen.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Das immergrüne Bärenfellgras ist unverzichtbar um einen treuen Bewohner für Ihren Garten zu gewinnen. Auch im Herbst ist kaum eine Färbung des Blattes zu erkennen. Dieses Ziergras ist genügsam und stellt keine besonderen Ansprüche an die Pflege oder den Schnitt.Die kugelförmigen Horste mit einem grünen, schmalen und spitzen Blatt sind zwergwüchsig. Das Bärenfellgras 'Teddybear' eignet sich aufgrund dieses flachen, eher bodendeckenden Wuchses besonders für Beete, Vorpflanzungen, Stein- oder Gräsergärten. Er erreicht eine Wuchshöhe von 10-20 cm und breitet sich gut aus. Es sollte hier ein Gräser- oder Grünpflanzendünger eingearbeitet werden. Eine Pflanzung kann bei frostfreiem Boden ganzjährig erfolgen.Beige-braune und locker hängende Rispen schmücken den Strauch dezent in der Blütezeit von Juni bis August. Natürlich kann das Bärenfellgras nicht mit ausladenenden und farbenfrohen Blütenstauden konkurrieren, ist aber dennoch für eine ausgewogene und schöne Gartenkomposition unbedingt zu berücksichtigen.Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte in normaler, lockerer und durchlässiger Boden sein.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Das immergrüne Bärenfellgras ist unverzichtbar um einen treuen Bewohner für Ihren Garten zu gewinnen. Auch im Herbst ist kaum eine Färbung des Blattes zu erkennen. Dieses Ziergras ist genügsam und stellt keine besonderen Ansprüche an die Pflege oder den Schnitt.Die kugelförmigen Horste mit einem grünen, schmalen und spitzen Blatt sind zwergwüchsig. Das Bärenfellgras 'Teddybear' eignet sich aufgrund dieses flachen, eher bodendeckenden Wuchses besonders für Beete, Vorpflanzungen, Stein- oder Gräsergärten. Er erreicht eine Wuchshöhe von 10-20 cm und breitet sich gut aus. Es sollte hier ein Gräser- oder Grünpflanzendünger eingearbeitet werden. Eine Pflanzung kann bei frostfreiem Boden ganzjährig erfolgen.Beige-braune und locker hängende Rispen schmücken den Strauch dezent in der Blütezeit von Juni bis August. Natürlich kann das Bärenfellgras nicht mit ausladenenden und farbenfrohen Blütenstauden konkurrieren, ist aber dennoch für eine ausgewogene und schöne Gartenkomposition unbedingt zu berücksichtigen.Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte in normaler, lockerer und durchlässiger Boden sein.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Das immergrüne Bärenfellgras ist unverzichtbar um einen treuen Bewohner für Ihren Garten zu gewinnen. Auch im Herbst ist kaum eine Färbung des Blattes zu erkennen. Dieses Ziergras ist genügsam und stellt keine besonderen Ansprüche an die Pflege oder den Schnitt.Die kugelförmigen Horste mit einem grünen, schmalen und spitzen Blatt sind zwergwüchsig. Das Bärenfellgras 'Teddybear' eignet sich aufgrund dieses flachen, eher bodendeckenden Wuchses besonders für Beete, Vorpflanzungen, Stein- oder Gräsergärten. Er erreicht eine Wuchshöhe von 10-20 cm und breitet sich gut aus. Es sollte hier ein Gräser- oder Grünpflanzendünger eingearbeitet werden. Eine Pflanzung kann bei frostfreiem Boden ganzjährig erfolgen.Beige-braune und locker hängende Rispen schmücken den Strauch dezent in der Blütezeit von Juni bis August. Natürlich kann das Bärenfellgras nicht mit ausladenenden und farbenfrohen Blütenstauden konkurrieren, ist aber dennoch für eine ausgewogene und schöne Gartenkomposition unbedingt zu berücksichtigen.Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte in normaler, lockerer und durchlässiger Boden sein.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Der Knollenfenchel "Dragon" ist eine schossfeste Züchtung, die sich besonders für die Sommer- und Herbsternte eignet."Dragon" hat geschlossene, große Knollen, die eine schöne weiße Farbe haben und mit einem ausgezeichneten Geschmack überzeugen. Man kann Fenchel sehr vielseitig verwenden, oft wird er in Geflügelsalaten, Suppen und Hackfleischgerichten verarbeitet.Fenchelknollen lassen sich im Herbst für kurze Zeit im Keller oder in einem Torf/Sandgemisch im Frühbeet lagern.
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Die Prachtkerze ist auch unter dem Namen Schmetterlingsblume bekannt, da ihre Blüten an Schmetterlinge erinnern."Siskiyou Pink" besitzt zahlreiche Blüten, die in der Farbkombination rot-magenta-weiß auftritt. Sie sind in lockeren Rispen angeordnet, die einen leichten, überhängenden Wuchs haben. Die Einzelblüte ist kurzlebig und hält nur einen Tag, es öffnen sich jedoch täglich neue Blüten, so ist eine durchgehende Blüte gesichert.Prachtkerzen benötigen einen leichten Frostschutz.
Prachtkerze 'Whirling Butterfly', filigrane Blüten vom Sommer bis zum Herbst Die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' (Gaura lindheimerii) ist wirklich eine Pracht! Ihre filigranen schneeweißen Blüten sehen aus wie kleine Schmetterlinge. Von Juli bis Oktober bilden sich an lockeren Rispen weiße Blüten aus pinkfarbenen Knospen. Die Einzelblüten haben einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern. Jede Blüte blüht nur einen einzigen Tag. Da sich jedoch täglich neue Blüten öffnen, können Sie sich bis zum Herbst an den wunderschönen wirbelnden Schmetterlingen erfreuen. Die kräftigen blaugrünen Blätter der Prachtkerze haben eine längliche, ovale Form. Sie sind am Rand gezähnt.1850 gelangte die Pflanze aus Nordamerika nach Mitteleuropa. Daher wird sie häufig als Präriekerze bezeichnet. Prachtkerzen wachsen horstig mit aufrechten, etwa achtzig Zentimeter hohen Blütenstängeln. Sie bevorzugen einen sonnigen, windgeschützten Standort im Garten. Bei stürmischem Wetter könnten die schönen Blüten leicht abknicken. Voraussetzung für eine optimale Entwicklung ist durchlässiger, trockener Boden. Staunässe verträgt die hübsche Staude nicht. Im Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Schützen Sie die Zierpflanze mit einer dicken Drainageschicht.Die pflegeleichte Blütenstaude ist der Favorit für alle, die nur wenig Zeit zur Gartenarbeit haben. Am richtigen Standort gepflanzt wächst und blüht sie ohne Pause. Die Zierpflanze hat nur einen geringen Wasserbedarf. Um die regelmäßige Bewässerung brauchen Sie sich nicht sorgen.Prachtkerzen sind winterhart. In kalten Regionen empfehlen wir dennoch einen Winterschutz aus Reisig und Laub. Entfernen Sie nach der Winterruhe im Frühjahr die vertrockneten Pflanzenteile. Eine Teilung der Pflanzen ist nicht erforderlich. Die kurzlebigen Zierpflanzen säen sich selbst aus und blühen zuverlässig auch im nächsten Jahr.Die entzückenden Blüten der Prachtkerze 'Whirling Butterfly' eignen sich als Schnittblumen. In der Vase entwickeln sich aus den pinkfarbenen Knospen zarte Schmetterlingsblüten. Im Staudenbeet füllt die Zierpflanze selbst kleine Lücken und bringt mit ihren zarten, lockeren Blüten einen perfekten Kontrast zu den farbenfrohen Sommerblühern. Wunderschön wirken Kombinationen mit roten Cosmeen oder blauem Lavendel. In naturnahen Gärten sind Prachtkerzen oft zu sehen. Die Zierpflanzen locken Bienen, Hummeln und nützliche Insekten an. Auch in Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht die anspruchslose Pflanze ausgezeichnet. Egal, ob Sie viel oder wenig Platz haben, die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' mit den schneeweißen, wirbelnden Schmetterlingen ist überall ein Gewinn.
