Gartenstauden
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Berg-Flockenblume 'Amethyst in Snow'Mit der Flockenblume 'Amethyst in Snow' zieht ein robustes und anspruchsloses Gewächs in den Garten ein. Auffallend sind die etwa vier Zentimeter großen Blüten in bizarrer Gestalt. Filigrane Randblütenblätter entspringen einem artischockenähnlichen Blütenkorb. Sie sitzen rundum locker beieinander und enden jeweils mit mehreren fransigen Anhängseln. Ihre reinweiße Farbe wirkt elegant im Vergleich zu dem Blau oder Lila der unmittelbaren Verwandtschaft. Innerhalb der Familie der Korbblütler bilden die Flockenblumen (Centaurea) eine eigene Kategorie. So wie andere Vertreter der Gattung besitzt die Sorte Centaurea montana 'Amethyst in Snow' einen Blütenkern aus Röhrenblüten. Der violette Farbton des Zentrums kommt tatsächlich dem eines Amethysten sehr nah. Kontrastreich hebt sich die Mitte von den weißen Blütenblättern ab. Die Blühphase der Flockenblume 'Amethyst in Snow' hält von Mai bis Juli an. Während dieser Zeit verströmen die stark nektarhaltigen Blüten einen zart süßlichen Duft, der Scharen von Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und Schmetterlingen anlockt. Stabile Blütenstängel zeichnen die Staude als haltbare Schnittblume aus.Standort und PflegeDie Flockenblume 'Amethyst in Snow' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf frischen, durchlässigen Böden. Staunässe ist zu vermeiden. Rückschnitte nach der Blüte fördern Neuaustriebe im Spätsommer.Kombinationen und VerwendungDiese Staude harmoniert mit Frauenmantel, Rittersporn, Sonnenhut, Lavendel und Salbei. Einzel- und Gruppenstellungen sind möglich. Die visuelle Anziehungskraft der Flockenblume 'Amethyst in Snow' erhöht den Gesamteindruck des Ziergartens.EigenschaftenDie Flockenblume 'Amethyst in Snow' ist gut winterhart und sommergrün. Sie ist insektenfreundlich, besitzt grazile Blütenstände und ist pflegeleicht sowie robust. Diese Eigenschaften machen sie zu einer idealen Pflanze für jeden Gartenliebhaber.
Flockenblume: Natürlich schön und ausdauerndDie Flockenblume überzeugt mit ihrem natürlichen Aussehen und ihrem ausdauernden Charakter. Ihre Blütenform erinnert an die bekannte Kornblume. Ihre äußeren, strahlenförmigen Blütenblätter zeigen sich in kräftigen rosa-violetten Tönen, während die Mitte in einem reinen Weiß erstrahlt. Der Farbwechsel gibt der Blüte Struktur und zusätzliche Komplexität. Die Blüten sind stark nektarhaltig und bieten Bienen und anderen Insekten eine willkommene Nahrungsquelle.Charakteristika und HerkunftDer Wildblumencharakter von Centaurea dealbata zeigt sich ebenso in den graugrünen, zierlichen Blättern. Das Laub bildet bodennah eine lockere Zone, über der an langen geraden Stielen die Blüten zu schweben scheinen. Die horstige Staude erreicht eine Höhe von bis zu 80 Zentimetern und bildet kleine Ausläufer, aus denen sich im Laufe der Zeit große Bestände entwickeln. Ihre ursprüngliche Heimat liegt im Kaukasus und im Nordosten der Türkei, wo sie in höher gelegenen Bergsteppen wächst.Standort, Bodenansprüche und PflegeDie Flockenblume bevorzugt vollsonnige Standorte und lockeres, humoses Erdreich. Ein frisches bis feuchtes Substrat mit einem pH-Wert zwischen 7,0 und 8,0 bietet die besten Grundlagen für eine erfolgreiche Kultur. Sie kommt mit Staunässe oder zu trockenem Boden nicht zurecht. Regelmäßiges Überprüfen des Wassergehalts im Substrat während der heißen Sommermonate ist empfehlenswert. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert einen zweiten Flor im Spätsommer. Sie ist winterhart und benötigt keinen besonderen Winterschutz.Wert für die TierweltDank ihrer nektarreichen Blüten ist die Flockenblume eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Ihre Blüten sind ein wahres Festmahl für diese nützlichen Gartenbewohner und tragen zur Förderung der Artenvielfalt bei.FazitDie Flockenblume ist eine pflegeleichte und robuste Staude, die mit ihrem natürlichen Charme und ihrer langen Blütezeit überzeugt. Ideal für naturnahe Pflanzungen, Steingärten und als Bienenweide.
Diese urprüngliche Sommerblume hat eine himmelblaue Farbe, die einen Hauch von Purpur beinhaltet. Die allseits beliebte Kornblume ist überwiegend an Feldrändern zu finden. Sie ist eine Ackerpflanze, die sich auch sehr wohl auf Blumenwiesen fühlt. Sie liebt die Gesellschaft von Gräsern, Schmetterlingsblühern und Mohn.Kornblumen bevorzugen einen Standort auf jedem bearbeiteten Boden und sind leicht düngebedürftig.
