Gartenstauden
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Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Eine reizende Staude für feuchte Standorte! Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' wurde 1994 vom deutschen Züchter Helmut Stade selektiert. Die Sorte ist niedriger und kompakter als die Wildform. Sie wird etwa 60 cm hoch und erweist sich mit ihrem aufrechten Wuchs als windfest und widerstandsfähig. 'Teichlaterne' hat typische Euphorbia-Blüten. Sie sind grünlich-gelb und stehen von April bis Juni in halbkugeligen Dolden. Das schmale, längliche Laub ist frischgrün. Im Herbst stellt es mit seiner leuchtend orange-roten Färbung einen besonderen Blickfang dar. 2012 wurde Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' bei der deutschen Staudensichtung mit dem Prädikat "ausgezeichnet" versehen. Diese Ehre gebührt nur den besten Sorten und bescheinigt ihnen Gesundheit, Attraktivität, Langlebigkeit und Vitalität!Euphorbia palustris 'Teichlaterne' gedeiht sehr gut an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Der Boden sollte feucht, frisch und tendenziell eher schwer sein. Achten Sie darauf, dass er nie gänzlich austrocknet! Ist Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' einmal gut angewachsen, ist sie ein treuer Gartenschmuck, der jedes Jahr wieder austreibt. Vorsicht ist beim - für Euphorbien typischen - Milchsaft geboten. Er kann Hautreizungen auslösen. Tragen Sie bei Schnittmaßnahmen daher stets Arbeitshandschuhe!Kleine Sumpf-Wolfsmilch 'Teichlaterne' ist eine standfeste Staude mit hoher Blütenschmuckwirkung für eher feuchte Plätze. Teichränder, Feuchtwiesen oder Versickerungsmulden haben sich als ideale Standorte erwiesen. Auf Wildstaudenflächen harmoniert 'Teichlaterne' sehr schön mit der kräftig gelben Trollblume oder der leuchtend blauen Dreimasterblume. Auch die dekorative Jakobsleiter und der pink blühende Blutweiderich sind farbenfrohe Partner für 'Teichlaterne'!
Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