Die Prachtkerze ist auch unter dem Namen Schmetterlingsblume bekannt, da ihre Blüten an Schmetterlinge erinnern."Siskiyou Pink" besitzt zahlreiche Blüten, die in der Farbkombination rot-magenta-weiß auftritt. Sie sind in lockeren Rispen angeordnet, die einen leichten, überhängenden Wuchs haben. Die Einzelblüte ist kurzlebig und hält nur einen Tag, es öffnen sich jedoch täglich neue Blüten, so ist eine durchgehende Blüte gesichert.Prachtkerzen benötigen einen leichten Frostschutz.
Prachtkerze 'Whirling Butterfly', filigrane Blüten vom Sommer bis zum Herbst Die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' (Gaura lindheimerii) ist wirklich eine Pracht! Ihre filigranen schneeweißen Blüten sehen aus wie kleine Schmetterlinge. Von Juli bis Oktober bilden sich an lockeren Rispen weiße Blüten aus pinkfarbenen Knospen. Die Einzelblüten haben einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern. Jede Blüte blüht nur einen einzigen Tag. Da sich jedoch täglich neue Blüten öffnen, können Sie sich bis zum Herbst an den wunderschönen wirbelnden Schmetterlingen erfreuen. Die kräftigen blaugrünen Blätter der Prachtkerze haben eine längliche, ovale Form. Sie sind am Rand gezähnt.1850 gelangte die Pflanze aus Nordamerika nach Mitteleuropa. Daher wird sie häufig als Präriekerze bezeichnet. Prachtkerzen wachsen horstig mit aufrechten, etwa achtzig Zentimeter hohen Blütenstängeln. Sie bevorzugen einen sonnigen, windgeschützten Standort im Garten. Bei stürmischem Wetter könnten die schönen Blüten leicht abknicken. Voraussetzung für eine optimale Entwicklung ist durchlässiger, trockener Boden. Staunässe verträgt die hübsche Staude nicht. Im Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Schützen Sie die Zierpflanze mit einer dicken Drainageschicht.Die pflegeleichte Blütenstaude ist der Favorit für alle, die nur wenig Zeit zur Gartenarbeit haben. Am richtigen Standort gepflanzt wächst und blüht sie ohne Pause. Die Zierpflanze hat nur einen geringen Wasserbedarf. Um die regelmäßige Bewässerung brauchen Sie sich nicht sorgen.Prachtkerzen sind winterhart. In kalten Regionen empfehlen wir dennoch einen Winterschutz aus Reisig und Laub. Entfernen Sie nach der Winterruhe im Frühjahr die vertrockneten Pflanzenteile. Eine Teilung der Pflanzen ist nicht erforderlich. Die kurzlebigen Zierpflanzen säen sich selbst aus und blühen zuverlässig auch im nächsten Jahr.Die entzückenden Blüten der Prachtkerze 'Whirling Butterfly' eignen sich als Schnittblumen. In der Vase entwickeln sich aus den pinkfarbenen Knospen zarte Schmetterlingsblüten. Im Staudenbeet füllt die Zierpflanze selbst kleine Lücken und bringt mit ihren zarten, lockeren Blüten einen perfekten Kontrast zu den farbenfrohen Sommerblühern. Wunderschön wirken Kombinationen mit roten Cosmeen oder blauem Lavendel. In naturnahen Gärten sind Prachtkerzen oft zu sehen. Die Zierpflanzen locken Bienen, Hummeln und nützliche Insekten an. Auch in Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht die anspruchslose Pflanze ausgezeichnet. Egal, ob Sie viel oder wenig Platz haben, die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' mit den schneeweißen, wirbelnden Schmetterlingen ist überall ein Gewinn.
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Die Prachtkerze ist auch unter dem Namen Schmetterlingsblume bekannt, da ihre Blüten an Schmetterlinge erinnern."Siskiyou Pink" besitzt zahlreiche Blüten, die in der Farbkombination rot-magenta-weiß auftritt. Sie sind in lockeren Rispen angeordnet, die einen leichten, überhängenden Wuchs haben. Die Einzelblüte ist kurzlebig und hält nur einen Tag, es öffnen sich jedoch täglich neue Blüten, so ist eine durchgehende Blüte gesichert.Prachtkerzen benötigen einen leichten Frostschutz.
Prachtkerze 'Whirling Butterfly', filigrane Blüten vom Sommer bis zum Herbst Die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' (Gaura lindheimerii) ist wirklich eine Pracht! Ihre filigranen schneeweißen Blüten sehen aus wie kleine Schmetterlinge. Von Juli bis Oktober bilden sich an lockeren Rispen weiße Blüten aus pinkfarbenen Knospen. Die Einzelblüten haben einen Durchmesser von zwei bis drei Zentimetern. Jede Blüte blüht nur einen einzigen Tag. Da sich jedoch täglich neue Blüten öffnen, können Sie sich bis zum Herbst an den wunderschönen wirbelnden Schmetterlingen erfreuen. Die kräftigen blaugrünen Blätter der Prachtkerze haben eine längliche, ovale Form. Sie sind am Rand gezähnt.1850 gelangte die Pflanze aus Nordamerika nach Mitteleuropa. Daher wird sie häufig als Präriekerze bezeichnet. Prachtkerzen wachsen horstig mit aufrechten, etwa achtzig Zentimeter hohen Blütenstängeln. Sie bevorzugen einen sonnigen, windgeschützten Standort im Garten. Bei stürmischem Wetter könnten die schönen Blüten leicht abknicken. Voraussetzung für eine optimale Entwicklung ist durchlässiger, trockener Boden. Staunässe verträgt die hübsche Staude nicht. Im Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Schützen Sie die Zierpflanze mit einer dicken Drainageschicht.Die pflegeleichte Blütenstaude ist der Favorit für alle, die nur wenig Zeit zur Gartenarbeit haben. Am richtigen Standort gepflanzt wächst und blüht sie ohne Pause. Die Zierpflanze hat nur einen geringen Wasserbedarf. Um die regelmäßige Bewässerung brauchen Sie sich nicht sorgen.Prachtkerzen sind winterhart. In kalten Regionen empfehlen wir dennoch einen Winterschutz aus Reisig und Laub. Entfernen Sie nach der Winterruhe im Frühjahr die vertrockneten Pflanzenteile. Eine Teilung der Pflanzen ist nicht erforderlich. Die kurzlebigen Zierpflanzen säen sich selbst aus und blühen zuverlässig auch im nächsten Jahr.Die entzückenden Blüten der Prachtkerze 'Whirling Butterfly' eignen sich als Schnittblumen. In der Vase entwickeln sich aus den pinkfarbenen Knospen zarte Schmetterlingsblüten. Im Staudenbeet füllt die Zierpflanze selbst kleine Lücken und bringt mit ihren zarten, lockeren Blüten einen perfekten Kontrast zu den farbenfrohen Sommerblühern. Wunderschön wirken Kombinationen mit roten Cosmeen oder blauem Lavendel. In naturnahen Gärten sind Prachtkerzen oft zu sehen. Die Zierpflanzen locken Bienen, Hummeln und nützliche Insekten an. Auch in Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse gedeiht die anspruchslose Pflanze ausgezeichnet. Egal, ob Sie viel oder wenig Platz haben, die Prachtkerze 'Whirling Butterfly' mit den schneeweißen, wirbelnden Schmetterlingen ist überall ein Gewinn.
