Gartenstauden

Gartenstauden

Familie:
Liliaceae
Blütenfarbe:
 
lavendel blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
mittelgrün mit cremweißen Rand
Blattform:
oval
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, tiefgründig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Gehölzrand, Steingarten, Freifläche
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps, flächig
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Hosta montana

Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.

Hosta montana ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.

Hosta plantaginea 'So Sweet'

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatt­rändern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.

Hosta plantaginea 'So Sweet' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.

Hosta pulchella 'Stiletto'

Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.

Familie:
Liliaceae
Blütenfarbe:
 
lavendel blau
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
Goldfarben
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, tiefgründig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Hosta montana

Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.

Hosta montana ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.

Hosta plantaginea 'So Sweet'

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatt­rändern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.

Hosta plantaginea 'So Sweet' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.

Hosta pulchella 'Stiletto'

Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.

Familie:
Liliaceae
Blütenfarbe:
 
lavendel fahl blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
zugespitzt länglich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, tiefgründig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, Flächig
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Hosta montana

Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.

Hosta montana ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.

Hosta plantaginea 'So Sweet'

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatt­rändern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.

Hosta plantaginea 'So Sweet' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.

Hosta pulchella 'Stiletto'

Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.

Familie:
Liliaceae
Blütenfarbe:
lavendel blau
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
dunkelgrün weißer Rand
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, tiefgründig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen\, Beet, Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Hosta montana

Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.

Hosta montana ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.

Hosta plantaginea 'So Sweet'

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatt­rändern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.

Hosta plantaginea 'So Sweet' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.

Hosta pulchella 'Stiletto'

Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.

Familie:
Liliaceae
Blütenfarbe:
 
blauviolett
Blütezeit:
7
Blattfarbe:
blaßgrün bis goldgelb
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, tiefgründig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen\, Beet, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps, flächig
Vermehrung:
Teilung

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Hosta montana

Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.

Hosta montana ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.

Hosta plantaginea 'So Sweet'

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatt­rändern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.

Hosta plantaginea 'So Sweet' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.

Hosta pulchella 'Stiletto'

Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.

Familie:
Liliaceae
Blütenfarbe:
blaßlavendel blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
blaugrün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, tiefgründig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen\, Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Pflege:
robust
Vermehrung:
Samen

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Hosta montana

Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.

Hosta montana ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.

Hosta plantaginea 'So Sweet'

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatt­rändern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.

Hosta plantaginea 'So Sweet' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.

Hosta pulchella 'Stiletto'

Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.

Familie:
Liliaceae
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
mauve blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
blau
Blattform:
faltig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, tiefgründig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Steingarten, Gehölzrand
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
in trockenen Sommern wässern; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung

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Hosta montana

Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.

Hosta montana ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.

Hosta plantaginea 'So Sweet'

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatt­rändern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.

Hosta plantaginea 'So Sweet' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.

Hosta pulchella 'Stiletto'

Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.

Familie:
Rubiaceae
Blütenstand:
schalenförmig
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
hell blau
Blütezeit:
5-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
eiförmig, länglich, ganzrandi
Laub:
wintergrün
Höhe von:
5cm
Höhe bis:
- 29cm
Licht:
Sonne
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, geringer Humus
Lebensraum:
Steingarten, Wasser
Eigenschaft:
kriechend
Verwendung:
Bodendecker
Mengenbedarf / qm:
20

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Houstonia caerulea

Houstonia caerulea, das Blaue Hainssternchen, ist eine zierliche, dauerhafte Gartenstaude, die als feine Polsterstaude und zarter Bodendecker im Frühling bezaubert. Die unzähligen, sternförmigen Blüten erscheinen in einem hellen Himmelblau mit gelbem Auge und bedecken von April bis Juni die kompakten, grasartigen Polster, oft mit einer Nachblüte bei kühler Witterung. Das fein nadelige, frischgrüne Laub bleibt niedrig und bildet dichte, teppichartige Kissen, die eine natürliche, ruhige Struktur in Beet und Steingarten schaffen. Mit einer Wuchshöhe von nur wenigen Zentimetern eignet sich das Hainssternchen ideal für den Vordergrund von Staudenbeeten, für Rabattenkanten, Fugen, Trockenmauern und als Steingartenpflanze; auch in Schalen, Töpfen und Trögen macht es als dezente Kübelpflanze eine stimmige Figur. Im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung entfaltet es seine Wirkung am schönsten, wo es zwischen Trittsteinen oder am Wegsaum bezaubernde, niedrige Blütenteppiche bildet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit gleichmäßig frischer, durchlässiger, humosem und eher schwach saurem Boden; Staunässe wird schlecht vertragen, während sommerliche Trockenphasen mit moderater Bewässerung auszugleichen sind. Eine dünne Mulchschicht aus Laubhumus hält die Feuchte, leichte Rückschnitte nach der Hauptblüte fördern einen kompakten Wuchs und eine mögliche Nachblüte. In Kombination mit anderen zierlichen Gartenstauden wie Primeln, Saxifragen oder Moos-Phlox entstehen harmonische, naturnahe Teppiche, die das Frühjahr farbintensiv eröffnen und feine Übergänge im Pflanzenbild setzen.

