Gartenstauden
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Solitär-Stauden
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Pflegeleicht, robust und wunderschön, die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites)Wollen Sie eine Stelle begrünen, die zu trocken, zu sonnig oder zu steinig ist? Kein Problem! Wo andere Zierpflanzen schwächeln, beweist die Walzen-Wolfsmilch ihre Stärke. An trockenen, voll- oder halbsonnigen Plätzen entfaltet sie ihre volle Schönheit. Das zu den Sukkulenten zählende Wolfsmilchgewächs kann in seinen stabilen Blättern genug Feuchtigkeit zur Überbrückung langer Trockenphasen speichern.Die robuste Pflanze stammt aus südosteuropäischen Steppengebieten. Ihren Namen verdankt sie den schmalen Zungenblättern, die sich walzenförmig um den Stängel gruppieren. Doch nicht nur das leicht bereifte, blaugrüne Laub lässt das Gärtnerherz höher schlagen. Im Mai erscheinen unzählige gelb-grüne Blüten. Verblühte Blütenstände sterben ab und werden schnell durch neue ersetzt. Bis in den Juli hinein können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Mit nur 20 bis 25 Zentimetern Höhe und dem kriechenden Wuchs ist die Steppenpflanze der perfekte Bodendecker. Sie breitet sich schnell aus. Setzen Sie pro Quadratmeter etwa vier bis fünf Pflanzen. Gießen Sie die Jungpflanzen in der Anfangszeit regelmäßig. Verlängern Sie dann nach und nach die Zeiten zwischen den Wassergaben. Sobald die Stauden gut angewachsen sind, können Sie auf das Gießen verzichten.Nicht nur im Steingarten, an Hängen und Trockenmauern wird die Euphorbia zum Blickfang. Die Staude ergibt eine attraktive und ebenso pflegeleichte Grabbepflanzung. Selbst als Kübelpflanze macht das Wolfsmilchgewächs eine gute Figur. Bepflanzen Sie schlichte Keramik- oder Metallgefäße damit und lassen Sie sich von der eleganten Wirkung überraschen. Haben Sie schon einmal über eine Dachbegrünung nachgedacht? Mit dem Trockenkünstler Walzen-Wolfsmilch gelingt Ihr Gründach bestimmt!Kombinieren Sie die Euphorbia mit sonnenliebenden Bodendeckern wie Blaukissen oder Teppichphlox in Weiß, Rosa oder Violett. Während der Blüte bilden sich tolle Farbkontraste. Außerhalb der Blüte entsteht ein sanftes Farbspiel zwischen dem Blaugrün der Wolfsmilchblätter zum dunkelgrünen Blattwerk der Pflanznachbarn.Die Walzen-Wolfsmilch ist winterhart. Kübelpflanzen benötigen allerdings ein frostgeschütztes Winterquartier. Stellen Sie sie auf eine Unterlage aus Holz- oder Styropor in den Keller oder in die Garage.Sie wollen den Bodendecker vermehren? Kein Problem! Schneiden Sie blühende Stängel mit einem scharfen Messer ab und stecken Sie diese direkt in die Erde. In kurzer Zeit bilden sich Wurzeln.Übrigens, wie bei den meisten Wolfsmilchgewächsen ist auch der milchige Pflanzensaft der Walzen-Wolfsmilch giftig. Vermeiden Sie den Hautkontakt, die Milch kann zu Hautreizungen führen. Ziehen Sie beim Pflanzen, Beschneiden und Vermehren immer Handschuhe an.Ein positiver Effekt der Euphorbia ist ihre abschreckende Wirkung auf Schnecken. Diese machen einen großen Bogen um sie. Ein Grund mehr, für die robuste Steppenpflanze einen Platz im Garten einzuplanen.