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Der Kreuz-Enzian wächst aufrecht und hat auffällige, dunkelblaue Blüten, die in Büscheln am Ende der Stängel entstehen. Seine Heimat ist Europa, Sibirien und der Kaukasus, wo er auch als Wildform heimisch ist.Einzelne Stauden können im Beet ein schöner Farbtupfer sein. In einer großen Anzahl gepflanzt, wird daraus zwischen Juni und August, manchmal bis in der Herbst hinein, ein wahres enzianblaues Blütenmeer. Vorraussetzung ist ein möglichst sonniger bis halbschattiger Standort. Dort macht er mit seinem Anblick den ganzen Sommer über Freude.Die Wuchshöhe beträgt 20 bis 40 cm und die Staude ist immergrün. Diese Enziansorte ist sehr robust und pflegeleicht, man braucht höchstens die abgeblühten Bütenstände zu entfernen. Somit ist der Gentiana cruciata auch für Gärtner geeignet, die nicht so viel Zeit im Garten verbringen können. Er macht sich nicht nur gut im Stauden- oder Steingarten, auch im naturnahen Garten oder am Fuße von Bäumen und Sträuchern hat er einen großen Auftritt.Als Boden liebt der Kreuz-Enzian gut durchlässigen, kalkhaltigen bis steinigen, neutralen bis alkalischen Boden, der ruhig vorübergehend trocken sein darf. In puncto Nährstoffe ist er sehr bedürfnislos. Die Pflanze ist winterhart bis -20 °C und braucht keinen Winterschutz. Gentiana cruciata verträgt aber keine Staunässe.
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Der Kreuz-Enzian wächst aufrecht und hat auffällige, dunkelblaue Blüten, die in Büscheln am Ende der Stängel entstehen. Seine Heimat ist Europa, Sibirien und der Kaukasus, wo er auch als Wildform heimisch ist.Einzelne Stauden können im Beet ein schöner Farbtupfer sein. In einer großen Anzahl gepflanzt, wird daraus zwischen Juni und August, manchmal bis in der Herbst hinein, ein wahres enzianblaues Blütenmeer. Vorraussetzung ist ein möglichst sonniger bis halbschattiger Standort. Dort macht er mit seinem Anblick den ganzen Sommer über Freude.Die Wuchshöhe beträgt 20 bis 40 cm und die Staude ist immergrün. Diese Enziansorte ist sehr robust und pflegeleicht, man braucht höchstens die abgeblühten Bütenstände zu entfernen. Somit ist der Gentiana cruciata auch für Gärtner geeignet, die nicht so viel Zeit im Garten verbringen können. Er macht sich nicht nur gut im Stauden- oder Steingarten, auch im naturnahen Garten oder am Fuße von Bäumen und Sträuchern hat er einen großen Auftritt.Als Boden liebt der Kreuz-Enzian gut durchlässigen, kalkhaltigen bis steinigen, neutralen bis alkalischen Boden, der ruhig vorübergehend trocken sein darf. In puncto Nährstoffe ist er sehr bedürfnislos. Die Pflanze ist winterhart bis -20 °C und braucht keinen Winterschutz. Gentiana cruciata verträgt aber keine Staunässe.
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Der Dauerblüher Storchschnabel 'Ballerina' besticht durch seine anspruchslose und unkomplizierte Art. Die große Zahl von zartrosa Blüten, die tief purpurvioletten Adern und ein ebenso gefärbtes Auge haben, erfreuen uns und auch die Nützlinge unseres Gartens gleichermaßen. Die Blüten der 'Ballerina' bilden einen tollen Kontrast zum graugrünen, gerüschten Laub.
Der Storchschnabel "Max Frei" hat einen flach ausbreitenden Wuchs.Seine Blüten sind purpurrot-pink und sind rundlich und schalenförmig. Sie blühen von Mai bis September und stehen in einem ganz besonders schönen Kontrast zu dem tiefgrünen, fächerartigen Laub.
Entdecke den Blut Storchschnabel 'Tiny Monster'Der Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' ist die ideale Pflanze für alle, die ihren Garten auf einfache Weise verschönern möchten. Diese geschmackvolle Pflanze vereint Robustheit mit einem Hauch von Eleganz und ist ein Muss für jeden begeisterten Hobbygärtner.Unverwechselbare Merkmale Wuchshöhe: Variabel zwischen 15 bis 50 cm, perfekt um Deine Gartenlandschaft zu gestalten. Wasserbedarf: Mittel, was bedeutet, dass Du Dich ohne übermäßige Pflege auf eine gesunde Pflanze freuen kannst. Standort: Am liebsten sonnig, wo sie prächtig gedeiht und ihre ganze Schönheit entfaltet. Blütenfarbe: Ein faszinierender Mix aus pinken und roten Blüten, die von Juni bis September blühen. Eigenschaften: Ideal zur Flächenbepflanzung, hitzeresistent und pflegeleicht. Laub: Laubabwerfend, kann sich aber in den kalten Monaten energiesparend zurückhalten. Lebensdauer: Mehrjährig und winterhart, somit eine Dauerlösung für den Garten.Dein pflegeleichter GartenheldDer Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' begeistert nicht nur durch seine Blütenpracht, sondern auch durch seine geringe Pflegeanforderung. Diese Pflanze ist die perfekte Wahl für den viel beschäftigten Gärtner, der nach einer pflegeleichten Option sucht, die dennoch überzeugt. Ihre Fähigkeit, große Flächen zu bepflanzen und selbst in heißen Sommern zu bestehen, macht sie zur zuverlässigen Schönheit.Pflanz- und LieferinformationenDer Blut Storchschnabel wird als Topfware geliefert und ist ganzjährig erhältlich, um Deinem Garten zeitnah Farbe und Struktur zu verleihen. Egal, ob Du Anfang des Jahres oder in den wärmeren Monaten pflanzen möchtest, diese Pflanze ist zur richtigen Zeit verfügbar.Ein Gewinn für jeden GartenVerleihe Deinem Garten mit dem Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' eine energiegeladene Ästhetik. Mit seiner anpassungsfähigen Natur und der leuchtenden Blütenfarbe ist er ein wahrer Hingucker und eine geschätzte Ergänzung für Dein grünes Paradies. Lass Dich von der pflegeleichten Art dieser Pflanze überzeugen und genieße die langfristigen Vorteile, die sie bietet.