Houstonia caerulea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Houstonia caerulea, auch als Azur-Bluet oder unter dem Synonym Hedyotis caerulea bekannt, ist eine zarte Polsterstaude mit unverwechselbarer Leichtigkeit im Erscheinungsbild. Die winzigen, sternförmigen Blüten schimmern in zartem Himmelblau bis Lavendel und tragen ein sonnengelbes Auge, das von April bis Juni für einen feinen, teppichartigen Blütenschleier sorgt, mit gelegentlicher Nachblüte im Sommer. Das feine, grasartige Laub bildet niedrige, kompakte Horste von etwa 5 bis 10 cm Höhe und bleibt in milden Wintern oft halbimmergrün. Der Wuchs ist teppichbildend, dabei locker und natürlich wirkend, ideal für den Beetvordergrund und als zierlicher Bodendecker. Im Garten überzeugt dieser Blütenpolster als zierliche Staude für Steingarten, Kiesbeet, Präriebeet und Heidegarten ebenso wie für den Vorgarten, schmale Beetränder oder zwischen Trittsteinen. In Töpfen, Schalen und Trögen fungiert Houstonia caerulea als charmante Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie den größten Effekt, kann aber auch als kleine Solitärwirkung in ruhigen Pflanzungen Akzente setzen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem, gut drainiertem, eher humos-sandigem und leicht saurem Boden. Staunässe und sommerliche Hitze sollten vermieden werden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen fördert Blütenreichtum und Vitalität. Ein dezenter Rückschnitt nach der Hauptblüte verdichtet die Polster und begünstigt eine erneute Knospenbildung. Diese zierliche Gartenstaude ist winterhart, wächst saisonal zuverlässig an und bleibt dank ihres feinen, natürlichen Charakters ein eleganter Blütenakzent in jeder naturnahen Zierpflanzung.

Houstonia caerulea

Houstonia caerulea, das Blaue Hainssternchen, ist eine zierliche, dauerhafte Gartenstaude, die als feine Polsterstaude und zarter Bodendecker im Frühling bezaubert. Die unzähligen, sternförmigen Blüten erscheinen in einem hellen Himmelblau mit gelbem Auge und bedecken von April bis Juni die kompakten, grasartigen Polster, oft mit einer Nachblüte bei kühler Witterung. Das fein nadelige, frischgrüne Laub bleibt niedrig und bildet dichte, teppichartige Kissen, die eine natürliche, ruhige Struktur in Beet und Steingarten schaffen. Mit einer Wuchshöhe von nur wenigen Zentimetern eignet sich das Hainssternchen ideal für den Vordergrund von Staudenbeeten, für Rabattenkanten, Fugen, Trockenmauern und als Steingartenpflanze; auch in Schalen, Töpfen und Trögen macht es als dezente Kübelpflanze eine stimmige Figur. Im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung entfaltet es seine Wirkung am schönsten, wo es zwischen Trittsteinen oder am Wegsaum bezaubernde, niedrige Blütenteppiche bildet. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit gleichmäßig frischer, durchlässiger, humosem und eher schwach saurem Boden; Staunässe wird schlecht vertragen, während sommerliche Trockenphasen mit moderater Bewässerung auszugleichen sind. Eine dünne Mulchschicht aus Laubhumus hält die Feuchte, leichte Rückschnitte nach der Hauptblüte fördern einen kompakten Wuchs und eine mögliche Nachblüte. In Kombination mit anderen zierlichen Gartenstauden wie Primeln, Saxifragen oder Moos-Phlox entstehen harmonische, naturnahe Teppiche, die das Frühjahr farbintensiv eröffnen und feine Übergänge im Pflanzenbild setzen.

Houstonia caerulea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Houstonia caerulea, auch als Azur-Bluet oder unter dem Synonym Hedyotis caerulea bekannt, ist eine zarte Polsterstaude mit unverwechselbarer Leichtigkeit im Erscheinungsbild. Die winzigen, sternförmigen Blüten schimmern in zartem Himmelblau bis Lavendel und tragen ein sonnengelbes Auge, das von April bis Juni für einen feinen, teppichartigen Blütenschleier sorgt, mit gelegentlicher Nachblüte im Sommer. Das feine, grasartige Laub bildet niedrige, kompakte Horste von etwa 5 bis 10 cm Höhe und bleibt in milden Wintern oft halbimmergrün. Der Wuchs ist teppichbildend, dabei locker und natürlich wirkend, ideal für den Beetvordergrund und als zierlicher Bodendecker. Im Garten überzeugt dieser Blütenpolster als zierliche Staude für Steingarten, Kiesbeet, Präriebeet und Heidegarten ebenso wie für den Vorgarten, schmale Beetränder oder zwischen Trittsteinen. In Töpfen, Schalen und Trögen fungiert Houstonia caerulea als charmante Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie den größten Effekt, kann aber auch als kleine Solitärwirkung in ruhigen Pflanzungen Akzente setzen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit gleichmäßig frischem, gut drainiertem, eher humos-sandigem und leicht saurem Boden. Staunässe und sommerliche Hitze sollten vermieden werden, eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen fördert Blütenreichtum und Vitalität. Ein dezenter Rückschnitt nach der Hauptblüte verdichtet die Polster und begünstigt eine erneute Knospenbildung. Diese zierliche Gartenstaude ist winterhart, wächst saisonal zuverlässig an und bleibt dank ihres feinen, natürlichen Charakters ein eleganter Blütenakzent in jeder naturnahen Zierpflanzung.

