Gartenstauden
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Stauden die wuchern
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Immergrünes JohanniskrautDas Kelchige Johanniskraut ist ein vielseitiger Bodendecker, der sich durch seine Robustheit und die Fähigkeit, größere Flächen zu begrünen, auszeichnet. Mit 5 - 6 Pflanzen pro m² schaffen Sie eine dichte, grüne Fläche innerhalb von 2 - 3 Jahren.Blütenpracht und BlattwerkVon Juli bis September erfreut das Johanniskraut mit großen goldgelben Blüten, die das Gartenbild lebhaft bereichern. Die Blätter zeichnen sich durch ihre ledrige Beschaffenheit aus und zeigen sich von unten bläulich und von oben in einem satten Tiefgrün.Winterhärte und PflegeTrotz guter Winterhärte kann es in schneearmen, kalten Wintern zum Zurückfrieren der Blätter kommen. Ein frühjährlicher Rückschnitt fördert jedoch den Neuaustrieb. In milden Wintern präsentiert sich das Johanniskraut sogar als immergrün.StandortansprücheFür eine optimale Entwicklung bevorzugt das Kelchige Johanniskraut sonnige bis halbschattige Plätze. Obwohl es auch im Schatten gedeiht, entfaltet es in der Sonne seine volle Schönheit.Wählen Sie das Immergrüne Johanniskraut für eine unkomplizierte und dennoch eindrucksvolle Gestaltung Ihrer Gartenflächen. Seine Langlebigkeit und die leuchtenden Sommerblüten werden Sie über Jahre hinweg begeistern.
Immergrünes JohanniskrautDas Kelchige Johanniskraut ist ein vielseitiger Bodendecker, der sich durch seine Robustheit und die Fähigkeit, größere Flächen zu begrünen, auszeichnet. Mit 5 - 6 Pflanzen pro m² schaffen Sie eine dichte, grüne Fläche innerhalb von 2 - 3 Jahren.Blütenpracht und BlattwerkVon Juli bis September erfreut das Johanniskraut mit großen goldgelben Blüten, die das Gartenbild lebhaft bereichern. Die Blätter zeichnen sich durch ihre ledrige Beschaffenheit aus und zeigen sich von unten bläulich und von oben in einem satten Tiefgrün.Winterhärte und PflegeTrotz guter Winterhärte kann es in schneearmen, kalten Wintern zum Zurückfrieren der Blätter kommen. Ein frühjährlicher Rückschnitt fördert jedoch den Neuaustrieb. In milden Wintern präsentiert sich das Johanniskraut sogar als immergrün.StandortansprücheFür eine optimale Entwicklung bevorzugt das Kelchige Johanniskraut sonnige bis halbschattige Plätze. Obwohl es auch im Schatten gedeiht, entfaltet es in der Sonne seine volle Schönheit.Wählen Sie das Immergrüne Johanniskraut für eine unkomplizierte und dennoch eindrucksvolle Gestaltung Ihrer Gartenflächen. Seine Langlebigkeit und die leuchtenden Sommerblüten werden Sie über Jahre hinweg begeistern.
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Immergrünes JohanniskrautDas Kelchige Johanniskraut ist ein vielseitiger Bodendecker, der sich durch seine Robustheit und die Fähigkeit, größere Flächen zu begrünen, auszeichnet. Mit 5 - 6 Pflanzen pro m² schaffen Sie eine dichte, grüne Fläche innerhalb von 2 - 3 Jahren.Blütenpracht und BlattwerkVon Juli bis September erfreut das Johanniskraut mit großen goldgelben Blüten, die das Gartenbild lebhaft bereichern. Die Blätter zeichnen sich durch ihre ledrige Beschaffenheit aus und zeigen sich von unten bläulich und von oben in einem satten Tiefgrün.Winterhärte und PflegeTrotz guter Winterhärte kann es in schneearmen, kalten Wintern zum Zurückfrieren der Blätter kommen. Ein frühjährlicher Rückschnitt fördert jedoch den Neuaustrieb. In milden Wintern präsentiert sich das Johanniskraut sogar als immergrün.StandortansprücheFür eine optimale Entwicklung bevorzugt das Kelchige Johanniskraut sonnige bis halbschattige Plätze. Obwohl es auch im Schatten gedeiht, entfaltet es in der Sonne seine volle Schönheit.Wählen Sie das Immergrüne Johanniskraut für eine unkomplizierte und dennoch eindrucksvolle Gestaltung Ihrer Gartenflächen. Seine Langlebigkeit und die leuchtenden Sommerblüten werden Sie über Jahre hinweg begeistern.