Der blutrote Storchschnabel hat seinen Namen wegen seiner violett-roten Blüten und der roten Laubfärbung im Herbst. Da der Wurzelstock viele Anteile an Gerbstoffen enthält, wurde diese Pflanze früher zum Gerben genutzt. Auch in der Medizin fand der Blut-Storchschnabel Verwendung als blutstillendes Mittel.Der Storchschnabel erreicht eine Höhe von ca. 30-40 cm und ist bodenbedeckend. Der Dauerblüher öffnet von Juni bis September unermüdlich seine Knospen und liebt Sonne, Licht und Wärme.Die schneckenresistente Staude aus der Familie der Geraniaceae ist eine wertvolle, heimische Art und bietet Nahrung für Schmetterlinge, Fliegen und Bienen. Ihr Wuchs ist breit-buschig mit filigranen Blättern. Diese sind stark eingekerbt und wirken dadurch fast wie Sternchen. Im Herbst färben sich die Blätter rot.StandortStorchschnäbel wachsen auf jedem normalen Gartenboden. Stehen mehrere Standorte zur Auswahl, solltest du einen trockenen und nährstoffarmen Boden wählen. Gerne mag der winterharte Storchenschnabel auch etwas Humus in Form von Kompost oder Laub. Willst du für einen sehr sandigen und kargen Boden Storchschnabel kaufen, besorge etwas organischen Dünger wie Schafwolle oder Plurafert und reichere den Boden über die Jahre immer wieder mit Laubkompost an.Ideen mit Geranium SanguineumDie heimische Staude verträgt sehr viel Trockenheit und bildet mit ihren etwa 25 bis 30 cm hohen Stängeln einen prächtigen, dicken Teppich. Diese Stauden eignen sich auch zur Bepflanzung von Trockenmauern, terrassiertem Gelände, zur Hangbefestigung und sogar für Dachbegrünungen ab 12 cm Substratdicke. Der Bodendecker wächst zierlich über Kanten und Ränder und zeichnet die Konturen deines Gartens weich. Die Stauden sind pflegeleicht und dekorativ auch zur Unterpflanzung von Gehölzen; oder am Gehölzrand als purpurrot leuchtender Übergang vom Rasen zu Hecken oder Wäldchen. Sie vertragen auch den trockenen Halbschatten unter Bäumen und punkten durch ihre rote Herbstfärbung. Im Wildstauden-Beet kannst du frei kombinieren und zum Beispiel einige Einzelpflanzen des Lampenputzergrases zwischen den Blutstorchschnabel setzen. Oder du schaffst mit dem Blüten-Salbei strahlend blaue Akzente. Die Begleitpflanzen sollten auf jeden Fall starkwüchsig sein, damit sie nicht verdrängt werden.PflanzungIm Beet setzt du den Blut-Storchschnabel in einem Pflanzabstand von 35 cm. So passen drei Stück auf einen laufenden Meter oder maximal 9 Jungpflanzen auf einen Quadratmeter. Setze immer in völlig unkrautfreie, lockere Erde, so gibst du deinen Blumen die besten Startbedingungen.Auch im Balkonkasten oder Kübel gedeihen Storchschnabel-Arten: Du kannst dich den ganzen Sommer an den leuchtenden Schalenblüten auf der Terrasse oder auf dem Balkon erfreuen. Stelle jeder Pflanze etwa 15 Liter Erde zur Verfügung. Das Substrat sollte eher etwas magerer sein, z.B. unten im Topf zur Hälfte eine Universalerde und drüber eine Schicht nährstoffarmer Kräuter- oder Aussaaterde. Bei der Pflanzung musst du den Wurzelballen auflockern und fest in die Erde drücken. Sorge in den ersten Wochen für reichlich Bewässerung. Danach ist kaum noch etwas zu tun, aber achte in den ersten Monaten darauf, dass sich kein Unkraut zwischen deine Blumen schleicht.Tiefrosa GeranienStorchschnäbel, also Geranien aller Art, sind sehr vielseitig. Diese Pflanzen für Garten und Balkon sind so wichtig und so dekorativ, dass die Pflanze, die Gattung und die ganze Pflanzenfamilie des Storchschnabels nach diesen schönen Stauden benannt wurde. Auf Englisch heißt unsere violette Art Bloody cranesbill.
Cambrige Stochschnabel - Staude mit märchenhafter Erscheinung Eine sinnliche und romantische Atmosphäre ist mit diesem niedrig wachsenden Bodendecker garantiert. Der Cambridge Storchschnabel 'Biokovo' entwickelt wie alle Storchschnabelgewächse gefiedertes Laub, dessen Grüntöne einen ästhetischen Kontrast zu den weißlich bis rosafarbenen Blüten bilden. Streift der Wind mit einer leichten Brise durch die Staude, entfalten die Blätter einen aromatischer Duft mit dezent würziger Note. Nach der Blütezeit, die sich von Juni bis Juli erstreckt, bereitet sich die wintergrüne Sorte auf die kalte Jahreszeit vor. Im Herbst erstrahlt das Laub in beeindruckenden Gelb- und Rottönen. Farben und Gerüche sorgen für ein vollkommenes Sinneserlebnis und verwandeln den Aufenthalt im Garten in einen Moment der Inspiration und Entspannung.Als anspruchslose Beetstaude legt Geranium cantabrigiense 'Biokovo' keinen besonders großen Wert auf die Bodenbeschaffenheit, was die Pflege einfach gestaltet. Ideale Wachstumsbedingungen findet der Storchschnabel in sonnigen bis halbschattigen Lagen, wobei auch schattige Bereiche kein Problem darstellen. Während trockene Verhältnisse das Wachstum nicht beeinträchtigt, sorgt Staunässe für einen Vitalitätsverlust. Die sensiblen Wurzeln mögen keine schwere Böden. Tonig-lehmiges Substrat bietet nach einer Auflockerung mit Sand eine höhere Durchlässigkeit, sodass Wasser besser versickern kann. Durch regelmäßige Schnittmaßnahmen behält die Staude ihre Wuchsfreudigkeit bei. Die Sorte erweist sich als winterhart und benötigt keine besonderen Vorkehrungen, um die frostigen Monate unbeschadet zu überstehen.Die nickenden Blüten mit ihren zartrosa Kronblättern wirken in Kombination mit der aufgeblasenen Kelchröhre wie ein Meer aus kleinen Lampions. Daher eignet sich der Cambridge Storchschnabel 'Biokovo' ideal für die Vordergrundbepflanzung von Beeten und Gehölzrändern oder als Führungslinie an Wegrändern. Im Naturgarten darf diese romantische Sorten genauso wenig fehlen wie im rustikalen Bauerngarten mit märchenhaften Stilelementen. In Steingärten mit Felssteppen sorgt der Cambridge Storchschnabel für farbliche Akzente. Diese Pflanze ist an den Stellen gut aufgehoben, an denen andere Storchschnabelgewächse zu groß wirken. Als Kübelpflanze macht sie eine gute Figur auf Treppenstufen.
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Der Dauerblüher Storchschnabel 'Ballerina' besticht durch seine anspruchslose und unkomplizierte Art. Die große Zahl von zartrosa Blüten, die tief purpurvioletten Adern und ein ebenso gefärbtes Auge haben, erfreuen uns und auch die Nützlinge unseres Gartens gleichermaßen. Die Blüten der 'Ballerina' bilden einen tollen Kontrast zum graugrünen, gerüschten Laub.
Der Dauerblüher Storchschnabel 'Ballerina' besticht durch seine anspruchslose und unkomplizierte Art. Die große Zahl von zartrosa Blüten, die tief purpurvioletten Adern und ein ebenso gefärbtes Auge haben, erfreuen uns und auch die Nützlinge unseres Gartens gleichermaßen. Die Blüten der 'Ballerina' bilden einen tollen Kontrast zum graugrünen, gerüschten Laub.
