Gartenstauden
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Der Knollenfenchel "Dragon" ist eine schossfeste Züchtung, die sich besonders für die Sommer- und Herbsternte eignet."Dragon" hat geschlossene, große Knollen, die eine schöne weiße Farbe haben und mit einem ausgezeichneten Geschmack überzeugen. Man kann Fenchel sehr vielseitig verwenden, oft wird er in Geflügelsalaten, Suppen und Hackfleischgerichten verarbeitet.Fenchelknollen lassen sich im Herbst für kurze Zeit im Keller oder in einem Torf/Sandgemisch im Frühbeet lagern.