Familie:
Liliaceae
Synonym:
Brimeura amethystinus
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
lehmig, sandig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten
Gruppierung:
Trupps
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Brutzwiebeln
Familie:
Iridaceae
Blütenstand:
wenigblütige Traube
Blütenform:
3 Hochblätter, Hängeblätter schlanke Blütenblätter
Blütenfarbe:
 
 
Hängeblätter gelb gestreift, purpurblau
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Synonym:
Iris ensata
Blütenstand:
wenigblütige Traube
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schwertartig mit erhöhter Mittelrippe
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
naß
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, Moorboden
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
im Winter trocken halten; nicht düngen
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Synonym:
Iris ensata
Blütenstand:
wenigblütige Traube
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Blütenfarbe:
lavendel blau
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schwertartig mit erhöhter Mittelrippe
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
naß
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, Moorboden
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
im Winter trocken halten; nicht düngen
Vermehrung:
Teilung

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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Synonym:
Iris ensata
Blütenstand:
wenigblütige Traube
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Blütenfarbe:
 
dunkel blau
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schwertartig mit erhöhter Mittelrippe
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
naß
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, Moorboden
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
im Winter trocken halten; nicht düngen
Vermehrung:
Teilung

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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Synonym:
Iris ensata
Blütenstand:
wenigblütige Traube
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Blütenfarbe:
 
 
weiße Mitte, hell blau
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schwertartig mit erhöhter Mittelrippe
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
naß
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, Moorboden
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
im Winter trocken halten; nicht düngen
Vermehrung:
Teilung

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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Blütenstand:
wenigblütige Traube
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Blütenfarbe:
 
 
mit weißer Mitte, blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
gelblichgrün
Blattform:
schwertartig ohne Mittelrippe
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
naß, Wasser 0,1m
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, lehmig, Moorboden
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze; nicht düngen; ganzjährig feucht halten flachwasser -0;1
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Blütenstand:
wenigblütige Traube
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
gelblichgrün
Blattform:
schwertartig ohne Mittelrippe
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
naß, Wasser 0,1m
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, lehmig, Moorboden
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze; nicht düngen; ganzjährig Flachwasser – 0;1m feucht halten
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schwertartig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Naturgarten, Grabbepflanzung
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
16
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Carex foliosissima 'Irish Green'

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.

Carex foliosissima 'Irish Green' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green'

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.

Carex morrowii ssp.foliosiss. 'Irish Green' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.

Familie:
Iridaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Stauden-Typ:
Zwiebelpflanze
Blütenfarbe:
 
 
mit gelbem Fleck, hell blau
Blütezeit:
3
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schwertartig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
vor Nässe schützen; Pflanztiefe 10 cm
Vermehrung:
Brutzwiebeln

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Iris reticulata 'Alida'

Iris reticulata ‘Alida’, die zarte Netz-Iris beziehungsweise Zwerg-Iris, präsentiert sich als eleganter Frühjahrsblüher mit botanischem Charme. Die kompakte Zwiebelstaude erreicht nur etwa 10 bis 15 Zentimeter Höhe und öffnet bereits ab Februar bis März ihre leuchtend himmelblauen bis azurblauen Blüten mit feinen weißen Akzenten und einer goldgelben Zeichnung auf der Falls, die dem Blütenbild Tiefe und Brillanz verleiht. Schlanke, grasartige Blätter begleiten die Blüte und ziehen nach der Blütezeit allmählich ein, wodurch die Pflanze in die sommerliche Ruhephase übergeht. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und bildet in Gruppen rasch ansprechende Teppiche, wodurch die Sorte als Zierstaude im Beetvordergrund, im Steingarten oder im Vorgarten ebenso überzeugt wie als Kübelpflanze in Schalen auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht dieser Blütenzwerg an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, eher sandigem bis kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da die Zwiebeln trockene Sommerbedingungen bevorzugen. Gepflanzt wird idealerweise im Herbst in kleinen Trupps, damit die Netz-Iris im zeitigen Frühjahr als dichter Blütenflor erscheint. In Rabatten lässt sich ‘Alida’ hervorragend mit anderen Zwiebelblumen wie Krokus, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthe sowie niedrigen Stauden kombinieren und setzt als Solitärakzent in flachen Schalen edle Farbtupfer. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte das Laub vollständig vergilben lassen, um die Zwiebel zu stärken, bei Bedarf im Sommer trocken halten und nur sparsam düngen. So etabliert sich Iris reticulata ‘Alida’ dauerhaft als feiner Blütenakzent im Garten.