Der Storchschnabel "Max Frei" hat einen flach ausbreitenden Wuchs.Seine Blüten sind purpurrot-pink und sind rundlich und schalenförmig. Sie blühen von Mai bis September und stehen in einem ganz besonders schönen Kontrast zu dem tiefgrünen, fächerartigen Laub.
Entdecke den Blut Storchschnabel 'Tiny Monster'Der Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' ist die ideale Pflanze für alle, die ihren Garten auf einfache Weise verschönern möchten. Diese geschmackvolle Pflanze vereint Robustheit mit einem Hauch von Eleganz und ist ein Muss für jeden begeisterten Hobbygärtner.Unverwechselbare Merkmale Wuchshöhe: Variabel zwischen 15 bis 50 cm, perfekt um Deine Gartenlandschaft zu gestalten. Wasserbedarf: Mittel, was bedeutet, dass Du Dich ohne übermäßige Pflege auf eine gesunde Pflanze freuen kannst. Standort: Am liebsten sonnig, wo sie prächtig gedeiht und ihre ganze Schönheit entfaltet. Blütenfarbe: Ein faszinierender Mix aus pinken und roten Blüten, die von Juni bis September blühen. Eigenschaften: Ideal zur Flächenbepflanzung, hitzeresistent und pflegeleicht. Laub: Laubabwerfend, kann sich aber in den kalten Monaten energiesparend zurückhalten. Lebensdauer: Mehrjährig und winterhart, somit eine Dauerlösung für den Garten.Dein pflegeleichter GartenheldDer Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' begeistert nicht nur durch seine Blütenpracht, sondern auch durch seine geringe Pflegeanforderung. Diese Pflanze ist die perfekte Wahl für den viel beschäftigten Gärtner, der nach einer pflegeleichten Option sucht, die dennoch überzeugt. Ihre Fähigkeit, große Flächen zu bepflanzen und selbst in heißen Sommern zu bestehen, macht sie zur zuverlässigen Schönheit.Pflanz- und LieferinformationenDer Blut Storchschnabel wird als Topfware geliefert und ist ganzjährig erhältlich, um Deinem Garten zeitnah Farbe und Struktur zu verleihen. Egal, ob Du Anfang des Jahres oder in den wärmeren Monaten pflanzen möchtest, diese Pflanze ist zur richtigen Zeit verfügbar.Ein Gewinn für jeden GartenVerleihe Deinem Garten mit dem Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' eine energiegeladene Ästhetik. Mit seiner anpassungsfähigen Natur und der leuchtenden Blütenfarbe ist er ein wahrer Hingucker und eine geschätzte Ergänzung für Dein grünes Paradies. Lass Dich von der pflegeleichten Art dieser Pflanze überzeugen und genieße die langfristigen Vorteile, die sie bietet.
Der blutrote Storchschnabel hat seinen Namen wegen seiner violett-roten Blüten und der roten Laubfärbung im Herbst. Da der Wurzelstock viele Anteile an Gerbstoffen enthält, wurde diese Pflanze früher zum Gerben genutzt. Auch in der Medizin fand der Blut-Storchschnabel Verwendung als blutstillendes Mittel.Der Storchschnabel erreicht eine Höhe von ca. 30-40 cm und ist bodenbedeckend. Der Dauerblüher öffnet von Juni bis September unermüdlich seine Knospen und liebt Sonne, Licht und Wärme.Die schneckenresistente Staude aus der Familie der Geraniaceae ist eine wertvolle, heimische Art und bietet Nahrung für Schmetterlinge, Fliegen und Bienen. Ihr Wuchs ist breit-buschig mit filigranen Blättern. Diese sind stark eingekerbt und wirken dadurch fast wie Sternchen. Im Herbst färben sich die Blätter rot.StandortStorchschnäbel wachsen auf jedem normalen Gartenboden. Stehen mehrere Standorte zur Auswahl, solltest du einen trockenen und nährstoffarmen Boden wählen. Gerne mag der winterharte Storchenschnabel auch etwas Humus in Form von Kompost oder Laub. Willst du für einen sehr sandigen und kargen Boden Storchschnabel kaufen, besorge etwas organischen Dünger wie Schafwolle oder Plurafert und reichere den Boden über die Jahre immer wieder mit Laubkompost an.Ideen mit Geranium SanguineumDie heimische Staude verträgt sehr viel Trockenheit und bildet mit ihren etwa 25 bis 30 cm hohen Stängeln einen prächtigen, dicken Teppich. Diese Stauden eignen sich auch zur Bepflanzung von Trockenmauern, terrassiertem Gelände, zur Hangbefestigung und sogar für Dachbegrünungen ab 12 cm Substratdicke. Der Bodendecker wächst zierlich über Kanten und Ränder und zeichnet die Konturen deines Gartens weich. Die Stauden sind pflegeleicht und dekorativ auch zur Unterpflanzung von Gehölzen; oder am Gehölzrand als purpurrot leuchtender Übergang vom Rasen zu Hecken oder Wäldchen. Sie vertragen auch den trockenen Halbschatten unter Bäumen und punkten durch ihre rote Herbstfärbung. Im Wildstauden-Beet kannst du frei kombinieren und zum Beispiel einige Einzelpflanzen des Lampenputzergrases zwischen den Blutstorchschnabel setzen. Oder du schaffst mit dem Blüten-Salbei strahlend blaue Akzente. Die Begleitpflanzen sollten auf jeden Fall starkwüchsig sein, damit sie nicht verdrängt werden.PflanzungIm Beet setzt du den Blut-Storchschnabel in einem Pflanzabstand von 35 cm. So passen drei Stück auf einen laufenden Meter oder maximal 9 Jungpflanzen auf einen Quadratmeter. Setze immer in völlig unkrautfreie, lockere Erde, so gibst du deinen Blumen die besten Startbedingungen.Auch im Balkonkasten oder Kübel gedeihen Storchschnabel-Arten: Du kannst dich den ganzen Sommer an den leuchtenden Schalenblüten auf der Terrasse oder auf dem Balkon erfreuen. Stelle jeder Pflanze etwa 15 Liter Erde zur Verfügung. Das Substrat sollte eher etwas magerer sein, z.B. unten im Topf zur Hälfte eine Universalerde und drüber eine Schicht nährstoffarmer Kräuter- oder Aussaaterde. Bei der Pflanzung musst du den Wurzelballen auflockern und fest in die Erde drücken. Sorge in den ersten Wochen für reichlich Bewässerung. Danach ist kaum noch etwas zu tun, aber achte in den ersten Monaten darauf, dass sich kein Unkraut zwischen deine Blumen schleicht.Tiefrosa GeranienStorchschnäbel, also Geranien aller Art, sind sehr vielseitig. Diese Pflanzen für Garten und Balkon sind so wichtig und so dekorativ, dass die Pflanze, die Gattung und die ganze Pflanzenfamilie des Storchschnabels nach diesen schönen Stauden benannt wurde. Auf Englisch heißt unsere violette Art Bloody cranesbill.
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Der Storchschnabel "Max Frei" hat einen flach ausbreitenden Wuchs.Seine Blüten sind purpurrot-pink und sind rundlich und schalenförmig. Sie blühen von Mai bis September und stehen in einem ganz besonders schönen Kontrast zu dem tiefgrünen, fächerartigen Laub.