Immergrünes JohanniskrautDas Kelchige Johanniskraut ist ein vielseitiger Bodendecker, der sich durch seine Robustheit und die Fähigkeit, größere Flächen zu begrünen, auszeichnet. Mit 5 - 6 Pflanzen pro m² schaffen Sie eine dichte, grüne Fläche innerhalb von 2 - 3 Jahren.Blütenpracht und BlattwerkVon Juli bis September erfreut das Johanniskraut mit großen goldgelben Blüten, die das Gartenbild lebhaft bereichern. Die Blätter zeichnen sich durch ihre ledrige Beschaffenheit aus und zeigen sich von unten bläulich und von oben in einem satten Tiefgrün.Winterhärte und PflegeTrotz guter Winterhärte kann es in schneearmen, kalten Wintern zum Zurückfrieren der Blätter kommen. Ein frühjährlicher Rückschnitt fördert jedoch den Neuaustrieb. In milden Wintern präsentiert sich das Johanniskraut sogar als immergrün.StandortansprücheFür eine optimale Entwicklung bevorzugt das Kelchige Johanniskraut sonnige bis halbschattige Plätze. Obwohl es auch im Schatten gedeiht, entfaltet es in der Sonne seine volle Schönheit.Wählen Sie das Immergrüne Johanniskraut für eine unkomplizierte und dennoch eindrucksvolle Gestaltung Ihrer Gartenflächen. Seine Langlebigkeit und die leuchtenden Sommerblüten werden Sie über Jahre hinweg begeistern.
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Wie eine Lichtgestalt wirkt die „Zaubernuss“ an kahlen Wintertagen. Wie herrlich ist es, in der kalten Jahreszeit durch den Garten zu gehen und ihre gelben, orangefarbenen oder roten Blüten zu genießen! Das Laubgehölz geizt auch nicht mit Duftnoten. Doch nicht nur die ungewöhnliche Zeit des Flors wird von Gartenbesitzern so geschätzt. Auch die Herbstfärbung lässt nichts zu wünschen übrig. Sogar Wünschelrutengänger greifen gern auf das außergewöhnliche Gewächs zurück.
Synonym
Synonyme (botanisch): Hamamelis x intermedia 'Magic Fire'.
Verwendungen
Solitär, Ziergehölz, Park
Wuchs
Zaubernuss 'Feuerzauber' ist ein Großstrauch. Sie erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1,5 - 2 m und wird ca. 2 - 3 m breit. In der Regel wächst sie 20 - 40 cm pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.
Boden
Nor...
Das Prachtstück unter den Ahornpflanzen ist der Japanische Ahorn. Er passt in jeden Garten. Wenn Sie noch keine japanische Ecke haben, dann lohnt es sich, mit diesem exotischen Exemplar den Anfang dafür zu machen. Doch er sollte hinreichend Platz um sich haben, damit er gebührend zur Geltung kommt. Grundsätzlich ist er als Solitär hervorragend geeignet. Sein orange-rotes Laub bietet im Herbst einen Blickfang ersten Ranges. Er ist eine kleine Schönheit.
Synonym
Synonyme (botanisch): Acer japonicum 'Rubrum'.
Verwendungen
Solitär
Wuchs
Japanischer Feuerahorn 'Aconitifolium' ist ein mehrstämmig wachsender, malerischer Großstrauch. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 3 - 5 m und wird ca. 3 - 5 m breit. Langsam wachsend. In der Regel wächst er 20 - 25 cm pro Jahr.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.
Die Alpenpechnelke, die auch unter den Namen Alpenlichtnelke oder Garten-Pechnelke bekannt ist, ist eine wunderbare Staude für die Verwendung im Steingarten. Auch in Mauerfugen ist die Alpenpechnelke sehr hübsch anzusehen. Sie verträgt gut trockene und steinige Untergründe.Die Blüten dieser Polsterstaude sind in einem hellen Purpur und bilden lockere Bälle. Die Alpenpechnelke erreicht eine Höhe von ca. 20 cm.