Iris reticulata 'Alida' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Iris reticulata ‘Alida’, die zarte Netzblatt-Iris beziehungsweise Zwerg-Schwertlilie, gehört zu den bezauberndsten Frühlingsblühern im Garten. Die kompakte Zwiebelstaude erscheint sehr früh im Jahr und eröffnet mit himmelblauen, elegant gezeichneten Blüten die Saison. Charakteristisch sind die seidig leuchtenden Blütenblätter mit gelbem Schlund und feiner Zeichnung, oft zart duftend, während das schmale, grasartige Laub frischgrün austreibt und nach der Blüte langsam einzieht. Mit einer niedrigen Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern bleibt dieser Zierstauden-Klassiker kompakt und eignet sich perfekt für den Steingarten, den Beetvordergrund, den Vorgarten und als Kübelpflanze in Schalen oder Töpfen auf Terrasse und Balkon. In kleinen Tuffs oder Gruppen gesetzt entfaltet der Blütenzwerg als Solitär im Mini-Format ebenso Wirkung wie in harmonischen Gruppenpflanzungen, etwa zusammen mit Krokussen, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthen. Am liebsten wächst die Frühlingsiris an einem sonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher sandig-humosem Boden. Staunässe, vor allem im Winter, sollte vermieden werden; eine Drainage ist vorteilhaft. Gepflanzt wird idealerweise im Herbst, mehrere Zwiebeln dicht beieinander sorgen für ein kräftiges Farbspiel. Nach der Blüte das Laub vollständig vergilben lassen, damit die Zwiebel Kraft für das nächste Jahr sammelt; eine leichte Düngergabe nach der Blüte unterstützt die Vitalität. Iris reticulata ‘Alida’ ist zuverlässig winterhart, pflegeleicht und als Zierpflanze im Steingarten, Alpinum, im Staudenbeet oder in Gefäßen eine elegante, frühe Farbnote, die jeden Gartenstrauch- und Staudenrahmen stilvoll ergänzt.

Iris reticulata 'Harmony'

Iris reticulata ‘Harmony’, die Netzblatt-Iris, zählt zu den frühesten Frühlingsblühern und bringt bereits ab Februar intensive Farbe in den Garten. Die kompakte Zwiebelpflanze überzeugt mit tiefblauen, samtigen Blüten, die von einer leuchtend gelben Zeichnung auf den unteren Blütenblättern akzentuiert werden. Der niedrige, horstige Wuchs von etwa 10 bis 15 Zentimetern macht diese Zwerg-Iris ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten und als elegante Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Das schmale, grasartige Laub erscheint zur Blüte und streckt sich anschließend, bevor es langsam einzieht, was der Pflanze Kraft für die nächste Saison gibt. Als pflegeleichte Gartenstaude bevorzugt Iris reticulata ‘Harmony’ einen sonnigen, warmen Standort und sehr gut drainierte, eher leichte bis sandig-kiesige Böden; Staunässe wird nicht vertragen. Auf mageren, kalkhaltigen Substraten zeigt sie sich besonders langlebig und blühfreudig. In kleinen Gruppen gesetzt, entsteht ein wirkungsvolles Farbband entlang von Wegrändern, im Vorgarten oder in gemischten Beeten mit anderen Zwiebelblumen. Auch im Trog, in Schalen und zwischen Ziergräsern oder niedrigem Blütenstrauchwerk setzt sie als Solitär im Mini-Format prägnante Akzente. Die Zwiebeln können ungestört verwildern und bilden mit der Zeit attraktive Teppiche, die Jahr für Jahr wieder erscheinen. Nach der Blüte empfiehlt es sich, das Laub stehen zu lassen, bis es vollständig vergilbt ist; auf zusätzliche Pflegeansprüche verzichtet diese robuste Frühlingsstaude weitgehend.

Iris reticulata 'Harmony' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Die Netzblatt-Iris (Iris reticulata ‘Harmony’) bringt als frühe Frühlingsblüherin bereits ab Februar leuchtende Farbakzente in den Garten. Die zwergige Zwiebelpflanze, oft auch Zwerg-Iris genannt, zeigt intensiv blauviolette Blüten mit markanter gelber Zeichnung und feinen weißen Tupfen auf den Hängeblättern; ein zarter Duft rundet den eleganten Eindruck ab. Das schmale, grasartige Laub erscheint zeitgleich und streckt sich nach der Blüte etwas höher, bevor es einzieht. Mit ihrem kompakten, horstigen Wuchs von etwa 10–15 cm Höhe eignet sich ‘Harmony’ hervorragend für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den sonnigen Vorgarten sowie für Schalen, Töpfe und Tröge auf Terrasse und Balkon, wo sie als robuste Kübelpflanze zuverlässig für frühzeitige Farbe sorgt. In Gruppenpflanzung oder in Tuffs wirkt die Sorte besonders harmonisch und kann an Rändern, Wegrainen und zwischen niedrigen Stauden effektvoll eingesetzt werden; auch zur natürlichen Verwilderung an gut drainierten Standorten ist sie ideal. Ein vollsonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, humosem bis sandig-kiesigem Boden ist optimal; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Pflegetipps fließen unaufdringlich mit: das Laub erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Zwiebeln Kraft für die nächste Saison sammeln können, nach der Blüte leicht nachdüngen und in der sommerlichen Ruhephase eher trocken halten. So bleibt diese kleine Iris als langlebige Zierpflanze Jahr für Jahr ein farbstarker Auftakt im Frühlingsbeet.