Entdecke den Blut Storchschnabel 'Tiny Monster'Der Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' ist die ideale Pflanze für alle, die ihren Garten auf einfache Weise verschönern möchten. Diese geschmackvolle Pflanze vereint Robustheit mit einem Hauch von Eleganz und ist ein Muss für jeden begeisterten Hobbygärtner.Unverwechselbare Merkmale Wuchshöhe: Variabel zwischen 15 bis 50 cm, perfekt um Deine Gartenlandschaft zu gestalten. Wasserbedarf: Mittel, was bedeutet, dass Du Dich ohne übermäßige Pflege auf eine gesunde Pflanze freuen kannst. Standort: Am liebsten sonnig, wo sie prächtig gedeiht und ihre ganze Schönheit entfaltet. Blütenfarbe: Ein faszinierender Mix aus pinken und roten Blüten, die von Juni bis September blühen. Eigenschaften: Ideal zur Flächenbepflanzung, hitzeresistent und pflegeleicht. Laub: Laubabwerfend, kann sich aber in den kalten Monaten energiesparend zurückhalten. Lebensdauer: Mehrjährig und winterhart, somit eine Dauerlösung für den Garten.Dein pflegeleichter GartenheldDer Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' begeistert nicht nur durch seine Blütenpracht, sondern auch durch seine geringe Pflegeanforderung. Diese Pflanze ist die perfekte Wahl für den viel beschäftigten Gärtner, der nach einer pflegeleichten Option sucht, die dennoch überzeugt. Ihre Fähigkeit, große Flächen zu bepflanzen und selbst in heißen Sommern zu bestehen, macht sie zur zuverlässigen Schönheit.Pflanz- und LieferinformationenDer Blut Storchschnabel wird als Topfware geliefert und ist ganzjährig erhältlich, um Deinem Garten zeitnah Farbe und Struktur zu verleihen. Egal, ob Du Anfang des Jahres oder in den wärmeren Monaten pflanzen möchtest, diese Pflanze ist zur richtigen Zeit verfügbar.Ein Gewinn für jeden GartenVerleihe Deinem Garten mit dem Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' eine energiegeladene Ästhetik. Mit seiner anpassungsfähigen Natur und der leuchtenden Blütenfarbe ist er ein wahrer Hingucker und eine geschätzte Ergänzung für Dein grünes Paradies. Lass Dich von der pflegeleichten Art dieser Pflanze überzeugen und genieße die langfristigen Vorteile, die sie bietet.
Der blutrote Storchschnabel hat seinen Namen wegen seiner violett-roten Blüten und der roten Laubfärbung im Herbst. Da der Wurzelstock viele Anteile an Gerbstoffen enthält, wurde diese Pflanze früher zum Gerben genutzt. Auch in der Medizin fand der Blut-Storchschnabel Verwendung als blutstillendes Mittel.Der Storchschnabel erreicht eine Höhe von ca. 30-40 cm und ist bodenbedeckend. Der Dauerblüher öffnet von Juni bis September unermüdlich seine Knospen und liebt Sonne, Licht und Wärme.Die schneckenresistente Staude aus der Familie der Geraniaceae ist eine wertvolle, heimische Art und bietet Nahrung für Schmetterlinge, Fliegen und Bienen. Ihr Wuchs ist breit-buschig mit filigranen Blättern. Diese sind stark eingekerbt und wirken dadurch fast wie Sternchen. Im Herbst färben sich die Blätter rot.StandortStorchschnäbel wachsen auf jedem normalen Gartenboden. Stehen mehrere Standorte zur Auswahl, solltest du einen trockenen und nährstoffarmen Boden wählen. Gerne mag der winterharte Storchenschnabel auch etwas Humus in Form von Kompost oder Laub. Willst du für einen sehr sandigen und kargen Boden Storchschnabel kaufen, besorge etwas organischen Dünger wie Schafwolle oder Plurafert und reichere den Boden über die Jahre immer wieder mit Laubkompost an.Ideen mit Geranium SanguineumDie heimische Staude verträgt sehr viel Trockenheit und bildet mit ihren etwa 25 bis 30 cm hohen Stängeln einen prächtigen, dicken Teppich. Diese Stauden eignen sich auch zur Bepflanzung von Trockenmauern, terrassiertem Gelände, zur Hangbefestigung und sogar für Dachbegrünungen ab 12 cm Substratdicke. Der Bodendecker wächst zierlich über Kanten und Ränder und zeichnet die Konturen deines Gartens weich. Die Stauden sind pflegeleicht und dekorativ auch zur Unterpflanzung von Gehölzen; oder am Gehölzrand als purpurrot leuchtender Übergang vom Rasen zu Hecken oder Wäldchen. Sie vertragen auch den trockenen Halbschatten unter Bäumen und punkten durch ihre rote Herbstfärbung. Im Wildstauden-Beet kannst du frei kombinieren und zum Beispiel einige Einzelpflanzen des Lampenputzergrases zwischen den Blutstorchschnabel setzen. Oder du schaffst mit dem Blüten-Salbei strahlend blaue Akzente. Die Begleitpflanzen sollten auf jeden Fall starkwüchsig sein, damit sie nicht verdrängt werden.PflanzungIm Beet setzt du den Blut-Storchschnabel in einem Pflanzabstand von 35 cm. So passen drei Stück auf einen laufenden Meter oder maximal 9 Jungpflanzen auf einen Quadratmeter. Setze immer in völlig unkrautfreie, lockere Erde, so gibst du deinen Blumen die besten Startbedingungen.Auch im Balkonkasten oder Kübel gedeihen Storchschnabel-Arten: Du kannst dich den ganzen Sommer an den leuchtenden Schalenblüten auf der Terrasse oder auf dem Balkon erfreuen. Stelle jeder Pflanze etwa 15 Liter Erde zur Verfügung. Das Substrat sollte eher etwas magerer sein, z.B. unten im Topf zur Hälfte eine Universalerde und drüber eine Schicht nährstoffarmer Kräuter- oder Aussaaterde. Bei der Pflanzung musst du den Wurzelballen auflockern und fest in die Erde drücken. Sorge in den ersten Wochen für reichlich Bewässerung. Danach ist kaum noch etwas zu tun, aber achte in den ersten Monaten darauf, dass sich kein Unkraut zwischen deine Blumen schleicht.Tiefrosa GeranienStorchschnäbel, also Geranien aller Art, sind sehr vielseitig. Diese Pflanzen für Garten und Balkon sind so wichtig und so dekorativ, dass die Pflanze, die Gattung und die ganze Pflanzenfamilie des Storchschnabels nach diesen schönen Stauden benannt wurde. Auf Englisch heißt unsere violette Art Bloody cranesbill.