Alpen-Lichtnelke: Wild und wunderbar!Die Alpen-Lichtnelke, botanisch Lychnis alpina, imponiert als kleine und zierliche Staude mit einem leuchtenden Tief-rosa. Diese Pflanze strotzt vor Energie und kommt in Höhenlagen bis zu 3000 Metern vor. Ihr Zuhause sind die Alpen, die Pyrenäen und sogar in Kanada ist sie zu finden. Sie gedeiht auf sauren bis neutralen Böden und zählt als Zeigerpflanze für saure Böden. Mit ihrer zarten Größe setzt die Alpen-Lichtnelke erstaunlich auffällige Farbakzente. In Mauerritzen, Pflanzsteinen und Fugen findet sie Halt. Kombiniert mit dem gelben Fetthennen-Steinbrech bringt sie buntes Leben in Trockenmauern und Steinanlagen.Bodenanforderungen und PflegeDiese Pflanze stellt spezielle Anforderungen an den Boden. Der Boden sollte vorzugsweise frisch, gut durchlässig, sandig humos, mineralisch und steinreich sein. Die robuste und winterharte Staude kommt gut mit oder ohne Wasser aus, jedoch ist Staunässe zu vermeiden. Um einen kräftigen Neuaustrieb zu fördern, ist es ratsam, die Fruchtstände nach der Blüte zurückzuschneiden. So kann sich die Lychnis alpina schnell regenerieren und begeistert von Mai bis Juni mit ihrer bezaubernden Farbe.Wintergrüne BlattrosettenDas ganze Jahr über wird der Standort von den kleinen, wintergrünen Blattrosetten geschmückt, denen weder Eis noch Schnee etwas anhaben kann. So erhält sich die Lebendigkeit rund um das Gartenjahr. Werden die Bodenansprüche beachtet, ist die Alpen-Lichtnelke auch in Kübeln oder auf dem Balkon kultivierbar und ein mehrjähriger Gartenbewohner. Die Vermehrung erfolgt über die Aussaat. Dafür bleiben einzelne Blütenstände bis zur Reife der Samen stehen. Die Saat erweckt, sowohl an anderer Stelle eingebracht als auch an Ort und Stelle, neue Pflänzchen zum Leben.Besonderer BlickfangDie Lychnis alpina ist nicht alltäglich in Gärten zu finden. Doch mit ihr kommt die besondere Nähe zu einer wunderbaren Wildheit der Natur in die Anlage. Nicht einzig aus diesem Grund benötigt sie mehr Aufmerksamkeit und Pflege. Ist dies gegeben, ist ein zuverlässiger Blickfang für besondere Regionen des Gartens oder der Sitzecke gewonnen. Wer sich an den Anblick dieses Energiebündels gewöhnt, verschafft ihm gerne einen Platz zum Leben in seiner Umgebung.FazitDie Alpen-Lichtnelke ist eine niedliche, kleine Staude, die sich optimal für Steingärten eignet. Mit ihrem rosettenartigen Wuchs und den rosa bis purpurroten Blüten bringt sie Farbe und Wildheit in den Garten. Diese winterharte und pflegeleichte Pflanze ist ein Muss für jeden Liebhaber alpiner Pflanzen.
Wenn nicht der Name überzeugt, dann sicher die Optik!Brennende Liebe ist eine typische Bauerngartenpflanze. Sie ist auch unter den Namen Lichtnelke, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz bekannt. Letztere leiten sich aus der auffälligen Blütenform ab. Mit ihren tief eingeschnittenen Blütenblatträndern erinnert sie an das Malteserkreuz. In der Bezeichnung "Brennende Liebe" drückt sich wohl der leuchtend hellrote Farbton aus, der ansonsten selten im Garten vorzufinden ist. Die Staude bildet grundständige Rosetten aus spatelförmigen Blättern. Diese wirken durch ihre filzige Behaarung leicht silbrig. Die kugelig, doldenartigen Blütenstände der Lichtnelke stehen an hohen Stielen. Sie setzen sich aus einer Vielzahl an Einzelblüten zusammen. Mit ihren leuchtend roten Bällen ziert Brennende Liebe über Jahre hinweg die schönsten Gartenplätze!Lychnis chalcedonica ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Silene chalcedonica zu finden. Der typische Sommerblüher liebt vollsonnige Standorte und frische bis feuchte sowie nährstoffreiche Böden. Gewähren Sie der Lichtnelke vor allem in Hitzeperioden ausreichend Wässerung! Nach der Blüte im Juli empfiehlt sich ein kräftiger Rückschnitt. Das fördert Langlebigkeit und verhindert unerwünschtes Aussamen! Brennende Liebe ist fixer Bestandteil von Bauern- und Blumengärten. Wohl auch aufgrund ihrer nektarreichen Blüten! Früher wurden die Blütenstände aufgrund ihrer langen Haltbarkeit gerne für den Vasenschnitt verwendet. Ein Tipp für alle, die bunte Sträuße lieben: setzen Sie gemeinsam mit Brennende Liebe auch Tauben-Skabiosen, Schafgarben, Rittersporn und Nachtkerzen. Das bringt nicht nur monatelange Blühfreude im Garten, sondern auch stets farbenfrohen Blumenschmuck fürs Zimmer!