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Pflegeleicht, robust und wunderschön, die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites)Wollen Sie eine Stelle begrünen, die zu trocken, zu sonnig oder zu steinig ist? Kein Problem! Wo andere Zierpflanzen schwächeln, beweist die Walzen-Wolfsmilch ihre Stärke. An trockenen, voll- oder halbsonnigen Plätzen entfaltet sie ihre volle Schönheit. Das zu den Sukkulenten zählende Wolfsmilchgewächs kann in seinen stabilen Blättern genug Feuchtigkeit zur Überbrückung langer Trockenphasen speichern.Die robuste Pflanze stammt aus südosteuropäischen Steppengebieten. Ihren Namen verdankt sie den schmalen Zungenblättern, die sich walzenförmig um den Stängel gruppieren. Doch nicht nur das leicht bereifte, blaugrüne Laub lässt das Gärtnerherz höher schlagen. Im Mai erscheinen unzählige gelb-grüne Blüten. Verblühte Blütenstände sterben ab und werden schnell durch neue ersetzt. Bis in den Juli hinein können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Mit nur 20 bis 25 Zentimetern Höhe und dem kriechenden Wuchs ist die Steppenpflanze der perfekte Bodendecker. Sie breitet sich schnell aus. Setzen Sie pro Quadratmeter etwa vier bis fünf Pflanzen. Gießen Sie die Jungpflanzen in der Anfangszeit regelmäßig. Verlängern Sie dann nach und nach die Zeiten zwischen den Wassergaben. Sobald die Stauden gut angewachsen sind, können Sie auf das Gießen verzichten.Nicht nur im Steingarten, an Hängen und Trockenmauern wird die Euphorbia zum Blickfang. Die Staude ergibt eine attraktive und ebenso pflegeleichte Grabbepflanzung. Selbst als Kübelpflanze macht das Wolfsmilchgewächs eine gute Figur. Bepflanzen Sie schlichte Keramik- oder Metallgefäße damit und lassen Sie sich von der eleganten Wirkung überraschen. Haben Sie schon einmal über eine Dachbegrünung nachgedacht? Mit dem Trockenkünstler Walzen-Wolfsmilch gelingt Ihr Gründach bestimmt!Kombinieren Sie die Euphorbia mit sonnenliebenden Bodendeckern wie Blaukissen oder Teppichphlox in Weiß, Rosa oder Violett. Während der Blüte bilden sich tolle Farbkontraste. Außerhalb der Blüte entsteht ein sanftes Farbspiel zwischen dem Blaugrün der Wolfsmilchblätter zum dunkelgrünen Blattwerk der Pflanznachbarn.Die Walzen-Wolfsmilch ist winterhart. Kübelpflanzen benötigen allerdings ein frostgeschütztes Winterquartier. Stellen Sie sie auf eine Unterlage aus Holz- oder Styropor in den Keller oder in die Garage.Sie wollen den Bodendecker vermehren? Kein Problem! Schneiden Sie blühende Stängel mit einem scharfen Messer ab und stecken Sie diese direkt in die Erde. In kurzer Zeit bilden sich Wurzeln.Übrigens, wie bei den meisten Wolfsmilchgewächsen ist auch der milchige Pflanzensaft der Walzen-Wolfsmilch giftig. Vermeiden Sie den Hautkontakt, die Milch kann zu Hautreizungen führen. Ziehen Sie beim Pflanzen, Beschneiden und Vermehren immer Handschuhe an.Ein positiver Effekt der Euphorbia ist ihre abschreckende Wirkung auf Schnecken. Diese machen einen großen Bogen um sie. Ein Grund mehr, für die robuste Steppenpflanze einen Platz im Garten einzuplanen.