Iris reticulata 'J.S.Dijt'

Iris reticulata ‘J.S.Dijt’, die Netzblatt-Iris oder Zwerg-Schwertlilie, ist ein kompakter Frühblüher mit intensiven, samtigen Purpurviolett-Tönen und zarten, hell gezeichneten Signalflecken auf den unteren Blütenblättern. Bereits ab Februar bis in den März hinein öffnet diese Zwiebelstaude ihre eleganten Blüten über schlanken, graugrünen Blättern und erreicht dabei nur etwa 10–15 cm Höhe, ideal für den Vordergrund. Der horstige Wuchs bleibt ordentlich und bildet mit der Zeit attraktive, niedrige Polster. Als Zierpflanze bringt sie Farbe in Beet und Steingarten und eignet sich hervorragend für den Vorgarten, schmale Randstreifen und die Bepflanzung von Schalen, Töpfen und Balkonkästen; auch als Kübelpflanze auf der Terrasse sorgt sie früh im Jahr für einen wirkungsvollen Akzent. In Gruppenpflanzung kommt der Blütenreichtum besonders gut zur Geltung, doch auch als kleiner Solitär im Trog setzt sie feine Highlights. Ein sonniger, im Frühjahr gut ausgeleuchteter Standort fördert die üppige Blüte; unter laubabwerfenden Gehölzen erhält sie ausreichend Licht, bevor diese austreiben. Der Boden sollte locker, sandig-humos bis kiesig und sehr gut drainiert sein, da Staunässe die Zwiebeln schwächt. Ein kalkverträgliches Substrat ist vorteilhaft. Nach der Blüte lässt man das Laub vollständig einziehen, damit die Zwiebel Kräfte für das nächste Jahr sammeln kann; gegossen wird nur mäßig. Eine leichte Nährstoffgabe nach dem Verblühen unterstützt die Knollenbildung. Iris reticulata ‘J.S.Dijt’ ist damit eine vielseitige Zwiebelpflanze für pflegeleichte Frühlingsakzente in Garten und Gefäß.

Familie:
Iridaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Stauden-Typ:
Zwiebelpflanze
Blütenfarbe:
 
 
mit gelbem Fleck, blau
Blütezeit:
3
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schwertartig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
vor Nässe schützen; Pflanztiefe 10 cm
Vermehrung:
Brutzwiebeln

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Iris reticulata 'Harmony'

Iris reticulata ‘Harmony’, die Netzblatt-Iris, zählt zu den frühesten Frühlingsblühern und bringt bereits ab Februar intensive Farbe in den Garten. Die kompakte Zwiebelpflanze überzeugt mit tiefblauen, samtigen Blüten, die von einer leuchtend gelben Zeichnung auf den unteren Blütenblättern akzentuiert werden. Der niedrige, horstige Wuchs von etwa 10 bis 15 Zentimetern macht diese Zwerg-Iris ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten und als elegante Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Das schmale, grasartige Laub erscheint zur Blüte und streckt sich anschließend, bevor es langsam einzieht, was der Pflanze Kraft für die nächste Saison gibt. Als pflegeleichte Gartenstaude bevorzugt Iris reticulata ‘Harmony’ einen sonnigen, warmen Standort und sehr gut drainierte, eher leichte bis sandig-kiesige Böden; Staunässe wird nicht vertragen. Auf mageren, kalkhaltigen Substraten zeigt sie sich besonders langlebig und blühfreudig. In kleinen Gruppen gesetzt, entsteht ein wirkungsvolles Farbband entlang von Wegrändern, im Vorgarten oder in gemischten Beeten mit anderen Zwiebelblumen. Auch im Trog, in Schalen und zwischen Ziergräsern oder niedrigem Blütenstrauchwerk setzt sie als Solitär im Mini-Format prägnante Akzente. Die Zwiebeln können ungestört verwildern und bilden mit der Zeit attraktive Teppiche, die Jahr für Jahr wieder erscheinen. Nach der Blüte empfiehlt es sich, das Laub stehen zu lassen, bis es vollständig vergilbt ist; auf zusätzliche Pflegeansprüche verzichtet diese robuste Frühlingsstaude weitgehend.

Iris reticulata 'Harmony' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Die Netzblatt-Iris (Iris reticulata ‘Harmony’) bringt als frühe Frühlingsblüherin bereits ab Februar leuchtende Farbakzente in den Garten. Die zwergige Zwiebelpflanze, oft auch Zwerg-Iris genannt, zeigt intensiv blauviolette Blüten mit markanter gelber Zeichnung und feinen weißen Tupfen auf den Hängeblättern; ein zarter Duft rundet den eleganten Eindruck ab. Das schmale, grasartige Laub erscheint zeitgleich und streckt sich nach der Blüte etwas höher, bevor es einzieht. Mit ihrem kompakten, horstigen Wuchs von etwa 10–15 cm Höhe eignet sich ‘Harmony’ hervorragend für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den sonnigen Vorgarten sowie für Schalen, Töpfe und Tröge auf Terrasse und Balkon, wo sie als robuste Kübelpflanze zuverlässig für frühzeitige Farbe sorgt. In Gruppenpflanzung oder in Tuffs wirkt die Sorte besonders harmonisch und kann an Rändern, Wegrainen und zwischen niedrigen Stauden effektvoll eingesetzt werden; auch zur natürlichen Verwilderung an gut drainierten Standorten ist sie ideal. Ein vollsonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, humosem bis sandig-kiesigem Boden ist optimal; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Pflegetipps fließen unaufdringlich mit: das Laub erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Zwiebeln Kraft für die nächste Saison sammeln können, nach der Blüte leicht nachdüngen und in der sommerlichen Ruhephase eher trocken halten. So bleibt diese kleine Iris als langlebige Zierpflanze Jahr für Jahr ein farbstarker Auftakt im Frühlingsbeet.