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Alpen-Lichtnelke: Wild und wunderbar!Die Alpen-Lichtnelke, botanisch Lychnis alpina, imponiert als kleine und zierliche Staude mit einem leuchtenden Tief-rosa. Diese Pflanze strotzt vor Energie und kommt in Höhenlagen bis zu 3000 Metern vor. Ihr Zuhause sind die Alpen, die Pyrenäen und sogar in Kanada ist sie zu finden. Sie gedeiht auf sauren bis neutralen Böden und zählt als Zeigerpflanze für saure Böden. Mit ihrer zarten Größe setzt die Alpen-Lichtnelke erstaunlich auffällige Farbakzente. In Mauerritzen, Pflanzsteinen und Fugen findet sie Halt. Kombiniert mit dem gelben Fetthennen-Steinbrech bringt sie buntes Leben in Trockenmauern und Steinanlagen.Bodenanforderungen und PflegeDiese Pflanze stellt spezielle Anforderungen an den Boden. Der Boden sollte vorzugsweise frisch, gut durchlässig, sandig humos, mineralisch und steinreich sein. Die robuste und winterharte Staude kommt gut mit oder ohne Wasser aus, jedoch ist Staunässe zu vermeiden. Um einen kräftigen Neuaustrieb zu fördern, ist es ratsam, die Fruchtstände nach der Blüte zurückzuschneiden. So kann sich die Lychnis alpina schnell regenerieren und begeistert von Mai bis Juni mit ihrer bezaubernden Farbe.Wintergrüne BlattrosettenDas ganze Jahr über wird der Standort von den kleinen, wintergrünen Blattrosetten geschmückt, denen weder Eis noch Schnee etwas anhaben kann. So erhält sich die Lebendigkeit rund um das Gartenjahr. Werden die Bodenansprüche beachtet, ist die Alpen-Lichtnelke auch in Kübeln oder auf dem Balkon kultivierbar und ein mehrjähriger Gartenbewohner. Die Vermehrung erfolgt über die Aussaat. Dafür bleiben einzelne Blütenstände bis zur Reife der Samen stehen. Die Saat erweckt, sowohl an anderer Stelle eingebracht als auch an Ort und Stelle, neue Pflänzchen zum Leben.Besonderer BlickfangDie Lychnis alpina ist nicht alltäglich in Gärten zu finden. Doch mit ihr kommt die besondere Nähe zu einer wunderbaren Wildheit der Natur in die Anlage. Nicht einzig aus diesem Grund benötigt sie mehr Aufmerksamkeit und Pflege. Ist dies gegeben, ist ein zuverlässiger Blickfang für besondere Regionen des Gartens oder der Sitzecke gewonnen. Wer sich an den Anblick dieses Energiebündels gewöhnt, verschafft ihm gerne einen Platz zum Leben in seiner Umgebung.FazitDie Alpen-Lichtnelke ist eine niedliche, kleine Staude, die sich optimal für Steingärten eignet. Mit ihrem rosettenartigen Wuchs und den rosa bis purpurroten Blüten bringt sie Farbe und Wildheit in den Garten. Diese winterharte und pflegeleichte Pflanze ist ein Muss für jeden Liebhaber alpiner Pflanzen.