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Berg-Flockenblume 'Amethyst in Snow'Mit der Flockenblume 'Amethyst in Snow' zieht ein robustes und anspruchsloses Gewächs in den Garten ein. Auffallend sind die etwa vier Zentimeter großen Blüten in bizarrer Gestalt. Filigrane Randblütenblätter entspringen einem artischockenähnlichen Blütenkorb. Sie sitzen rundum locker beieinander und enden jeweils mit mehreren fransigen Anhängseln. Ihre reinweiße Farbe wirkt elegant im Vergleich zu dem Blau oder Lila der unmittelbaren Verwandtschaft. Innerhalb der Familie der Korbblütler bilden die Flockenblumen (Centaurea) eine eigene Kategorie. So wie andere Vertreter der Gattung besitzt die Sorte Centaurea montana 'Amethyst in Snow' einen Blütenkern aus Röhrenblüten. Der violette Farbton des Zentrums kommt tatsächlich dem eines Amethysten sehr nah. Kontrastreich hebt sich die Mitte von den weißen Blütenblättern ab. Die Blühphase der Flockenblume 'Amethyst in Snow' hält von Mai bis Juli an. Während dieser Zeit verströmen die stark nektarhaltigen Blüten einen zart süßlichen Duft, der Scharen von Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und Schmetterlingen anlockt. Stabile Blütenstängel zeichnen die Staude als haltbare Schnittblume aus.Standort und PflegeDie Flockenblume 'Amethyst in Snow' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf frischen, durchlässigen Böden. Staunässe ist zu vermeiden. Rückschnitte nach der Blüte fördern Neuaustriebe im Spätsommer.Kombinationen und VerwendungDiese Staude harmoniert mit Frauenmantel, Rittersporn, Sonnenhut, Lavendel und Salbei. Einzel- und Gruppenstellungen sind möglich. Die visuelle Anziehungskraft der Flockenblume 'Amethyst in Snow' erhöht den Gesamteindruck des Ziergartens.EigenschaftenDie Flockenblume 'Amethyst in Snow' ist gut winterhart und sommergrün. Sie ist insektenfreundlich, besitzt grazile Blütenstände und ist pflegeleicht sowie robust. Diese Eigenschaften machen sie zu einer idealen Pflanze für jeden Gartenliebhaber.
Flockenblume: Natürlich schön und ausdauerndDie Flockenblume überzeugt mit ihrem natürlichen Aussehen und ihrem ausdauernden Charakter. Ihre Blütenform erinnert an die bekannte Kornblume. Ihre äußeren, strahlenförmigen Blütenblätter zeigen sich in kräftigen rosa-violetten Tönen, während die Mitte in einem reinen Weiß erstrahlt. Der Farbwechsel gibt der Blüte Struktur und zusätzliche Komplexität. Die Blüten sind stark nektarhaltig und bieten Bienen und anderen Insekten eine willkommene Nahrungsquelle.Charakteristika und HerkunftDer Wildblumencharakter von Centaurea dealbata zeigt sich ebenso in den graugrünen, zierlichen Blättern. Das Laub bildet bodennah eine lockere Zone, über der an langen geraden Stielen die Blüten zu schweben scheinen. Die horstige Staude erreicht eine Höhe von bis zu 80 Zentimetern und bildet kleine Ausläufer, aus denen sich im Laufe der Zeit große Bestände entwickeln. Ihre ursprüngliche Heimat liegt im Kaukasus und im Nordosten der Türkei, wo sie in höher gelegenen Bergsteppen wächst.Standort, Bodenansprüche und PflegeDie Flockenblume bevorzugt vollsonnige Standorte und lockeres, humoses Erdreich. Ein frisches bis feuchtes Substrat mit einem pH-Wert zwischen 7,0 und 8,0 bietet die besten Grundlagen für eine erfolgreiche Kultur. Sie kommt mit Staunässe oder zu trockenem Boden nicht zurecht. Regelmäßiges Überprüfen des Wassergehalts im Substrat während der heißen Sommermonate ist empfehlenswert. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert einen zweiten Flor im Spätsommer. Sie ist winterhart und benötigt keinen besonderen Winterschutz.Wert für die TierweltDank ihrer nektarreichen Blüten ist die Flockenblume eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Ihre Blüten sind ein wahres Festmahl für diese nützlichen Gartenbewohner und tragen zur Förderung der Artenvielfalt bei.FazitDie Flockenblume ist eine pflegeleichte und robuste Staude, die mit ihrem natürlichen Charme und ihrer langen Blütezeit überzeugt. Ideal für naturnahe Pflanzungen, Steingärten und als Bienenweide.
Diese urprüngliche Sommerblume hat eine himmelblaue Farbe, die einen Hauch von Purpur beinhaltet. Die allseits beliebte Kornblume ist überwiegend an Feldrändern zu finden. Sie ist eine Ackerpflanze, die sich auch sehr wohl auf Blumenwiesen fühlt. Sie liebt die Gesellschaft von Gräsern, Schmetterlingsblühern und Mohn.Kornblumen bevorzugen einen Standort auf jedem bearbeiteten Boden und sind leicht düngebedürftig.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
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Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
