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halbschattige Standorte
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Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
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Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
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Rosa Bodendecker für sonnige Gärten - das Katzenpfötchen 'Rubra'Wenn Sie einen dekorativen Bodendecker für sonnige Standorte suchen, treffen Sie mit dem Katzenpfötchen 'Rubra' eine gute Wahl. Selbst Garten-Anfänger haben mit der anspruchslosen Staude schnell Erfolg.Das Katzenpfötchen (Antennaria dioica 'Rubra') hält, was sein Name verspricht. Die weichen Blüten sind wie beim Katzenpfötchen angeordnet. Von Mai bis Juni erstrahlen sie in Rosarot. Ein Hauch von Silber überzieht sowohl die Blüten als auch die graugrünen Blätter. Mit einer Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Zentimetern gehört das Katzenpfötchen 'Rubra' zu den Minis im Garten. Aufgrund der Blütenpracht bekommt die Pflanze dennoch die volle Aufmerksamkeit, denn sie ist wunderschön. Außerhalb der Blüte tritt dann das silberglänzende Laub in den Mittelpunkt.Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf dem Beet. Trockenes, durchlässiges und kalkarmes Substrat erfüllt die Ansprüche des Katzenpfötchens am besten. Der Bodendecker bildet oberirdische Ausläufer und breitet sich schnell aus. Er eignet sich für die Gestaltung von Steingärten und die Begrünung steiniger Flächen. Besonders reizvoll wirkt die Pflanze in Gruppen. Drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind ausreichend, um dichte Teppiche zu bilden. Der niedrige, kriechende Wuchs macht sie in Reihe gepflanzt zur perfekten Beeteinfassung. Gestalten Sie Kübel, Schalen und Balkonkästen mit der klein bleibenden Staude. Die pflegeleichte Pflanze wird Sie nicht enttäuschen. Aufgrund der Anspruchslosigkeit und der edlen Erscheinung der mit einem silbrigen Hauch überzogenen Blätter nimmt das Katzenpfötchen der Sorte 'Rubra' eine herausragende Stellung bei der Grabgestaltung ein.Kombinieren Sie den Bodendecker nach Ihren Wünschen mit blau, gelb oder weiß blühenden Stauden oder gestalten Sie ein Blüten-Arrangement harmonisch Ton in Ton. Auf einem Beet mit Polsterphlox oder niedrigen Ehrenpreis-Varianten in Rosa, Pink und Rot entsteht ein grandioses Farbspiel. Katzenpfötchen sind wichtige Nährstoffquellen für Bienen, Hummeln und blütenbesuchende Insekten. Freuen Sie sich über die summenden Gäste und profitieren Sie von der Leistung der Bestäuber im Garten.Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist mehrjährig und winterhart. Kübelpflanzen sollten die kalte Jahreszeit an einem frostsicheren Standort in der Garage oder im Keller verbringen. Umwickeln Sie die Gefäße mit dickem Vlies. Sobald im Frühjahr keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, können Sie die Kübelpflanzen wieder nach draußen stellen.
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Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
