Gartenstauden
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grauen Blättern
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Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
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Elfenblume 'Sulphureum' – Dein GartenbegleiterEntdecke mit der Elfenblume 'Sulphureum' eine pflegeleichte Pflanze für Deinen Garten, die sich hervorragend zur Flächenbepflanzung eignet. Mit ihrer Wuchshöhe von 30 bis 50 cm bringt sie genau die richtige Größe, um Deine Beete gekonnt in Szene zu setzen.Standort und PflegeSuche für Deine Elfenblume einen schattigen bis halbschattigen Platz und freue Dich über ihren geringen Wasserbedarf, der Dir das Gießen erleichtert. Besonders Hobbygärtner:innen, die wenig Zeit in die Pflege investieren möchten, werden diese Eigenschaft lieben.Blütenpracht im FrühjahrIm April und Mai zeigt die Elfenblume ihre schönen weißen Blüten, die Deine Gartenlandschaft erstrahlen lassen. Diese Frühlingsboten sind zudem wintergrün, was bedeutet, dass D
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
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Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
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Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
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Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
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Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
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Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
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Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