Wenn nicht der Name überzeugt, dann sicher die Optik!Brennende Liebe ist eine typische Bauerngartenpflanze. Sie ist auch unter den Namen Lichtnelke, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz bekannt. Letztere leiten sich aus der auffälligen Blütenform ab. Mit ihren tief eingeschnittenen Blütenblatträndern erinnert sie an das Malteserkreuz. In der Bezeichnung "Brennende Liebe" drückt sich wohl der leuchtend hellrote Farbton aus, der ansonsten selten im Garten vorzufinden ist. Die Staude bildet grundständige Rosetten aus spatelförmigen Blättern. Diese wirken durch ihre filzige Behaarung leicht silbrig. Die kugelig, doldenartigen Blütenstände der Lichtnelke stehen an hohen Stielen. Sie setzen sich aus einer Vielzahl an Einzelblüten zusammen. Mit ihren leuchtend roten Bällen ziert Brennende Liebe über Jahre hinweg die schönsten Gartenplätze!Lychnis chalcedonica ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Silene chalcedonica zu finden. Der typische Sommerblüher liebt vollsonnige Standorte und frische bis feuchte sowie nährstoffreiche Böden. Gewähren Sie der Lichtnelke vor allem in Hitzeperioden ausreichend Wässerung! Nach der Blüte im Juli empfiehlt sich ein kräftiger Rückschnitt. Das fördert Langlebigkeit und verhindert unerwünschtes Aussamen! Brennende Liebe ist fixer Bestandteil von Bauern- und Blumengärten. Wohl auch aufgrund ihrer nektarreichen Blüten! Früher wurden die Blütenstände aufgrund ihrer langen Haltbarkeit gerne für den Vasenschnitt verwendet. Ein Tipp für alle, die bunte Sträuße lieben: setzen Sie gemeinsam mit Brennende Liebe auch Tauben-Skabiosen, Schafgarben, Rittersporn und Nachtkerzen. Das bringt nicht nur monatelange Blühfreude im Garten, sondern auch stets farbenfrohen Blumenschmuck fürs Zimmer!
Die Alpenpechnelke, die auch unter den Namen Alpenlichtnelke oder Garten-Pechnelke bekannt ist, ist eine wunderbare Staude für die Verwendung im Steingarten. Auch in Mauerfugen ist die Alpenpechnelke sehr hübsch anzusehen. Sie verträgt gut trockene und steinige Untergründe.Die Blüten dieser Polsterstaude sind in einem hellen Purpur und bilden lockere Bälle. Die Alpenpechnelke erreicht eine Höhe von ca. 20 cm.
Kontrastreiche Lichtnelke mit überzeugenden EigenschaftenUnter zahlreichen Namen schleicht sich diese Prachtstaude in die Herzen von Nelkenliebhabern. Die Vixiernelke trägt aufgrund ihrer flach ausgebreiteten Kronblätter auch die Bezeichnung Kronen-Lichtnelke. Der Grund, warum diese aus Südosteuropa stammende Ursprungsart so heißt, offenbart sich während der Blütezeit zwischen Juni und August. Wenn die Tage zunehmend wärmer werden, öffnet Lychnis coronaria ihre intensiv rotviolett bis purpurrot gefärbten Blüten und entwickelt sich zum Magnet für wilde Bestäuber und interessierte Blicke. Als zweijährige Pflanze zeigt die Kranzlichtnelke ihre vollkommene Blütenpracht im zweiten Standjahr. Diese bildet einen verspielten Kontrast zu den rosettig angeordneten Laubblättern, die wegen ihrer Behaarung in samtigen Silbertönen schimmern.Die Samtnelke wächst zwischen 70 und 90 Zentimeter hoch, sofern sie optimale Standortbedingungen vorfindet. Das attraktive Gewächs bevorzugt vollsonnige Bedingungen, die den Boden erwärmen. Es liebt einen sandig-steinigen Untergrund mit durchlässiger Struktur und frischen Eigenschaften. Kurze Trockenperioden bereiten dieser Blüten- und Blattschmuckstaude keine Probleme. Dagegen birgt Staunässe die Gefahr von Fäulnisbildung. Mäßig humose und nährstoffreiche Substrate gewährleisten einen optimalen Start in die Vegetationsperiode. Die filzigen Blätter dieser Lychnis-Art, welche in längst vergangenen Zeiten zur Herstellung von Dochten Verwendung fanden, hinterlassen heute ganzjährig flammende Eindrücke. Sie sind immergrün und lassen als silbrig-grüne Farbtupfer den tristen Garten im Winter