Cambrige Stochschnabel - Staude mit märchenhafter Erscheinung Eine sinnliche und romantische Atmosphäre ist mit diesem niedrig wachsenden Bodendecker garantiert. Der Cambridge Storchschnabel 'Biokovo' entwickelt wie alle Storchschnabelgewächse gefiedertes Laub, dessen Grüntöne einen ästhetischen Kontrast zu den weißlich bis rosafarbenen Blüten bilden. Streift der Wind mit einer leichten Brise durch die Staude, entfalten die Blätter einen aromatischer Duft mit dezent würziger Note. Nach der Blütezeit, die sich von Juni bis Juli erstreckt, bereitet sich die wintergrüne Sorte auf die kalte Jahreszeit vor. Im Herbst erstrahlt das Laub in beeindruckenden Gelb- und Rottönen. Farben und Gerüche sorgen für ein vollkommenes Sinneserlebnis und verwandeln den Aufenthalt im Garten in einen Moment der Inspiration und Entspannung.Als anspruchslose Beetstaude legt Geranium cantabrigiense 'Biokovo' keinen besonders großen Wert auf die Bodenbeschaffenheit, was die Pflege einfach gestaltet. Ideale Wachstumsbedingungen findet der Storchschnabel in sonnigen bis halbschattigen Lagen, wobei auch schattige Bereiche kein Problem darstellen. Während trockene Verhältnisse das Wachstum nicht beeinträchtigt, sorgt Staunässe für einen Vitalitätsverlust. Die sensiblen Wurzeln mögen keine schwere Böden. Tonig-lehmiges Substrat bietet nach einer Auflockerung mit Sand eine höhere Durchlässigkeit, sodass Wasser besser versickern kann. Durch regelmäßige Schnittmaßnahmen behält die Staude ihre Wuchsfreudigkeit bei. Die Sorte erweist sich als winterhart und benötigt keine besonderen Vorkehrungen, um die frostigen Monate unbeschadet zu überstehen.Die nickenden Blüten mit ihren zartrosa Kronblättern wirken in Kombination mit der aufgeblasenen Kelchröhre wie ein Meer aus kleinen Lampions. Daher eignet sich der Cambridge Storchschnabel 'Biokovo' ideal für die Vordergrundbepflanzung von Beeten und Gehölzrändern oder als Führungslinie an Wegrändern. Im Naturgarten darf diese romantische Sorten genauso wenig fehlen wie im rustikalen Bauerngarten mit märchenhaften Stilelementen. In Steingärten mit Felssteppen sorgt der Cambridge Storchschnabel für farbliche Akzente. Diese Pflanze ist an den Stellen gut aufgehoben, an denen andere Storchschnabelgewächse zu groß wirken. Als Kübelpflanze macht sie eine gute Figur auf Treppenstufen.
Cambridge Storchschnabel 'Harz' - Ein Blütenwunder in Weiß-RosaDer Cambridge Storchschnabel 'Harz' verzaubert von Mai bis Juli mit einer üppigen Blütenpracht in Weiß-Rosa und bringt Eleganz in jeden Garten. Diese mehrjährige, winterharte Zierpflanze ist ein Highlight in der Gartengestaltung und setzt reizvolle Akzente.Leuchtende Farben und einfache PflegeMit seiner langen Blütezeit und dem ansprechenden Farbspiel ist der 'Harz' eine Bereicherung für sonnige Standorte. Die pflegeleichte Natur dieser Pflanze sorgt über viele Saisons für Freude und Schönheit in Ihrem Garten.Wüchsig und gut winterhartDer Cambridge Storchschnabel 'Harz' zeichnet sich durch seinen wüchsigen, kissenartigen und flachen Wuchs aus. Er ist nicht nur winterhart, sondern auch insektenfreundlich und lockt mit seiner langen Blütezeit Bienen und andere Bestäuber an.Eine vielseitige GartenpflanzeDank seiner Robustheit und der unkomplizierten Pflege eignet sich der 'Harz' hervorragend als Bodendecker, in Beeten, auf Gräbern oder als malerischer Schmuck in Kübeln. Er verlangt nach einem frischen, gut durchlässigen Boden und bevorzugt nährstoffarme Substrate.Herbstliche FarbprachtAuch im Herbst, wenn andere Pflanzen ihr Laub verlieren, überzeugt der Cambridge Storchschnabel 'Harz' mit einer spektakulären Herbstfärbung von leuchtendem Gelb bis zu warmem Rostrot, die Ihren Garten in ein farbenfrohes Paradies verwandelt.
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Der Storchschnabel "Max Frei" hat einen flach ausbreitenden Wuchs.Seine Blüten sind purpurrot-pink und sind rundlich und schalenförmig. Sie blühen von Mai bis September und stehen in einem ganz besonders schönen Kontrast zu dem tiefgrünen, fächerartigen Laub.
Entdecke den Blut Storchschnabel 'Tiny Monster'Der Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' ist die ideale Pflanze für alle, die ihren Garten auf einfache Weise verschönern möchten. Diese geschmackvolle Pflanze vereint Robustheit mit einem Hauch von Eleganz und ist ein Muss für jeden begeisterten Hobbygärtner.Unverwechselbare Merkmale Wuchshöhe: Variabel zwischen 15 bis 50 cm, perfekt um Deine Gartenlandschaft zu gestalten. Wasserbedarf: Mittel, was bedeutet, dass Du Dich ohne übermäßige Pflege auf eine gesunde Pflanze freuen kannst. Standort: Am liebsten sonnig, wo sie prächtig gedeiht und ihre ganze Schönheit entfaltet. Blütenfarbe: Ein faszinierender Mix aus pinken und roten Blüten, die von Juni bis September blühen. Eigenschaften: Ideal zur Flächenbepflanzung, hitzeresistent und pflegeleicht. Laub: Laubabwerfend, kann sich aber in den kalten Monaten energiesparend zurückhalten. Lebensdauer: Mehrjährig und winterhart, somit eine Dauerlösung für den Garten.Dein pflegeleichter GartenheldDer Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' begeistert nicht nur durch seine Blütenpracht, sondern auch durch seine geringe Pflegeanforderung. Diese Pflanze ist die perfekte Wahl für den viel beschäftigten Gärtner, der nach einer pflegeleichten Option sucht, die dennoch überzeugt. Ihre Fähigkeit, große Flächen zu bepflanzen und selbst in heißen Sommern zu bestehen, macht sie zur zuverlässigen Schönheit.Pflanz- und LieferinformationenDer Blut Storchschnabel wird als Topfware geliefert und ist ganzjährig erhältlich, um Deinem Garten zeitnah Farbe und Struktur zu verleihen. Egal, ob Du Anfang des Jahres oder in den wärmeren Monaten pflanzen möchtest, diese Pflanze ist zur richtigen Zeit verfügbar.Ein Gewinn für jeden GartenVerleihe Deinem Garten mit dem Blut Storchschnabel 'Tiny Monster' eine energiegeladene Ästhetik. Mit seiner anpassungsfähigen Natur und der leuchtenden Blütenfarbe ist er ein wahrer Hingucker und eine geschätzte Ergänzung für Dein grünes Paradies. Lass Dich von der pflegeleichten Art dieser Pflanze überzeugen und genieße die langfristigen Vorteile, die sie bietet.