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Pflegeleicht, robust und wunderschön, die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites)Wollen Sie eine Stelle begrünen, die zu trocken, zu sonnig oder zu steinig ist? Kein Problem! Wo andere Zierpflanzen schwächeln, beweist die Walzen-Wolfsmilch ihre Stärke. An trockenen, voll- oder halbsonnigen Plätzen entfaltet sie ihre volle Schönheit. Das zu den Sukkulenten zählende Wolfsmilchgewächs kann in seinen stabilen Blättern genug Feuchtigkeit zur Überbrückung langer Trockenphasen speichern.Die robuste Pflanze stammt aus südosteuropäischen Steppengebieten. Ihren Namen verdankt sie den schmalen Zungenblättern, die sich walzenförmig um den Stängel gruppieren. Doch nicht nur das leicht bereifte, blaugrüne Laub lässt das Gärtnerherz höher schlagen. Im Mai erscheinen unzählige gelb-grüne Blüten. Verblühte Blütenstände sterben ab und werden schnell durch neue ersetzt. Bis in den Juli hinein können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Mit nur 20 bis 25 Zentimetern Höhe und dem kriechenden Wuchs ist die Steppenpflanze der perfekte Bodendecker. Sie breitet sich schnell aus. Setzen Sie pro Quadratmeter etwa vier bis fünf Pflanzen. Gießen Sie die Jungpflanzen in der Anfangszeit regelmäßig. Verlängern Sie dann nach und nach die Zeiten zwischen den Wassergaben. Sobald die Stauden gut angewachsen sind, können Sie auf das Gießen verzichten.Nicht nur im Steingarten, an Hängen und Trockenmauern wird die Euphorbia zum Blickfang. Die Staude ergibt eine attraktive und ebenso pflegeleichte Grabbepflanzung. Selbst als Kübelpflanze macht das Wolfsmilchgewächs eine gute Figur. Bepflanzen Sie schlichte Keramik- oder Metallgefäße damit und lassen Sie sich von der eleganten Wirkung überraschen. Haben Sie schon einmal über eine Dachbegrünung nachgedacht? Mit dem Trockenkünstler Walzen-Wolfsmilch gelingt Ihr Gründach bestimmt!Kombinieren Sie die Euphorbia mit sonnenliebenden Bodendeckern wie Blaukissen oder Teppichphlox in Weiß, Rosa oder Violett. Während der Blüte bilden sich tolle Farbkontraste. Außerhalb der Blüte entsteht ein sanftes Farbspiel zwischen dem Blaugrün der Wolfsmilchblätter zum dunkelgrünen Blattwerk der Pflanznachbarn.Die Walzen-Wolfsmilch ist winterhart. Kübelpflanzen benötigen allerdings ein frostgeschütztes Winterquartier. Stellen Sie sie auf eine Unterlage aus Holz- oder Styropor in den Keller oder in die Garage.Sie wollen den Bodendecker vermehren? Kein Problem! Schneiden Sie blühende Stängel mit einem scharfen Messer ab und stecken Sie diese direkt in die Erde. In kurzer Zeit bilden sich Wurzeln.Übrigens, wie bei den meisten Wolfsmilchgewächsen ist auch der milchige Pflanzensaft der Walzen-Wolfsmilch giftig. Vermeiden Sie den Hautkontakt, die Milch kann zu Hautreizungen führen. Ziehen Sie beim Pflanzen, Beschneiden und Vermehren immer Handschuhe an.Ein positiver Effekt der Euphorbia ist ihre abschreckende Wirkung auf Schnecken. Diese machen einen großen Bogen um sie. Ein Grund mehr, für die robuste Steppenpflanze einen Platz im Garten einzuplanen.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
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Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
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Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Festuca cinerea 'Elijah Blue' ist ein kugelig wachsender Busch und erreicht eine Höhe von 15-30 cm. Der eindrucksvolle Zierstrauch wird mit Sicherheit ein besonderes Highlight Ihres Gartens. Das Blatt ist länglich, schmal und spitz zulaufend. Die Farbe dieses recht steifen Blattes ist graublau bis grünblau. Insbesondere aus der Ferne wirkt das Grau jedoch eher silberfarben. Durch diese leuchtende Farbintensität macht er auch aus der Ferne einen exklusiven Eindruck. Beige-braune Rispen schmücken diesen Blauschwingel in der Blütezeit von Juni bis Juli. Die filigranen Rispen kommen jedoch bei dem intensiven Blau des Blattes eher weniger zur Geltung.Der Zierstrauch ist wüchsig, dicht und horstbildend. Ein Rückschnitt sollte im Frühjahr erfolgen. Der Blauschwingel 'Elijah Blue' eignet sich besonders für die Verwendung in Beeten, Rabatten, größeren Kübeln oder Steingärten. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos. Der Boden sollte normal, locker und durchlässig sein. Auf die Auswahl des Standortes sollte ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ein sonniger Standort ist für den 'Elijah Blue' ein Muss. Besonders gedeihen wird dieser Blauschwingel, wenn er so viel Hitze, Sonne und Trockenheit erfährt wie möglich. Staunässe oder ein zu dichter Boden hingegen schaden der eigentlich anspruchslosen Pflanze. Diese Pflanze ist mehrjährig und winterhart.Eine eindrucksvolle leuchtende Farbe gepaart mit einem geringen Pflegebedarf werden Sie den Blauschwingel 'Elijah Blue' lieben lassen.