erleuchten.Einmal ausgesät benötigt die Kranznelke kaum Aufmerksamkeit in Form von pflegenden Maßnahmen. Diese Art eignet sich für jeden Pflanzenliebhaber unabhängig vom eigenen Fortschrittsstadium. Sowohl Gartenanfänger als auch Profigärtner mit Langzeiterfahrung haben lange Freude an der Vixiernelke. Obwohl sie nach zwei bis drei Jahren abstirbt, ist keine Neuaussaat notwendig. Sofern die Fruchtstände im Herbst stehen bleiben, säen sich die Samen selbst aus und keimen im kommenden Frühjahr. Auf diese Weise erobert diese Lichtnelke langsam aber sicher den Garten.Die deutsche Bezeichnung der Vixiernelke leitet sich vom Begriff vexieren im Sinne von täuschen ab und deutet auf den fehlenden Blütenduft hin. Auch wenn das Prachtgewächs kein süßliches Aroma verströmt, gilt es als wertvoller Begleiter auf der Bienenweide. In diesem Lebensraum umschwirren während des Sommers zahlreiche Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge wie Zitronenfalter die tellerförmigen Blüten. Die Kranzlichtnelke ist die perfekte Art für zweifarbige Arrangements auf der Freifläche. Sie entzückt den Betrachter in kleinen Gruppenpflanzungen von drei bis fünf Exemplaren. Die beliebte Bauerngartenpflanze, die ursprünglich an Hängen und in Gebüschen vorkommt, verschönert naturnahe Gärten mit mediterranem Flair. Zwischen Schafgarbe, Sonnenauge und Rittersporn kreiert das Nelkengewächs malerische Farbkontraste. In Nachbarschaft zu Thymian und Frauenmantel entsteht ein kreatives Ensemble aus Farben und Formen.
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Der Entenschnabel-Felberich ist eine elegante Staude und erreicht eine Höhe von 60 – 80 cm. Er ist sehr wüchsig, robust und fühlt sich auf wiesenartigen Beeten oder in Wassernähe am wohlsten. Der Entenschnabel-Felberich bevorzugt einen humosen, frischen, leicht feuchten Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Pflanze ist Winterhart. Mit seinen entenschnabelartigen, geschwungenen, weißen Blütentrauben ist er ein dekorativer Kontrast in den Gärten und in Sträußen. Diese Dauerblüherpflanze, die von Juli bis September blüht, ist ein toller Hingucker. Im Herbst färbt sie sich rot, sodass der Gärtner selbst in den kälteren Monaten tolle Farben im Garten hat.Der Entenschnabel-Felberich stammt ursprünglich aus Japan.
Der Entenschnabel-Felberich ist eine elegante Staude und erreicht eine Höhe von 60 – 80 cm. Er ist sehr wüchsig, robust und fühlt sich auf wiesenartigen Beeten oder in Wassernähe am wohlsten. Der Entenschnabel-Felberich bevorzugt einen humosen, frischen, leicht feuchten Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Pflanze ist Winterhart. Mit seinen entenschnabelartigen, geschwungenen, weißen Blütentrauben ist er ein dekorativer Kontrast in den Gärten und in Sträußen. Diese Dauerblüherpflanze, die von Juli bis September blüht, ist ein toller Hingucker. Im Herbst färbt sie sich rot, sodass der Gärtner selbst in den kälteren Monaten tolle Farben im Garten hat.Der Entenschnabel-Felberich stammt ursprünglich aus Japan.
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Der Entenschnabel-Felberich ist eine elegante Staude und erreicht eine Höhe von 60 – 80 cm. Er ist sehr wüchsig, robust und fühlt sich auf wiesenartigen Beeten oder in Wassernähe am wohlsten. Der Entenschnabel-Felberich bevorzugt einen humosen, frischen, leicht feuchten Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Pflanze ist Winterhart. Mit seinen entenschnabelartigen, geschwungenen, weißen Blütentrauben ist er ein dekorativer Kontrast in den Gärten und in Sträußen. Diese Dauerblüherpflanze, die von Juli bis September blüht, ist ein toller Hingucker. Im Herbst färbt sie sich rot, sodass der Gärtner selbst in den kälteren Monaten tolle Farben im Garten hat.Der Entenschnabel-Felberich stammt ursprünglich aus Japan.