Der blutrote Storchschnabel hat seinen Namen wegen seiner violett-roten Blüten und der roten Laubfärbung im Herbst. Da der Wurzelstock viele Anteile an Gerbstoffen enthält, wurde diese Pflanze früher zum Gerben genutzt. Auch in der Medizin fand der Blut-Storchschnabel Verwendung als blutstillendes Mittel.Der Storchschnabel erreicht eine Höhe von ca. 30-40 cm und ist bodenbedeckend. Der Dauerblüher öffnet von Juni bis September unermüdlich seine Knospen und liebt Sonne, Licht und Wärme.Die schneckenresistente Staude aus der Familie der Geraniaceae ist eine wertvolle, heimische Art und bietet Nahrung für Schmetterlinge, Fliegen und Bienen. Ihr Wuchs ist breit-buschig mit filigranen Blättern. Diese sind stark eingekerbt und wirken dadurch fast wie Sternchen. Im Herbst färben sich die Blätter rot.StandortStorchschnäbel wachsen auf jedem normalen Gartenboden. Stehen mehrere Standorte zur Auswahl, solltest du einen trockenen und nährstoffarmen Boden wählen. Gerne mag der winterharte Storchenschnabel auch etwas Humus in Form von Kompost oder Laub. Willst du für einen sehr sandigen und kargen Boden Storchschnabel kaufen, besorge etwas organischen Dünger wie Schafwolle oder Plurafert und reichere den Boden über die Jahre immer wieder mit Laubkompost an.Ideen mit Geranium SanguineumDie heimische Staude verträgt sehr viel Trockenheit und bildet mit ihren etwa 25 bis 30 cm hohen Stängeln einen prächtigen, dicken Teppich. Diese Stauden eignen sich auch zur Bepflanzung von Trockenmauern, terrassiertem Gelände, zur Hangbefestigung und sogar für Dachbegrünungen ab 12 cm Substratdicke. Der Bodendecker wächst zierlich über Kanten und Ränder und zeichnet die Konturen deines Gartens weich. Die Stauden sind pflegeleicht und dekorativ auch zur Unterpflanzung von Gehölzen; oder am Gehölzrand als purpurrot leuchtender Übergang vom Rasen zu Hecken oder Wäldchen. Sie vertragen auch den trockenen Halbschatten unter Bäumen und punkten durch ihre rote Herbstfärbung. Im Wildstauden-Beet kannst du frei kombinieren und zum Beispiel einige Einzelpflanzen des Lampenputzergrases zwischen den Blutstorchschnabel setzen. Oder du schaffst mit dem Blüten-Salbei strahlend blaue Akzente. Die Begleitpflanzen sollten auf jeden Fall starkwüchsig sein, damit sie nicht verdrängt werden.PflanzungIm Beet setzt du den Blut-Storchschnabel in einem Pflanzabstand von 35 cm. So passen drei Stück auf einen laufenden Meter oder maximal 9 Jungpflanzen auf einen Quadratmeter. Setze immer in völlig unkrautfreie, lockere Erde, so gibst du deinen Blumen die besten Startbedingungen.Auch im Balkonkasten oder Kübel gedeihen Storchschnabel-Arten: Du kannst dich den ganzen Sommer an den leuchtenden Schalenblüten auf der Terrasse oder auf dem Balkon erfreuen. Stelle jeder Pflanze etwa 15 Liter Erde zur Verfügung. Das Substrat sollte eher etwas magerer sein, z.B. unten im Topf zur Hälfte eine Universalerde und drüber eine Schicht nährstoffarmer Kräuter- oder Aussaaterde. Bei der Pflanzung musst du den Wurzelballen auflockern und fest in die Erde drücken. Sorge in den ersten Wochen für reichlich Bewässerung. Danach ist kaum noch etwas zu tun, aber achte in den ersten Monaten darauf, dass sich kein Unkraut zwischen deine Blumen schleicht.Tiefrosa GeranienStorchschnäbel, also Geranien aller Art, sind sehr vielseitig. Diese Pflanzen für Garten und Balkon sind so wichtig und so dekorativ, dass die Pflanze, die Gattung und die ganze Pflanzenfamilie des Storchschnabels nach diesen schönen Stauden benannt wurde. Auf Englisch heißt unsere violette Art Bloody cranesbill.
Cambrige Stochschnabel - Staude mit märchenhafter Erscheinung Eine sinnliche und romantische Atmosphäre ist mit diesem niedrig wachsenden Bodendecker garantiert. Der Cambridge Storchschnabel 'Biokovo' entwickelt wie alle Storchschnabelgewächse gefiedertes Laub, dessen Grüntöne einen ästhetischen Kontrast zu den weißlich bis rosafarbenen Blüten bilden. Streift der Wind mit einer leichten Brise durch die Staude, entfalten die Blätter einen aromatischer Duft mit dezent würziger Note. Nach der Blütezeit, die sich von Juni bis Juli erstreckt, bereitet sich die wintergrüne Sorte auf die kalte Jahreszeit vor. Im Herbst erstrahlt das Laub in beeindruckenden Gelb- und Rottönen. Farben und Gerüche sorgen für ein vollkommenes Sinneserlebnis und verwandeln den Aufenthalt im Garten in einen Moment der Inspiration und Entspannung.Als anspruchslose Beetstaude legt Geranium cantabrigiense 'Biokovo' keinen besonders großen Wert auf die Bodenbeschaffenheit, was die Pflege einfach gestaltet. Ideale Wachstumsbedingungen findet der Storchschnabel in sonnigen bis halbschattigen Lagen, wobei auch schattige Bereiche kein Problem darstellen. Während trockene Verhältnisse das Wachstum nicht beeinträchtigt, sorgt Staunässe für einen Vitalitätsverlust. Die sensiblen Wurzeln mögen keine schwere Böden. Tonig-lehmiges Substrat bietet nach einer Auflockerung mit Sand eine höhere Durchlässigkeit, sodass Wasser besser versickern kann. Durch regelmäßige Schnittmaßnahmen behält die Staude ihre Wuchsfreudigkeit bei. Die Sorte erweist sich als winterhart und benötigt keine besonderen Vorkehrungen, um die frostigen Monate unbeschadet zu überstehen.Die nickenden Blüten mit ihren zartrosa Kronblättern wirken in Kombination mit der aufgeblasenen Kelchröhre wie ein Meer aus kleinen Lampions. Daher eignet sich der Cambridge Storchschnabel 'Biokovo' ideal für die Vordergrundbepflanzung von Beeten und Gehölzrändern oder als Führungslinie an Wegrändern. Im Naturgarten darf diese romantische Sorten genauso wenig fehlen wie im rustikalen Bauerngarten mit märchenhaften Stilelementen. In Steingärten mit Felssteppen sorgt der Cambridge Storchschnabel für farbliche Akzente. Diese Pflanze ist an den Stellen gut aufgehoben, an denen andere Storchschnabelgewächse zu groß wirken. Als Kübelpflanze macht sie eine gute Figur auf Treppenstufen.
Cambridge Storchschnabel 'Harz' - Ein Blütenwunder in Weiß-RosaDer Cambridge Storchschnabel 'Harz' verzaubert von Mai bis Juli mit einer üppigen Blütenpracht in Weiß-Rosa und bringt Eleganz in jeden Garten. Diese mehrjährige, winterharte Zierpflanze ist ein Highlight in der Gartengestaltung und setzt reizvolle Akzente.Leuchtende Farben und einfache PflegeMit seiner langen Blütezeit und dem ansprechenden Farbspiel ist der 'Harz' eine Bereicherung für sonnige Standorte. Die pflegeleichte Natur dieser Pflanze sorgt über viele Saisons für Freude und Schönheit in Ihrem Garten.Wüchsig und gut winterhartDer Cambridge Storchschnabel 'Harz' zeichnet sich durch seinen wüchsigen, kissenartigen und flachen Wuchs aus. Er ist nicht nur winterhart, sondern auch insektenfreundlich und lockt mit seiner langen Blütezeit Bienen und andere Bestäuber an.Eine vielseitige GartenpflanzeDank seiner Robustheit und der unkomplizierten Pflege eignet sich der 'Harz' hervorragend als Bodendecker, in Beeten, auf Gräbern oder als malerischer Schmuck in Kübeln. Er verlangt nach einem frischen, gut durchlässigen Boden und bevorzugt nährstoffarme Substrate.Herbstliche FarbprachtAuch im Herbst, wenn andere Pflanzen ihr Laub verlieren, überzeugt der Cambridge Storchschnabel 'Harz' mit einer spektakulären Herbstfärbung von leuchtendem Gelb bis zu warmem Rostrot, die Ihren Garten in ein farbenfrohes Paradies verwandelt.