Iris reticulata 'Alida'

Iris reticulata ‘Alida’, die zarte Netz-Iris beziehungsweise Zwerg-Iris, präsentiert sich als eleganter Frühjahrsblüher mit botanischem Charme. Die kompakte Zwiebelstaude erreicht nur etwa 10 bis 15 Zentimeter Höhe und öffnet bereits ab Februar bis März ihre leuchtend himmelblauen bis azurblauen Blüten mit feinen weißen Akzenten und einer goldgelben Zeichnung auf der Falls, die dem Blütenbild Tiefe und Brillanz verleiht. Schlanke, grasartige Blätter begleiten die Blüte und ziehen nach der Blütezeit allmählich ein, wodurch die Pflanze in die sommerliche Ruhephase übergeht. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und bildet in Gruppen rasch ansprechende Teppiche, wodurch die Sorte als Zierstaude im Beetvordergrund, im Steingarten oder im Vorgarten ebenso überzeugt wie als Kübelpflanze in Schalen auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht dieser Blütenzwerg an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, eher sandigem bis kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da die Zwiebeln trockene Sommerbedingungen bevorzugen. Gepflanzt wird idealerweise im Herbst in kleinen Trupps, damit die Netz-Iris im zeitigen Frühjahr als dichter Blütenflor erscheint. In Rabatten lässt sich ‘Alida’ hervorragend mit anderen Zwiebelblumen wie Krokus, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthe sowie niedrigen Stauden kombinieren und setzt als Solitärakzent in flachen Schalen edle Farbtupfer. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte das Laub vollständig vergilben lassen, um die Zwiebel zu stärken, bei Bedarf im Sommer trocken halten und nur sparsam düngen. So etabliert sich Iris reticulata ‘Alida’ dauerhaft als feiner Blütenakzent im Garten.

Iris reticulata 'Alida' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Iris reticulata ‘Alida’, die zarte Netzblatt-Iris beziehungsweise Zwerg-Schwertlilie, gehört zu den bezauberndsten Frühlingsblühern im Garten. Die kompakte Zwiebelstaude erscheint sehr früh im Jahr und eröffnet mit himmelblauen, elegant gezeichneten Blüten die Saison. Charakteristisch sind die seidig leuchtenden Blütenblätter mit gelbem Schlund und feiner Zeichnung, oft zart duftend, während das schmale, grasartige Laub frischgrün austreibt und nach der Blüte langsam einzieht. Mit einer niedrigen Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern bleibt dieser Zierstauden-Klassiker kompakt und eignet sich perfekt für den Steingarten, den Beetvordergrund, den Vorgarten und als Kübelpflanze in Schalen oder Töpfen auf Terrasse und Balkon. In kleinen Tuffs oder Gruppen gesetzt entfaltet der Blütenzwerg als Solitär im Mini-Format ebenso Wirkung wie in harmonischen Gruppenpflanzungen, etwa zusammen mit Krokussen, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthen. Am liebsten wächst die Frühlingsiris an einem sonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher sandig-humosem Boden. Staunässe, vor allem im Winter, sollte vermieden werden; eine Drainage ist vorteilhaft. Gepflanzt wird idealerweise im Herbst, mehrere Zwiebeln dicht beieinander sorgen für ein kräftiges Farbspiel. Nach der Blüte das Laub vollständig vergilben lassen, damit die Zwiebel Kraft für das nächste Jahr sammelt; eine leichte Düngergabe nach der Blüte unterstützt die Vitalität. Iris reticulata ‘Alida’ ist zuverlässig winterhart, pflegeleicht und als Zierpflanze im Steingarten, Alpinum, im Staudenbeet oder in Gefäßen eine elegante, frühe Farbnote, die jeden Gartenstrauch- und Staudenrahmen stilvoll ergänzt.

Iris reticulata 'Harmony'

Iris reticulata ‘Harmony’, die Netzblatt-Iris, zählt zu den frühesten Frühlingsblühern und bringt bereits ab Februar intensive Farbe in den Garten. Die kompakte Zwiebelpflanze überzeugt mit tiefblauen, samtigen Blüten, die von einer leuchtend gelben Zeichnung auf den unteren Blütenblättern akzentuiert werden. Der niedrige, horstige Wuchs von etwa 10 bis 15 Zentimetern macht diese Zwerg-Iris ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten und als elegante Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Das schmale, grasartige Laub erscheint zur Blüte und streckt sich anschließend, bevor es langsam einzieht, was der Pflanze Kraft für die nächste Saison gibt. Als pflegeleichte Gartenstaude bevorzugt Iris reticulata ‘Harmony’ einen sonnigen, warmen Standort und sehr gut drainierte, eher leichte bis sandig-kiesige Böden; Staunässe wird nicht vertragen. Auf mageren, kalkhaltigen Substraten zeigt sie sich besonders langlebig und blühfreudig. In kleinen Gruppen gesetzt, entsteht ein wirkungsvolles Farbband entlang von Wegrändern, im Vorgarten oder in gemischten Beeten mit anderen Zwiebelblumen. Auch im Trog, in Schalen und zwischen Ziergräsern oder niedrigem Blütenstrauchwerk setzt sie als Solitär im Mini-Format prägnante Akzente. Die Zwiebeln können ungestört verwildern und bilden mit der Zeit attraktive Teppiche, die Jahr für Jahr wieder erscheinen. Nach der Blüte empfiehlt es sich, das Laub stehen zu lassen, bis es vollständig vergilbt ist; auf zusätzliche Pflegeansprüche verzichtet diese robuste Frühlingsstaude weitgehend.

Familie:
Iridaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
3 Hochblätter, 3 Hängeblätter
Stauden-Typ:
Zwiebelpflanze
Blütenfarbe:
 
 
blau
Blütezeit:
3
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schwertartig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
vor Nässe schützen; Pflanztiefe 10 cm
Vermehrung:
Brutzwiebeln

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Iris reticulata 'Alida'

Iris reticulata ‘Alida’, die zarte Netz-Iris beziehungsweise Zwerg-Iris, präsentiert sich als eleganter Frühjahrsblüher mit botanischem Charme. Die kompakte Zwiebelstaude erreicht nur etwa 10 bis 15 Zentimeter Höhe und öffnet bereits ab Februar bis März ihre leuchtend himmelblauen bis azurblauen Blüten mit feinen weißen Akzenten und einer goldgelben Zeichnung auf der Falls, die dem Blütenbild Tiefe und Brillanz verleiht. Schlanke, grasartige Blätter begleiten die Blüte und ziehen nach der Blütezeit allmählich ein, wodurch die Pflanze in die sommerliche Ruhephase übergeht. Der Wuchs ist aufrecht, dicht und bildet in Gruppen rasch ansprechende Teppiche, wodurch die Sorte als Zierstaude im Beetvordergrund, im Steingarten oder im Vorgarten ebenso überzeugt wie als Kübelpflanze in Schalen auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht dieser Blütenzwerg an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, eher sandigem bis kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da die Zwiebeln trockene Sommerbedingungen bevorzugen. Gepflanzt wird idealerweise im Herbst in kleinen Trupps, damit die Netz-Iris im zeitigen Frühjahr als dichter Blütenflor erscheint. In Rabatten lässt sich ‘Alida’ hervorragend mit anderen Zwiebelblumen wie Krokus, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthe sowie niedrigen Stauden kombinieren und setzt als Solitärakzent in flachen Schalen edle Farbtupfer. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte das Laub vollständig vergilben lassen, um die Zwiebel zu stärken, bei Bedarf im Sommer trocken halten und nur sparsam düngen. So etabliert sich Iris reticulata ‘Alida’ dauerhaft als feiner Blütenakzent im Garten.

Iris reticulata 'Alida' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Iris reticulata ‘Alida’, die zarte Netzblatt-Iris beziehungsweise Zwerg-Schwertlilie, gehört zu den bezauberndsten Frühlingsblühern im Garten. Die kompakte Zwiebelstaude erscheint sehr früh im Jahr und eröffnet mit himmelblauen, elegant gezeichneten Blüten die Saison. Charakteristisch sind die seidig leuchtenden Blütenblätter mit gelbem Schlund und feiner Zeichnung, oft zart duftend, während das schmale, grasartige Laub frischgrün austreibt und nach der Blüte langsam einzieht. Mit einer niedrigen Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern bleibt dieser Zierstauden-Klassiker kompakt und eignet sich perfekt für den Steingarten, den Beetvordergrund, den Vorgarten und als Kübelpflanze in Schalen oder Töpfen auf Terrasse und Balkon. In kleinen Tuffs oder Gruppen gesetzt entfaltet der Blütenzwerg als Solitär im Mini-Format ebenso Wirkung wie in harmonischen Gruppenpflanzungen, etwa zusammen mit Krokussen, Schneeglöckchen oder Traubenhyazinthen. Am liebsten wächst die Frühlingsiris an einem sonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher sandig-humosem Boden. Staunässe, vor allem im Winter, sollte vermieden werden; eine Drainage ist vorteilhaft. Gepflanzt wird idealerweise im Herbst, mehrere Zwiebeln dicht beieinander sorgen für ein kräftiges Farbspiel. Nach der Blüte das Laub vollständig vergilben lassen, damit die Zwiebel Kraft für das nächste Jahr sammelt; eine leichte Düngergabe nach der Blüte unterstützt die Vitalität. Iris reticulata ‘Alida’ ist zuverlässig winterhart, pflegeleicht und als Zierpflanze im Steingarten, Alpinum, im Staudenbeet oder in Gefäßen eine elegante, frühe Farbnote, die jeden Gartenstrauch- und Staudenrahmen stilvoll ergänzt.

Iris reticulata 'Harmony'

Iris reticulata ‘Harmony’, die Netzblatt-Iris, zählt zu den frühesten Frühlingsblühern und bringt bereits ab Februar intensive Farbe in den Garten. Die kompakte Zwiebelpflanze überzeugt mit tiefblauen, samtigen Blüten, die von einer leuchtend gelben Zeichnung auf den unteren Blütenblättern akzentuiert werden. Der niedrige, horstige Wuchs von etwa 10 bis 15 Zentimetern macht diese Zwerg-Iris ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten und als elegante Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Das schmale, grasartige Laub erscheint zur Blüte und streckt sich anschließend, bevor es langsam einzieht, was der Pflanze Kraft für die nächste Saison gibt. Als pflegeleichte Gartenstaude bevorzugt Iris reticulata ‘Harmony’ einen sonnigen, warmen Standort und sehr gut drainierte, eher leichte bis sandig-kiesige Böden; Staunässe wird nicht vertragen. Auf mageren, kalkhaltigen Substraten zeigt sie sich besonders langlebig und blühfreudig. In kleinen Gruppen gesetzt, entsteht ein wirkungsvolles Farbband entlang von Wegrändern, im Vorgarten oder in gemischten Beeten mit anderen Zwiebelblumen. Auch im Trog, in Schalen und zwischen Ziergräsern oder niedrigem Blütenstrauchwerk setzt sie als Solitär im Mini-Format prägnante Akzente. Die Zwiebeln können ungestört verwildern und bilden mit der Zeit attraktive Teppiche, die Jahr für Jahr wieder erscheinen. Nach der Blüte empfiehlt es sich, das Laub stehen zu lassen, bis es vollständig vergilbt ist; auf zusätzliche Pflegeansprüche verzichtet diese robuste Frühlingsstaude weitgehend.

Iris reticulata 'Harmony' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Die Netzblatt-Iris (Iris reticulata ‘Harmony’) bringt als frühe Frühlingsblüherin bereits ab Februar leuchtende Farbakzente in den Garten. Die zwergige Zwiebelpflanze, oft auch Zwerg-Iris genannt, zeigt intensiv blauviolette Blüten mit markanter gelber Zeichnung und feinen weißen Tupfen auf den Hängeblättern; ein zarter Duft rundet den eleganten Eindruck ab. Das schmale, grasartige Laub erscheint zeitgleich und streckt sich nach der Blüte etwas höher, bevor es einzieht. Mit ihrem kompakten, horstigen Wuchs von etwa 10–15 cm Höhe eignet sich ‘Harmony’ hervorragend für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den sonnigen Vorgarten sowie für Schalen, Töpfe und Tröge auf Terrasse und Balkon, wo sie als robuste Kübelpflanze zuverlässig für frühzeitige Farbe sorgt. In Gruppenpflanzung oder in Tuffs wirkt die Sorte besonders harmonisch und kann an Rändern, Wegrainen und zwischen niedrigen Stauden effektvoll eingesetzt werden; auch zur natürlichen Verwilderung an gut drainierten Standorten ist sie ideal. Ein vollsonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, humosem bis sandig-kiesigem Boden ist optimal; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Pflegetipps fließen unaufdringlich mit: das Laub erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Zwiebeln Kraft für die nächste Saison sammeln können, nach der Blüte leicht nachdüngen und in der sommerlichen Ruhephase eher trocken halten. So bleibt diese kleine Iris als langlebige Zierpflanze Jahr für Jahr ein farbstarker Auftakt im Frühlingsbeet.

Iris reticulata 'J.S.Dijt'

Iris reticulata ‘J.S.Dijt’, die Netzblatt-Iris oder Zwerg-Schwertlilie, ist ein kompakter Frühblüher mit intensiven, samtigen Purpurviolett-Tönen und zarten, hell gezeichneten Signalflecken auf den unteren Blütenblättern. Bereits ab Februar bis in den März hinein öffnet diese Zwiebelstaude ihre eleganten Blüten über schlanken, graugrünen Blättern und erreicht dabei nur etwa 10–15 cm Höhe, ideal für den Vordergrund. Der horstige Wuchs bleibt ordentlich und bildet mit der Zeit attraktive, niedrige Polster. Als Zierpflanze bringt sie Farbe in Beet und Steingarten und eignet sich hervorragend für den Vorgarten, schmale Randstreifen und die Bepflanzung von Schalen, Töpfen und Balkonkästen; auch als Kübelpflanze auf der Terrasse sorgt sie früh im Jahr für einen wirkungsvollen Akzent. In Gruppenpflanzung kommt der Blütenreichtum besonders gut zur Geltung, doch auch als kleiner Solitär im Trog setzt sie feine Highlights. Ein sonniger, im Frühjahr gut ausgeleuchteter Standort fördert die üppige Blüte; unter laubabwerfenden Gehölzen erhält sie ausreichend Licht, bevor diese austreiben. Der Boden sollte locker, sandig-humos bis kiesig und sehr gut drainiert sein, da Staunässe die Zwiebeln schwächt. Ein kalkverträgliches Substrat ist vorteilhaft. Nach der Blüte lässt man das Laub vollständig einziehen, damit die Zwiebel Kräfte für das nächste Jahr sammeln kann; gegossen wird nur mäßig. Eine leichte Nährstoffgabe nach dem Verblühen unterstützt die Knollenbildung. Iris reticulata ‘J.S.Dijt’ ist damit eine vielseitige Zwiebelpflanze für pflegeleichte Frühlingsakzente in Garten und Gefäß.

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